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'Peter Berghaus'

Norbert Kamp, Moneta regis. Königliche Münzstätten und königliche Münzpolitik in der Stauferzeit

Norbert Kamp, Moneta regis. Königliche Münzstätten und königliche Münzpolitik in der Stauferzeit. (Monumenta Germaniae Historica, Schriften, Bd. 55.) […], i: Historische Zeitschrift 290 (2010) 2, s. 459f.

Recension

Norbert Kamp (1927–1999) ist 1957 in Göttingen mit der nunmehr im Druck vorliegenden, von Percy Ernst Schramm betreuten Dissertation zu königlichen Münzstätten und königlicher Münzpolitik der Stauferzeit promoviert worden. »»» ‘Norbert Kamp, Moneta regis. Königliche Münzstätten und königliche Münzpolitik in der Stauferzeit’

Hamburger Schule der Numismatik online

Hamburger Schule der Numismatik online, i: Numismatisches Nachrichtenblatt 59 (2010) 2, s. 67f.

Text

Die Hamburger Schule hat die deutsche Numismatik in den letzten Jahrzehnten wesentlich geprägt. Begründet von Walter Hävernick am Museum für Hamburgische Geschichte, entwickelte sie sich nach dem Zweiten Weltkrieg sehr rasch. Mit den bereits 1947 gestarteten Hamburger Beiträgen zur Numismatik und der 1951 eingerichteten Monographienreihe „Numismatische Studien“ erlangten die Mitglieder der Hamburger Schule alsbald internationale Beachtung. Peter Berghaus, Gert Hatz und Vera Hatz (geborene Jammer) sind die heutzutage bekanntesten Schüler Hävernicks. Ihre Dissertationen wurden, ebenso wie diejenige des bereits früh verstorbenen Günther Albrecht, als Bände der Numismatischen Studien veröffentlicht. »»» ‘Hamburger Schule der Numismatik online’

Peter Berghaus

[tillsammans med Frank Berger och Christian Stoess] Peter Berghaus, i: Numismatisches Nachrichtenblatt 58 (2009) 11, s. 455f.

Carl Säve, der Fund von Kättilstorp und die karolingischen Münzen im Münzkabinett der Universität Uppsala

Hendrik Mäkeler och Peter Berghaus: Carl Säve, der Fund von Kättilstorp und die karolingischen Münzen im Münzkabinett der Universität Uppsala, i: Harald Nilsson (utg.): Opus mixtum. Uppsatser kring Uppsala universitets myntkabinett (Studia Numismatica Upsaliensia, 4), Uppsala 2009, s. 157-200. »»» ‘Carl Säve, der Fund von Kättilstorp und die karolingischen Münzen im Münzkabinett der Universität Uppsala’

Vikingatida och medeltida tyska mynt i Uppsala universitets myntkabinetts samling

Titelseite

Titelseite

Publikationen av de vikingatida tyska mynten på Uppsala universitets myntkabinett har påbörjats av professor Peter Berghaus (Münster). Hans kartotek har under tiden blivit digitaliserat och utökat med de medeltida mynten samt digitala fotografier. Layouten har gjorts vid Computus Druck Service. »»» ‘Vikingatida och medeltida tyska mynt i Uppsala universitets myntkabinetts samling’

Edition av korrespondensen mellan Christian Jürgensen Thomsen och Hermann Grote

Den avsedda publikationen av korrespondensen mellan arkeologen Christian Jürgensen Thomsen (Köpenhamn) och numismatikern Hermann Grote (Hannover) från åren 1835 till 1865 har redan påbörjats under 1950-talet av professor Peter Berghaus i Münster. Thomsens brev finns kvar bland Grotes kvarlåtenskap på Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. »»» ‘Edition av korrespondensen mellan Christian Jürgensen Thomsen och Hermann Grote’

Peter Berghaus’ udvalgte afhandlinger

[gemeinsam mit Jørgen Steen Jensen] Peter Berghaus’ udvalgte afhandlinger, i: Nordisk Numismatisk Unions Medlemsblad (2001) 1, s. 13.

Peter Berghaus: Das münzsichtige Arnstadt, och Peter Berghaus: Anton Günther II. Graf, seit 1709 Fürst von Schwarzburg-Arnstadt

Peter Berghaus: Das münzsichtige Arnstadt (S. 121-135, 21 Abb.). Peter Berghaus: Anton Günther II. Graf, seit 1709 Fürst von Schwarzburg-Arnstadt (*10.10.1653 Sondershausen, †20.12.1716 Arnstadt). (S. 137-142, 5 Abb., davon zwei in Farbe). Beide Titel: Johann Sebastian Bach und seine Zeit in Arnstadt […], i: Numismatisches Nachrichtenblatt 49 (2000) 11, s. 441f.

