Schlagwort: Peter Berghaus

Hendrik Mäkeler: Peter Berghaus (1919-2012), in: Secrétariat du Conseil International de Numismatique (Hrsg.): Compte rendu 59 (2012), S. 78-82. Am 16. November 2012 ist mit Peter Berghaus „one of the…

Kleine Beiträge

Norbert Kamp, Moneta regis. Königliche Münzstätten und königliche Münzpolitik in der Stauferzeit. (Monumenta Germaniae Historica, Schriften, Bd. 55.) […], in: Historische Zeitschrift 290 (2010) 2, S. 459f.

Rezension

Norbert Kamp (1927–1999) ist 1957 in Göttingen mit der nunmehr im Druck vorliegenden, von Percy Ernst Schramm betreuten Dissertation zu königlichen Münzstätten und königlicher Münzpolitik der Stauferzeit promoviert worden.

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Rezensionen

Hamburger Schule der Numismatik online, in: Numismatisches Nachrichtenblatt 59 (2010) 2, S. 67f.

Text

Die Hamburger Schule hat die deutsche Numismatik in den letzten Jahrzehnten wesentlich geprägt. Begründet von Walter Hävernick am Museum für Hamburgische Geschichte, entwickelte sie sich nach dem Zweiten Weltkrieg sehr rasch. Mit den bereits 1947 gestarteten Hamburger Beiträgen zur Numismatik und der 1951 eingerichteten Monographienreihe „Numismatische Studien“ erlangten die Mitglieder der Hamburger Schule alsbald internationale Beachtung. Peter Berghaus, Gert Hatz und Vera Hatz (geborene Jammer) sind die heutzutage bekanntesten Schüler Hävernicks. Ihre Dissertationen wurden, ebenso wie diejenige des bereits früh verstorbenen Günther Albrecht, als Bände der Numismatischen Studien veröffentlicht.

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Kleine Beiträge

[gemeinsam mit Frank Berger und Christian Stoess] Peter Berghaus, in: Numismatisches Nachrichtenblatt 58 (2009) 11, S. 455f.

Kleine Beiträge

Aufsätze

Titelseite
Titelseite

Die Veröffentlichung der mittelalterlichen deutschen Münzen im Münzkabinett der Universität Uppsala wurde von Prof. Dr. Peter Berghaus (Münster) begonnen, dessen Kartei der wikingerzeitlichen deutschen Münzen um die deutschen Münzen des späteren Mittelalters ergänzt und in den Computer eingegeben wurde. Sämtliche Münzen sind digital fotografiert und freigestellt worden. Die Seitenmontage ist beim Computus Druck Service erfolgt.

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Forschungsprojekte

Die geplante Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen dem Begründer des Drei-Perioden-Systems (der Erkenntnis, daß Funde der entsprechenden Materialien auf Stein-, Bronze- und Eisenzeit aufzuteilen sind) Christian Jürgensen Thomsen (Kopenhagen) und dem Numismatiker Hermann Grote (Hannover) aus den Jahren 1835 bis 1865 wurde bereits in den 1950er Jahren von Prof. Dr. Peter Berghaus (Münster) begonnen. Thomsens Briefe haben sich in Grotes Nachlaß in der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen erhalten.

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Forschungsprojekte

[gemeinsam mit Jørgen Steen Jensen] Peter Berghaus’ udvalgte afhandlinger, in: Nordisk Numismatisk Unions Medlemsblad (2001) 1, S. 13.

Rezensionen

Peter Berghaus: Das münzsichtige Arnstadt (S. 121-135, 21 Abb.). Peter Berghaus: Anton Günther II. Graf, seit 1709 Fürst von Schwarzburg-Arnstadt (*10.10.1653 Sondershausen, †20.12.1716 Arnstadt). (S. 137-142, 5 Abb., davon zwei in Farbe). Beide Titel: Johann Sebastian Bach und seine Zeit in Arnstadt […], in: Numismatisches Nachrichtenblatt 49 (2000) 11, S. 441f.

 

Rezension

Anläßlich der Arnstädter Sonderausstellung zum 250. Todestag Johann Sebastian Bachs (1685 – 1750) beschäftigt sich Peter Berghaus mit dem zeitgenössischen numismatischen Leben in der Residenzstadt. Der Landesherr Anton Günther II. hatte eine bedeutende Sammlung nicht nur – wie damals allgemein üblich – antiker Münzen, sondern speziell auch deutscher Brakteaten und Taler zusammengebracht. Dadurch galt das Arnstädter Kabinett als besondere Sehenswürdigkeit.

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Rezensionen

Peter Berghaus: Denar – Sterling – Goldgulden. Ausgewählte Schriften zur Numismatik. Hg. und eingeleitet von Gert Hatz, Peter Ilisch und Bernd Kluge […], in: Numismatisches Nachrichtenblatt 49 (2000) 6, S. 235.

 

Rezension

Der 80. Geburtstag von Peter Berghaus im November 1999 (vgl. GN 194, 386f. u. 196, 93f.) war Anlaß für eine außergewöhnliche Festschrift. In Anbetracht der Tatsache, daß der Jubilar bei früheren Gelegenheiten bereits drei Festschriften und ein Album Amicorum erhalten hatte, entschieden sich die Herausgeber zu einem Nachdruck wichtiger, heute vergriffener oder schlecht zugänglicher Arbeiten. Wie schwer die Wahl dabei fiel, wird bei Durchsicht des Verzeichnisses von fast 300 größeren Veröffentlichungen Peter Berghaus’ aus den Jahren 1947 bis 1999 deutlich. In die Gebiete Antike, Frühes Mittelalter und Hohes und spätes Mittelalter gegliedert, liegen jedoch nun 22 hochinteressante und vielzitierte Studien vor. Eingeleitet werden sie von den persönlich gehaltenen Worten der Herausgeber, die Weggefährte (G. Hatz), Amtsnachfolger (P. Ilisch) und Schüler (B. Kluge) des Geehrten sind.

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