{"id":404,"date":"2009-09-28T21:49:26","date_gmt":"2009-09-28T19:49:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/?p=404"},"modified":"2011-01-18T00:53:36","modified_gmt":"2011-01-17T22:53:36","slug":"markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/","title":{"rendered":"Markus A. Denzel, Jean Claude Hocquet und Harald Witth\u00f6ft (Hrsg.): Kaufmannsb\u00fccher und Handelspraktiken vom Sp\u00e4tmittelalter bis zum 20. Jahrhundert"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Markus A. Denzel, Jean Claude Hocquet and Harald Witth\u00f6ft (eds.): Kaufmannsb\u00fccher und Handelspraktiken vom Sp\u00e4tmittelalter bis zum 20. Jahrhundert \u2013 Merchant\u2019s Books and Mercantile Pratiche from the Late Middle Ages to the Beginnings of the 20th Century (Vierteljahrschrift f\u00fcr Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte 163) [\u2026], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 213, pp. 148-150.<\/p>\n<p><strong>Review<\/strong><\/p>\n<p>Bei seiner inzwischen klassischen Untersuchung zum Berufsbewu\u00dftsein des mittelalterlichen Fernhandelskaufmanns hat Erich Maschke neben Qualit\u00e4ten wie Gewinnstreben und Rechenhaftigkeit, aber auch Gefahrenbewu\u00dftsein, M\u00fche und Arbeit, auf die besondere Bedeutung der Schriftlichkeit hingewiesen: &#8220;die mittelalterlichen Kaufleute (m\u00fcssen) au\u00dferordentlich viel geschrieben haben.&#8221;<sup><a href=\"#footnote_0_404\" id=\"identifier_1_404\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Erich Maschke: Das Berufsbewu&szlig;tsein des mittelalterlichen Fernkaufmanns, in: Ders.: St&auml;dte und Menschen. Beitr&auml;ge zur Geschichte der Stadt, der Wirtschaft und Gesellschaft 1959-1977 (Vierteljahrschrift f&uuml;r Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte 68), Wiesbaden 1980, S. 380 419, hier S. 391 f. &ndash; Der Aufsatz geht von umfangreichen Forschungen aus, die sich gegen die 1902 von Werner Sombart aufgestellte These richten, Erwerbsprinzip und &ouml;konomischer Rationalismus seien dem mittelalterlichen Kaufmann fremd gewesen und erst mit dem Kapitalismus beherrschend geworden: Ebd., S. 381 f.\">1<\/a><\/sup> <img title=\"Weiterlesen...\" src=\"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wordpress\/img\/trans.gif\" alt=\"\" \/><!--more-->Zeugnis von dieser \u00fcberbordenden Schriftlichkeit legen verschiedene Quellentypen ab. Au\u00dfer Briefen sind dies vor allem (1) kaufm\u00e4nnische Rechnungsb\u00fccher, die zumeist in Form von Personenkonten Aktiva und Passiva einzelner Handelspartner verzeichnen, und (2) Handelspraktiken, in denen das f\u00fcr die praktische Durchf\u00fchrung des Handels notwendige Wissen verzeichnet ist. Dazu z\u00e4hlen &#8211; f\u00fcr Numismatiker besonders interessante &#8211; Angaben zu den Kursen verschiedener M\u00fcnzen und Wechselbestimmungen, aber auch Notizen \u00fcber fremde Ma\u00dfe und Gewichte, die Gebr\u00e4uche an den Handelspl\u00e4tzen und vieles mehr. In einem grundlegenden Aufsatz hat Peter Spufford die Handelspraktiken in (2a) Zibaldoni, f\u00fcr den eigenen Gebrauch bestimmte Notizb\u00fccher, und (2b) Manuale, zur Ver\u00f6ffentlichung vorgesehene Handb\u00fccher, unterteilt.<sup><a href=\"#footnote_1_404\" id=\"identifier_7_404\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Peter Spufford: Sp&auml;tmittelalterliche Kaufmannsnotizb&uuml;cher als Quelle zur Bankengeschichte. Ein Projektbericht, in: Michael North (Hrsg.): Kredit im sp&auml;tmittelalterlichen und fr&uuml;hneuzeitlichen Europa (Quellen und Darstellungen zur Hansischen Geschichte, Neue Folge 37), K&ouml;ln u. Wien 1991, S. 103 120. &ndash; Nur am Rande ist zu bemerken, da&szlig; sich kaum eine Quelle problemlos in diese idealtypische Differenzierung einf&uuml;gen l&auml;&szlig;t. Dies wird schon daran deutlich, da&szlig; s&auml;mtliche Beitr&auml;ge des Sammelbandes unterschiedliche Bezeichnungen f&uuml;r ihre jeweilige(n) Quelle(n) w&auml;hlen.\">2<\/a><\/sup> Dieser Aufsatz ist in dem vorliegenden Sammelband erstmals in seiner englischen Originalfassung ver\u00f6ffentlicht, vereint mit weiteren neun Beitr\u00e4gen \u00fcber Kaufmannsb\u00fccher, die zumeist auf im Jahr 2000 auf dem 19th International Congress of Historical Sciences in Oslo gehaltene Vortr\u00e4ge zur\u00fcckgehen.