Hendrik Mäkeler: Von Wikingern über Geld lernen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Samstag, 25. August 2012) 198, S. 19.
Schlagwort: Geld
Universität Mannheim Historisches Institut Die aktuellen Finanz- und Währungskrisen haben eine erschreckende Unfähigkeit erkennen lassen, monetären Herausforderungen adäquat zu begegnen, obgleich derartige Probleme seit Jahrhunderten bekannt sind. Geld ist zudem…
Zu Rainer Hank: Party ohne Rechnung: Die überdimensionierten Wohlfahrtsstaaten sind an der Krise schuld Man könnte es vielleicht auch so wenden: Geld fällt nicht vom Himmel. Ähnlich wie so mancher…
Schwedische Numismatische Gesellschaft, Banérgatan 17, Stockholm, 30. November 2011, 18 Uhr: „‚Hvad är pengar‘ – Carl Jonas Love Almqvist och andra författare om mynt och pengar“
Michael North: Kleine Geschichte des Geldes. Vom Mittelalter bis heute, München 2009. 255 S., Paperback. ISBN 978-3-406-58451-0. 14,95 €, in: Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 97 (2010) 3, S. 412f.
Rezension
Im Zuge der Finanzkrise haben verschiedene Verlage die Aktualität des Themas genutzt, um Bücher zum Thema „Geld“ auf den Markt zu bringen. Geschäftlich am erfolgreichsten waren dabei wohl die Verlage Allen Lane und Penguin Books mit „The Ascent of Money. A Financial History of the World“ von Niall Ferguson, das bei Econ und Ullstein auch in deutscher Übersetzung erschienen ist. C.H. Beck ist ebenfalls auf den Zug aufgesprungen und hat Michael North zu einer Neuauflage des Buches „Das Geld und seine Geschichte. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart“ bewogen, die als „Kleine Geschichte des Geldes“ in der beck’schen Reihe erschienen ist. Kleiner geworden ist das Buch allerdings nur um die Endnoten und das Register, wobei letzteres wohl der Eile aufgrund des Drucktermins geschuldet ist. Zugleich ist der Band aber ein wenig gewachsen, da der Europäischen Währungsunion nun ein eigenes Kapitel gewidmet ist und abschließend – ganz aktuell – ein Fazit zu Krisen und Globalisierung gezogen wird.
Kulturforum im Burgkloster, Lübeck, Vortragszyklus Handel, Geld und Politik, 29. Januar 2008: „Geld für den Kaiser – Geld für das Reich“
Stötzner, Andreas (Hrsg.): Die Zeichen des Geldes (Signa. Beiträge zur Signographie, 3) […], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 43 (2008) 236, S. 54f.
Rezension
Die Einführung der Euro-Münzen und ‑Scheine im Jahr 2002 hat eine Vielzahl von Publikationen angeregt, die zu überblicken nicht immer ganz einfach ist. Dazu zählt auch ein Heft aus der Reihe „Signa. Beiträge zur Signographie“, das ganz zu Unrecht bislang offenbar noch in keiner numismatischen Zeitschrift gewürdigt worden ist.
Dietrich O.A. Klose / Franziska Jungmann-Stadler, Königlich Bayerisches Geld. Zahlungsmittel und Finanzen im Königreich Bayern 1806-1918 […], in: Bankhistorisches Archiv 33 (2007), S. 79.
Rezension
Aus Anlaß des 200. Jubiläums der Erhebung Bayerns zum Königreich ist in der Veröffentlichungsreihe der Staatlichen Münzsammlung München ein sorgfältig ausgearbeiteter und gestalteter Katalog erschienen, der das bayerische Geldwesen von 1806 bis 1918 zum Thema hat. In dem Band werden sowohl die Münzprägungen als auch die Papiergeldemissionen behandelt.
Klaus Grubmüller / Markus Stock (Hg.): Geld im Mittelalter. Wahrnehmung – Bewertung – Symbolik […], in: sehepunkte 6 (2006), Nr. 3 [15.03.2006].
Links: http://www.sehepunkte.historicum.net/ 2006/03/9358.html und
http://www.sehepunkte.historicum.net/ 2006/03/pdf/9358.pdf
Rezension
Die Einführung des Euro hat zu einer intensiveren Beschäftigung mit dem Phänomen „Geld“ in den verschiedensten Wissenschaftsbereichen geführt. Davon zeugt auch der unlängst erschienene Sammelband „Geld im Mittelalter“. Die darin vereinigten Beiträge gehen zumeist auf eine Tagung des Mittelalterlichen Arbeitskreises der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel zurück, die bereits Ende November 2001 abgehalten wurde. Die lange Zeit bis zum Erscheinen der Vorträge mag dazu beigetragen haben, dass drei der zehn Beiträge zuvor auch an anderer Stelle veröffentlicht worden sind.