Notwendige Voraussetzung der Geschichtsschreibung ist eine umfassende Kenntnis der Quellen. Das Aufsuchen aller relevanten Quellen zu einem gegebenen Thema ist der erste Schritt bei der Erstellung einer geschichtswissenschaftlichen Untersuchung.
Autor: <span class="vcard">Hendrik Mäkeler</span>
Wenn bei der Arbeit mit den Quellen unverständliche Begriffe auftreten, hilft meist ein Blick in eines der entsprechenden Wörterbücher, unter denen hier eine online verfügbare Auswahl zusammengestellt ist.
Warum mittelalterliche Geschichte studieren? Wer sich das fragt, wird hoffentlich zahlreiche Antworten in meinen Lehrveranstaltungen finden. Doch eine an dieser Stelle schon vorweg:
Im Internet findet sich auch ein empfehlenswertes Tutorium zum Proseminar Mittelalter.
Wer im Internet auf die Jagd nach Informationen zur Geschichtswissenschaft gehen möchte, kann dies komfortabel über Internetportale tun, die thematisch gegliederte Linkverzeichnisse darstellen.

Für eine erste Orientierung über ein Thema sollte man einen Blick in das Lexikon des Mittelalters werfen.
Ziel des Proseminars Mittelalter ist es, die Teilnehmer in das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der mittelalterlichen Geschichte einzuführen.
Tiefere Kenntnisse in der Numismatik und Geldgeschichte sind aus meiner Sicht grundlegende Voraussetzung zum adäquaten Verständnis des heutigen Geld- und Währungswesens.
Hendrik Mäkeler: Die Wikinger im Frankenreich, in: Sabine Kaufmann u.a. (Red.): Die Wikinger. Begleitbuch zur Ausstellung „Die Wikinger“ im Historischen Museum der Pfalz Speyer, München 2008, S. 226-233.
Harald Nilsson: Hendrik Mäkeler tillträder i Uppsala, in: Nordisk Numismatisk Unions Medlemsblad 2008 Nr. 4, S. 170.