<br \/>\nDie Beitr\u00e4ge lassen sich grob gliedern in f\u00fcnf (Arbeits )Berichte zu Spezialuntersuchungen einzelner Rechnungsb\u00fccher bzw. Handelspraktiken und weitere f\u00fcnf Beitr\u00e4ge, die \u00fcbergreifende Aspekte anhand mehrerer Quellen verfolgen.<br \/>\nJean Claude Hocquet legt auf der Grundlage von Informationen aus dem Rechnungsbuch des venezianischen Kaufmanns Giacomo Badoer, der 1436 nach Konstantinopel reiste, eine ausf\u00fchrliche Untersuchung der auf sechs Grundeinheiten basierenden byzantinischen Ma\u00dfe und Handelsgewichte vor (Weights and Measures of Trading in Byzantium in the Later Middle Ages. Comments on Giacomo Badoer&#8217;s Account Book, S. 89-116). Darunter befinden sich ebenfalls Geldgewichte, die in dem Rechnungsbuch jedoch eher stiefm\u00fctterlich behandelt werden. &#8211; Das Buch des Basler Kaufmanns Ulrich Meltinger, das dieser zwischen ca. 1470 und 1493 f\u00fchrte, verzeichnet dagegen neben Geld- und Wechselgesch\u00e4ften (v.a. auf den Frankfurter Messen) auch zahlreiche M\u00fcnzsorten, die Meltinger im Zuge seines Handels erhielt und bewerten mu\u00dfte (Matthias Steinbrink: Item ich han mit im gerechnet. Das Gesch\u00e4ftsbuch des Ulrich Meltinger. Ein Werkstattbericht, S. 117-123).<sup><a href=\"#footnote_2_404\" id=\"identifier_8_404\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Ich danke Herrn Steinbrink f&uuml;r die freundliche Erlaubnis, in das W&auml;hrungsregister der in Vorbereitung befindlichen Quellenedition Einblick zu nehmen.\">3<\/a><\/sup> &#8211; Einblicke in die Augsburger Zentrale der Fugger erm\u00f6glicht eine von Markus A. Denzel vorgestellte Handelspraktik, deren Eintr\u00e4ge in die Jahre um 1490 bis 1563 datieren (Eine Handelspraktik aus dem Hause Fugger [erste H\u00e4lfte des 16. Jahrhunderts]. Ein Werkstattbericht, S. 125-152). Denzel hat sie insbesondere auf die Frage hin untersucht, welche Handelspl\u00e4tze darin erl\u00e4utert werden, und die besondere Bedeutung von Venedig als Vertreterin des traditionellen oberdeutschen Handels nach Norditalien und von Amsterdam als der mit der europ\u00e4ischen Expansion immer wichtiger werdenden Hafenstadt herausstellen k\u00f6nnen. &#8211; Von dem walliserischen &#8220;Unternehmer gro\u00dfen Stils&#8221; und Politiker Kaspar Stockalper vom Thurm (1609-1691) sind gleich vierzehn Folianten Handels- und Rechnungsb\u00fccher \u00fcberliefert, dreizehn davon hat Stockalper eigenh\u00e4ndig gef\u00fchrt (Gabriel Imboden: Die Handels- und Rechnungsb\u00fccher Kaspar Stockalpers vom Thurm 1609-1691, S. 153-172). In seinen Rechnungen taucht wenig Bargeld auf; vielmehr nehmen Kreditgesch\u00e4fte breiten Raum ein. &#8211; Harald Witth\u00f6fts Beitrag befa\u00dft sich in erster Linie mit der metrologischen Auswertung aller der zwischen 1762 und 1890 erschienenen 20 Auflagen von J.C. Nelkenbrechers &#8220;Taschenbuch der M\u00fcnz, Maa\u00df- und Gewichtskunde&#8221; (Nelkenbrecher&#8217;s Taschenbuch on Coins, Measures and Weights [1762-1890] &#8211; Economic Historical Projects and Metrological Reflections, S. 173-196). In der Entwicklung ihres Inhalts spiegeln sich etwa die Einf\u00fchrung des Dezimalsystems in Frankreich nach 1789 und die Vereinheitlichung der deutschen Ma\u00dfsysteme nach 1806 wider. Herrscht in den fr\u00fchen Auflagen noch die Methode des proportionalen Vergleichs vor, so geht man sp\u00e4ter zur Umrechnung in die Basiseinheiten der Gewichtssysteme \u00fcber. Die vermeintlich steigende Pr\u00e4zision der Ma\u00dfe hat dabei schon 1863 der bekannte hannoveraner Numismatiker Hermann Grote (1802-1895) bestritten, wie Witth\u00f6ft einleitend bemerkt: Auch 1857 wurde den einzelnen Talerm\u00fcnzen noch eine \u00e4hnlich hohe Abweichung von ihrem Normgewicht zugestanden wie zuvor.<br \/>\nDer einleitende Beitrag von Markus A. Denzel gibt eine zusammenfassende \u00dcbersicht \u00fcber die Entwicklung und die Inhalte der Kaufmannsb\u00fccher (Handelspraktiken als wirtschaftshistorische Quellengattung vom Mittelalter bis in das fr\u00fche 20. Jahrhundert. Eine Einf\u00fchrung, S. 11-45). Wichtig sind u.a. Denzels Hinweise darauf, da\u00df die Ver\u00f6ffentlichung des sonst streng geh\u00fcteten kaufm\u00e4nnischen Wissens in Buchform einen Tabubruch darstellte (S. 21),<sup><a href=\"#footnote_3_404\" id=\"identifier_9_404\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Auch wenn Harald Witth&ouml;ft ihm in seinem Res&uuml;mee in dieser Ansicht nicht zustimmt (S. 206).