 

Recension

Anläßlich der Arnstädter Sonderausstellung zum 250. Todestag Johann Sebastian Bachs (1685 – 1750) beschäftigt sich Peter Berghaus mit dem zeitgenössischen numismatischen Leben in der Residenzstadt. Der Landesherr Anton Günther II. hatte eine bedeutende Sammlung nicht nur – wie damals allgemein üblich – antiker Münzen, sondern speziell auch deutscher Brakteaten und Taler zusammengebracht. Dadurch galt das Arnstädter Kabinett als besondere Sehenswürdigkeit. »»» ‘Peter Berghaus: Das münzsichtige Arnstadt, och Peter Berghaus: Anton Günther II. Graf, seit 1709 Fürst von Schwarzburg-Arnstadt’

Peter Berghaus: Denar – Sterling – Goldgulden. Ausgewählte Schriften zur Numismatik

Peter Berghaus: Denar – Sterling – Goldgulden. Ausgewählte Schriften zur Numismatik. Hg. und eingeleitet von Gert Hatz, Peter Ilisch und Bernd Kluge […], i: Numismatisches Nachrichtenblatt 49 (2000) 6, s. 235.

 

Recension

Der 80. Geburtstag von Peter Berghaus im November 1999 (vgl. GN 194, 386f. u. 196, 93f.) war Anlaß für eine außergewöhnliche Festschrift. In Anbetracht der Tatsache, daß der Jubilar bei früheren Gelegenheiten bereits drei Festschriften und ein Album Amicorum erhalten hatte, entschieden sich die Herausgeber zu einem Nachdruck wichtiger, heute vergriffener oder schlecht zugänglicher Arbeiten. Wie schwer die Wahl dabei fiel, wird bei Durchsicht des Verzeichnisses von fast 300 größeren Veröffentlichungen Peter Berghaus’ aus den Jahren 1947 bis 1999 deutlich. In die Gebiete Antike, Frühes Mittelalter und Hohes und spätes Mittelalter gegliedert, liegen jedoch nun 22 hochinteressante und vielzitierte Studien vor. Eingeleitet werden sie von den persönlich gehaltenen Worten der Herausgeber, die Weggefährte (G. Hatz), Amtsnachfolger (P. Ilisch) und Schüler (B. Kluge) des Geehrten sind. »»» ‘Peter Berghaus: Denar – Sterling – Goldgulden. Ausgewählte Schriften zur Numismatik’

Deutsche Münzen der Wikingerzeit sowie des hohen und späten Mittelalters

Peter Berghaus et Hendrik Mäkeler: Deutsche Münzen der Wikingerzeit sowie des hohen und späten Mittelalters

Peter Berghaus et Hendrik Mäkeler: Deutsche Münzen der Wikingerzeit sowie des hohen und späten Mittelalters

[tillsammans med Peter Berghaus] Münzkabinett der Universität Uppsala. Deutsche Münzen der Wikingerzeit sowie des hohen und späten Mittelalters (Studia Numismatica Upsaliensia, 2), Uppsala 2006. VIII, 168 s., varav 75 planscher med 668 katalognummer [Projektbeskrivning].

Beställ: Deutsche Münzen der Wikingerzeit sowie des hohen und späten Mittelalters (Uppsala universitet)
Beställ: Deutsche Münzen der Wikingerzeit sowie des hohen und späten Mittelalters (Münzgalerie München, beställnummer L840)

Rezensionen

Når man tænker på alle de resultater, som engelsk numismatik har opnået gennem udgivelsen af over 50 sylloge-bind, kan man håbe, at dette værk kommer til at danne skole. På den måde vil det svært overskuelige tyske møntmateriale nemlig blive let tilgængelig for dybere forskning i enkelte møntserier.
Jens Christian Moesgaard, i: Nordisk Numismatisk Unions Medlemsblad (2007) 2, s. 89.

Bildmaterialet håller en mycket hög klass med tanke på hur dåligt präglade och misshandlade mynten är. […] Förhoppningsvis kan det nu publicerade verket inspirera att andra samlingar publiceras på ett likartat sätt.
Kenneth Jonsson, i: myntstudier (2007) 2, s. 20.

Trotz dieser Monita und Ergänzungen ist festzuhalten, dass dieser Katalog, der die Münzprägung von Metz und Salzburg bis Utrecht und Preußen sowie vom frühen 10. bis zum 15. Jh. umfasst, eine großartige Leistung darstellt, zumal auch dieses Werk als „Freizeitbeschäftigung“ über viele Jahre hinweg entstanden ist. Es stellt nicht nur ein wichtiges Material- und Grundlagenwerk für die weitere Forschung dar, sondern kann wegen seiner Handlichkeit und des günstigen Preises – gemäß den Zielen der Begründer dieser Lehrsammlung – auch als Nachschlage- und Anschauungswerk für den Historiker dienen, der sich insbesondere mit der ottonisch-salischen Epoche beschäftigt […].
Michael Matzke, i: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 95 (2008), s. 235f.

Peter Berghaus und sein Schüler Hendrik Mäkeler unternahmen mit diesem Buch einen ersten Schritt, der sich zu einer weltumfassenden Materialvorlage deutscher Münzen des 9. bis 11. Jahrhunderts ausweiten sollte.
Frank Berger, i: Historische Zeitschrift 287 (2008), s. 167-169.

Insgesamt liegt ein solider, gut gedruckter und gut bebilderter Bestandskatalog vor, der insbesondere weiterführende Arbeiten zur deutschen Münzgeschichte des 9. bis 11. Jhs. erleichtern wird. Die ansprechend ausgestatteten roten Leinenbände aus Uppsala, deren baldige Fortführung angekündigt ist, werden künftig zu beachten sein.
Gert Hatz, i: Numismatisches Nachrichtenblatt 58 (2009) 9, s. 253.