Tagg: Geldgeschichtliche Nachrichten

Pressbevakning

[från danskan] Jens Christian Moesgaard: Per aspera ad astra. Zu den Münzen und Medaillen Herzog Christian Albrechts von Schleswig-Holstein-Gottorf (1659-1694), i: Geldgeschichtliche Nachrichten 42 (2007) 232, s. 72f.

Översättningar

Stötzner, Andreas (Hrsg.): Die Zeichen des Geldes (Signa. Beiträge zur Signographie, 3) […], i: Geldgeschichtliche Nachrichten 43 (2008) 236, s. 54f.

 

Recension

Die Einführung der Euro-Münzen und ‑Scheine im Jahr 2002 hat eine Vielzahl von Publikationen angeregt, die zu überblicken nicht immer ganz einfach ist. Dazu zählt auch ein Heft aus der Reihe „Signa. Beiträge zur Signographie“, das ganz zu Unrecht bislang offenbar noch in keiner numismatischen Zeitschrift gewürdigt worden ist.

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Recensioner

Christian Dekesel und Thomas Stäcker (Hrsg.): Europäische numismatische Literatur im 17. Jahrhundert (Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung, 42) […], i: Geldgeschichtliche Nachrichten 42 (2007) 233, s. 173.

Recension

Nachdem die Reihe „Numismatiker im Porträt“ von Peter Berghaus, die in den GN erschienen ist, eingestellt worden war, schien die Erforschung der Geschichte der Numismatik zumindest in Deutschland zu stagnieren. Daß dieser Eindruck verfehlt ist, verdeutlicht eindrucksvoll der vorliegende Band, der die Vorträge einer Tagung an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel dokumentiert.

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Recensioner

META. Medeltidsarkeologisk tidskrift 2005 Nr. 3 […], i: Geldgeschichtliche Nachrichten 41 (2006) 228, s. 151.

Recension

Mit Nanouschka Myrberg, Doktorandin bei Kenneth Jonsson in Stockholm, hat eine Numismatikerin die Redaktion eines Themenheftes der Zeitschrift für Mittelalterarchäologie übernommen, die vom Institut für Archäologie und Alte Geschichte in Lund herausgegeben wird. Die fünf Beiträge, die in diesem Themenheft versammelt sind, haben zum Ziel, die Stellung der Numismatik zwischen Archäologie und Geschichtswissenschaft auszuloten.

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Recensioner

Hubert Emmerig: Der Freisinger Münzschatzfund und das Geldwesen in Bayern zur Karolingerzeit. Mit einer Auswertung des Freisinger Traditionsbuches als geldgeschichtlicher Quelle, in: Ulrike Götz (Hrsg.): 38. Sammelblatt des Historischen Vereins Freising (2004) […], i: Geldgeschichtliche Nachrichten 40 (2005) 223, s. 156.

Recension

Bei dem Münzschatzfund von Freising handelt es sich um den einzigen karolingerzeitlichen Depotfund aus dem bayerischen Raum. Nachdem der Fund 1938 bei Ausschachtungsarbeiten gemacht worden war, galt er der numismatischen Forschung bald als verloren und wurde erst 1998 zu großen Teilen im Stadtarchiv Freising wiederentdeckt. Hubert Emmerig hat im ersten Teil dieses umfänglichen Aufsatzes eine akribische Rekonstruktion der Fundgeschichte und der beteiligten Personen vorgelegt

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Recensioner

Fabian Wittreck: Geld als Instrument der Gerechtigkeit. Die Geldrechtslehre des hl. Thomas von Aquin in ihrem interkulturellen Kontext (Rechts- und Staatswissenschaftliche Veröffentlichungen der Görres-Gesellschaft, N.F. 100) […], i: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 215, s. 264f.

Recension

Per denarium intelligitur vita aeterna – Daß man durch die Münze zum Verständnis des Ewigen Lebens gelangen könne, hat Thomas von Aquin (1224/25–1274) um 1270 in Paris im Rahmen seiner Vorlesung über das Matthäus-Evangelium festgehalten (Zitat S. 498).

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Recensioner

Markus A. Denzel, Jean Claude Hocquet och Harald Witthöft (utg.): Kaufmannsbücher und Handelspraktiken vom Spätmittelalter bis zum 20. Jahrhundert – Merchant’s Books and Mercantile Pratiche from the Late Middle Ages to the Beginnings of the 20th Century (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte 163) […], i: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 213, s. 148-150.

Recension

Bei seiner inzwischen klassischen Untersuchung zum Berufsbewußtsein des mittelalterlichen Fernhandelskaufmanns hat Erich Maschke neben Qualitäten wie Gewinnstreben und Rechenhaftigkeit, aber auch Gefahrenbewußtsein, Mühe und Arbeit, auf die besondere Bedeutung der Schriftlichkeit hingewiesen: ”die mittelalterlichen Kaufleute (müssen) außerordentlich viel geschrieben haben.”[1]

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  1. Erich Maschke: Das Berufsbewußtsein des mittelalterlichen Fernkaufmanns, in: Ders.: Städte und Menschen. Beiträge zur Geschichte der Stadt, der Wirtschaft und Gesellschaft 1959-1977 (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte 68), Wiesbaden 1980, S. 380 419, hier S. 391 f. – Der Aufsatz geht von umfangreichen Forschungen aus, die sich gegen die 1902 von Werner Sombart aufgestellte These richten, Erwerbsprinzip und ökonomischer Rationalismus seien dem mittelalterlichen Kaufmann fremd gewesen und erst mit dem Kapitalismus beherrschend geworden: Ebd., S. 381 f. []

Recensioner

Reiner Cunz (utg.): Währungsunionen. Beiträge zur Geschichte überregionaler Münz- und Geldpolitik (Numismatische Studien, Heft 15) […], i: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 211, s. 51f.

Recension

Aus der größeren Anzahl von Veröffentlichungen, die sich mit dem Übergang von der D‑Mark zum Euro beschäftigen, ragt der vorliegende 15. Band der traditionsreichen Reihe „Numismatische Studien“ aus Hamburg dadurch hervor, daß in ihm in zehn Beiträgen jeweils die Geschichte der Währungsunionen einer Epoche oder einzelner Gemeinschaftswährungen auf hohem wissenschaftlichem Niveau behandelt sind.

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