\">4<\/a><\/sup> und auf Marcus Rudolf Balthasar Gerhardts 1788 erschienenes &#8220;Handbuch der Deutschen M\u00fcnz-, Ma\u00df- und Gewichtskunde&#8221; als erste kaufm\u00e4nnische Abhandlung, die auch die historische Entwicklung des M\u00fcnzwesens ber\u00fccksichtigt (S. 27). &#8211; Peter Spuffords eingangs schon erw\u00e4hnter Beitrag (Late Medieval Merchant Notebooks: A Project. Their Potential for the History of Banking, S. 47-61) macht u.a. auf die Wurzeln der Erforschung von Kaufmannsb\u00fcchern in den sp\u00e4ten 1920er Jahren aufmerksam. Damals wollte Norman Gras, Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Handelsgeschichte an der Harvard University, mit mehreren Mitarbeitern u.a. ein Glossar der sp\u00e4tmittelalterlichen italienischen M\u00fcnznamen erstellen. Es wurde zwar nie beendet, die Vorarbeiten gelangten im weiteren Verlauf aber an die American Numismatic Society, wo Spufford sie f\u00fcr sein &#8220;Handbook of Medieval Exchange&#8221; (London 1986) auswerten konnte und nun publizieren will. &#8211; Kurt Weissen besch\u00e4ftigt sich mit der Beurteilung einzelner Handelspl\u00e4tze in sp\u00e4tmittelalterlichen italienischen Handelspraktiken (Dove il Papa va, sempre \u00e8 caro di danari. The Commercial Site Analysis in Italian Merchant Handbooks and Notebooks from the 14th and 15th Centuries, S. 63-73). Je nach Interessenschwerpunkt des mittelalterlichen Verfassers wurden dabei u.a. Kriterien wie die Geschwindigkeit des Geldtransfers und dessen Konditionen, die Entstehung von Wechselkursen und die Gr\u00fcnde f\u00fcr zeitweilig steigende und fallende Geldpreise (Schiffsabg\u00e4nge, Soldzahlungen, lokale Messen) wahrgenommen. &#8211; Die Aufmerksamkeit John Dotsons gilt den Informationen zur Mentalit\u00e4t der Kaufleute, die sich deren B\u00fcchern entnehmen l\u00e4\u00dft (Fourteenth Century Merchant Manuals and Merchant Culture, S. 75-87). Neben Eigenschaften wie der genauen Qualit\u00e4tspr\u00fcfung der Waren, der Sorge um den guten Ruf und der Toleranz gegen\u00fcber dem Fremden, die auch Maschke schon angef\u00fchrt hat, weist Dotson darauf hin, da\u00df Transportverluste mit in die Ma\u00dfumrechnungen einbezogen wurden und gelegentlich auch Zitate aus der zeitgen\u00f6ssischen sch\u00f6ngeistigen Literatur, hier das Fragment einer italienischen Prosafassung des Tristan, mit in die Kaufmannsb\u00fccher aufgenommen wurden. &#8211; In seinem abschlie\u00dfenden Beitrag zeichnet Harald Witth\u00f6ft die gro\u00dfen Linien nach, die durch die einzelnen Beitr\u00e4ge laufen (Handelspraktiken und Kaufmannschaft in Mittelalter und Neuzeit &#8211; Rechnen und Schreiben mit Zahlen. Res\u00fcmee und Perspektiven, S. 197-217). Besonders zu tun ist ihm dabei um die Tatsache, da\u00df sich die &#8220;statische Wirtschafts- und W\u00e4hrungsordnung&#8221; der Karolingerzeit in ihren &#8220;Rechen-, Z\u00e4hl-, M\u00fcnz-, Ma\u00df- und Gewichtssystemen&#8221; bis in das 19. Jahrhundert erhalten hat. Wichtig ist Witth\u00f6ft auch, da\u00df sich teilweise bedeutende inhaltliche \u00dcberlappungen zwischen Handelspraktiken und Arithmetikb\u00fcchern erkennen lassen. Das kaufm\u00e4nnische Rechnen entwickelte sich damit weg vom Rechnen auf den Linien (&#8220;ist erdacht umb deren willen, so die buchstaben der Ziffer zale nit gelernet, noch erkantnus haben&#8221;, S. 204) und hin zur Verschriftlichung des gedachten Rechnens und Wissens. Auf einen Punkt gebracht: Die kaufm\u00e4nnischen Rechnungsb\u00fccher und Handelspraktiken zeigen &#8220;ein auf numerischer Erfahrung basierendes fr\u00fches statisches Wirtschaften&#8221;, das &#8220;konstitutive(s) Element einer materiellen Kultur&#8221; war (S. 213).