Schlagwort: Bargeld

Aufsätze

Hubert Emmerig: Bayerns Münzgeschichte im 15. Jahrhundert. Münzpolitik und Münzprägung der bayerischen Herzogtümer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 Bände (= Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150) […], in: Jahrbuch für Regionalgeschichte 27 (2009), S. 163-166.

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Mit seiner monumentalen Wiener Habilitationsschrift, die im Wintersemester 2004/05 angenommen wurde und inzwischen in der Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte der gleichnamigen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften erschienen ist, legt Hubert Emmerig erstmals eine grundlegende Bearbeitung der bayerischen Münzgeschichte des 15. Jahrhunderts vor.

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Aufsätze

Lucia Travaini: Monete Mercanti e Matematica. Le monete medievali nei trattati di aritmetica e nei libri di mercatura […], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 39 (2004) 220, S. 253.

Rezension

Das Wort „Zahl“ leite sich vom Begriff „Münze“ ab (Numero nummus nomen dedit), so meinte jedenfalls Bischof Isidor von Sevilla († 636) im dritten Buch seiner Etymologiae, dem „Brockhaus“ des Mittelalters, der das gesamte zu jener Zeit bekannte Wissen zu systematisieren und zu analysieren suchte. Diese Aussage Isidors stellt die italienische Numismatikerin Lucia Travaini ihrem jüngsten Buch voran.

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Markus A. Denzel, Jean Claude Hocquet und Harald Witthöft (Hrsg.): Kaufmannsbücher und Handelspraktiken vom Spätmittelalter bis zum 20. Jahrhundert – Merchant’s Books and Mercantile Pratiche from the Late Middle Ages to the Beginnings of the 20th Century (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte 163) […], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 213, S. 148-150.

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Bei seiner inzwischen klassischen Untersuchung zum Berufsbewußtsein des mittelalterlichen Fernhandelskaufmanns hat Erich Maschke neben Qualitäten wie Gewinnstreben und Rechenhaftigkeit, aber auch Gefahrenbewußtsein, Mühe und Arbeit, auf die besondere Bedeutung der Schriftlichkeit hingewiesen: „die mittelalterlichen Kaufleute (müssen) außerordentlich viel geschrieben haben.“[1]

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  1. Erich Maschke: Das Berufsbewußtsein des mittelalterlichen Fernkaufmanns, in: Ders.: Städte und Menschen. Beiträge zur Geschichte der Stadt, der Wirtschaft und Gesellschaft 1959-1977 (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte 68), Wiesbaden 1980, S. 380 419, hier S. 391 f. – Der Aufsatz geht von umfangreichen Forschungen aus, die sich gegen die 1902 von Werner Sombart aufgestellte These richten, Erwerbsprinzip und ökonomischer Rationalismus seien dem mittelalterlichen Kaufmann fremd gewesen und erst mit dem Kapitalismus beherrschend geworden: Ebd., S. 381 f. []

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