Workshop „Raumbildung durch Netzwerke? Der Ostseeraum zwischen Kaiserzeit und Spätmittelalter aus archäologischer und geschichtswissenschaftlicher Perspektive„, Universität Kiel, Internationales Begegnungszentrum, 28. und 29. Oktober 2010: „Die Vernetzung der wikingerzeitlichen Münzprägung im europäischen Raum und deren Bedeutung für die Definition von Herrschaftsräumen“
Autor: <span class="vcard">Hendrik Mäkeler</span>

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Symposium „Mynt, makt och människor – vikingatidens silverpenningar“, Königliches Münzkabinett, Stockholm, 27. März 2010: „Vad kan ett globaliserat penningsystem lära av vikingatidens myntväsende?“
Die historischen Hilfswissenschaften sind ein wichtiger Bestandteil des Proseminars Mittelalter. Die Grundlagenkenntnisse zu den Sachquellen, die in diesem Zusammenhang vermittelt werden, können sinnvoll etwa für deren Einsatz in Schulstunden verwendet…
In Rahmen der Fortsetzung der Untersuchung für das 15. Jahrhundert sollen diejenigen Münzstätten des spätmittelalterlichen Reiches (Dortmund, Frankfurt am Main, Nördlingen, Nürnberg und Basel) behandelt werden, die zumindest zeitweise unter der Verwaltung des…

Die Veröffentlichung der mittelalterlichen deutschen Münzen im Münzkabinett der Universität Uppsala wurde von Prof. Dr. Peter Berghaus (Münster) begonnen, dessen Kartei der wikingerzeitlichen deutschen Münzen um die deutschen Münzen des späteren Mittelalters ergänzt und in den Computer eingegeben wurde. Sämtliche Münzen sind digital fotografiert und freigestellt worden. Die Seitenmontage ist beim Computus Druck Service erfolgt.
Die geplante Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen dem Begründer des Drei-Perioden-Systems (der Erkenntnis, daß Funde der entsprechenden Materialien auf Stein-, Bronze- und Eisenzeit aufzuteilen sind) Christian Jürgensen Thomsen (Kopenhagen) und dem Numismatiker Hermann Grote (Hannover) aus den Jahren 1835 bis 1865 wurde bereits in den 1950er Jahren von Prof. Dr. Peter Berghaus (Münster) begonnen. Thomsens Briefe haben sich in Grotes Nachlaß in der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen erhalten.

Das Rechnungsbuch des Speyerer Druckherrn Peter Drach d.M. ist eine einzigartige Quelle für die Untersuchung des inkunabelzeitlichen Buchhandels. Die Auswertung des Rechnungsbuches zeigt, dass Drachs Ökonomie wesentlich auf der Arbeitsbeteiligung seiner Familie beruhte, deren Mitglieder in dieser Arbeit ausführlich vorgestellt werden. Das Kapital, das für die Drucke gebraucht wurde, konnte Drach auf den Grundbesitz aufnehmen, den die Familie seit Generationen akkumuliert hatte. Obwohl Drachs Geschäft florierte, verkraftete es den Verlust der Unterstützung durch den Rat der Stadt Speyer nicht und brach im überregionalen Großhandel in der zweiten Hälfte der 1490er Jahre fast vollständig zusammen. Den finanziellen Niedergang, der dadurch ausgelöst wurde, konnten auch die Bücherverkäufe an Kleinkunden nicht auffangen. Drachs Tod und der Verkauf von Druckerei und Büchern durch dessen Ehefrau markierten im Jahr 1504 schließlich das Ende des Geschäfts in seiner alten Größe.
Hinweise zur Gestaltung einer Hausarbeit, die deren Gliederung, die Gestaltung des Titelblatts und des Inhaltsverzeichnisses umfassen, finden Sie unter dem folgenden Link. Außerdem erhalten Sie dort Vorschläge zur Anlage der Einleitung, Bemerkungen…