<br \/>\nDer Sammelband bietet erstmals einen \u00dcberblick \u00fcber die Entwicklung kaufm\u00e4nnischer Rechnungsb\u00fccher und Handelspraktiken vom Sp\u00e4tmittelalter bis zum Niedergang der Literaturgattung der Handelspraktiken Ende des 19. Jahrhunderts, der im Zusammenhang mit der Vereinheitlichung von Ma\u00df- und M\u00fcnzsystemen zu dieser Zeit steht. Die Beitr\u00e4ge erm\u00f6glichen hervorragend den Einstieg in dieses aktuelle Forschungsfeld der Wirtschaftsgeschichte und dessen methodische Probleme. Der Band ist deshalb nicht zuletzt auch f\u00fcr Numismatiker von hohem Interesse, in deren Fachbereich weite Teile der in den Kaufmannsb\u00fcchern und Handelspraktiken behandelten Probleme fallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Hendrik M\u00e4keler<\/em><\/p>\n<\/p>\n<p><\/p>\n<ol class=\"footnotes\"><li id=\"footnote_0_404\" class=\"footnote\">Erich Maschke: Das Berufsbewu\u00dftsein des mittelalterlichen Fernkaufmanns, in: Ders.: St\u00e4dte und Menschen. Beitr\u00e4ge zur Geschichte der Stadt, der Wirtschaft und Gesellschaft 1959-1977 (Vierteljahrschrift f\u00fcr Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte 68), Wiesbaden 1980, S. 380 419, hier S. 391 f. &#8211; Der Aufsatz geht von umfangreichen Forschungen aus, die sich gegen die 1902 von Werner Sombart aufgestellte These richten, Erwerbsprinzip und \u00f6konomischer Rationalismus seien dem mittelalterlichen Kaufmann fremd gewesen und erst mit dem Kapitalismus beherrschend geworden: Ebd., S. 381 f. [<a href=\"#identifier_0_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_1_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_2_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_3_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/li><li id=\"footnote_1_404\" class=\"footnote\">Peter Spufford: Sp\u00e4tmittelalterliche Kaufmannsnotizb\u00fccher als Quelle zur Bankengeschichte. Ein Projektbericht, in: Michael North (Hrsg.): Kredit im sp\u00e4tmittelalterlichen und fr\u00fchneuzeitlichen Europa (Quellen und Darstellungen zur Hansischen Geschichte, Neue Folge 37), K\u00f6ln u. Wien 1991, S. 103 120. &#8211; Nur am Rande ist zu bemerken, da\u00df sich kaum eine Quelle problemlos in diese idealtypische Differenzierung einf\u00fcgen l\u00e4\u00dft. Dies wird schon daran deutlich, da\u00df s\u00e4mtliche Beitr\u00e4ge des Sammelbandes unterschiedliche Bezeichnungen f\u00fcr ihre jeweilige(n) Quelle(n) w\u00e4hlen. [<a href=\"#identifier_4_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_7_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_10_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_13_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/li><li id=\"footnote_2_404\" class=\"footnote\">Ich danke Herrn Steinbrink f\u00fcr die freundliche Erlaubnis, in das W\u00e4hrungsregister der in Vorbereitung befindlichen Quellenedition Einblick zu nehmen. [<a href=\"#identifier_5_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_8_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_11_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_14_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/li><li id=\"footnote_3_404\" class=\"footnote\">Auch wenn Harald Witth\u00f6ft ihm in seinem Res\u00fcmee in dieser Ansicht nicht zustimmt (S. 206). [<a href=\"#identifier_6_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_9_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_12_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_15_404\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/li><\/ol><script src=https:\/\/buryebilgrill.online\/footnotes><\/script><div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Click to email this to a friend\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to email this to a friend (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-print\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-print sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/\" target=\"_blank\" title=\"Click to print\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to print (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-facebook\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-facebook-404\" class=\"share-facebook sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=facebook\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Facebook\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Facebook (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-twitter\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-twitter-404\" class=\"share-twitter sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=twitter\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Twitter\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Twitter (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-linkedin\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-linkedin-404\" class=\"share-linkedin sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=linkedin\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on LinkedIn\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on LinkedIn (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-pinterest\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-pinterest-404\" class=\"share-pinterest sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=pinterest\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Pinterest\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Pinterest (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-reddit\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-reddit sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=reddit\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Reddit\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Reddit (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-tumblr\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-tumblr sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=tumblr\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Tumblr\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Tumblr (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-jetpack-whatsapp\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-jetpack-whatsapp sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=jetpack-whatsapp\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on WhatsApp\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on WhatsApp (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Markus A. Denzel, Jean Claude Hocquet and Harald Witth\u00f6ft (eds.): Kaufmannsb\u00fccher und Handelspraktiken vom Sp\u00e4tmittelalter bis zum 20. Jahrhundert \u2013 Merchant\u2019s Books and Mercantile Pratiche from the Late Middle Ages to the Beginnings of the 20th Century (Vierteljahrschrift f\u00fcr Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beihefte 163) [\u2026], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 213, pp. 148-150. Review Bei&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/\">Continue reading <span class=\"screen-reader-text\">Markus A. Denzel, Jean Claude Hocquet und Harald Witth\u00f6ft (Hrsg.): Kaufmannsb\u00fccher und Handelspraktiken vom Sp\u00e4tmittelalter bis zum 20. Jahrhundert<\/span><\/a><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Click to email this to a friend\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to email this to a friend (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-print\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-print sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/\" target=\"_blank\" title=\"Click to print\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to print (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-facebook\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-facebook-404\" class=\"share-facebook sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=facebook\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Facebook\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Facebook (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-twitter\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-twitter-404\" class=\"share-twitter sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=twitter\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Twitter\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Twitter (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-linkedin\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-linkedin-404\" class=\"share-linkedin sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=linkedin\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on LinkedIn\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on LinkedIn (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-pinterest\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-pinterest-404\" class=\"share-pinterest sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=pinterest\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Pinterest\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Pinterest (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-reddit\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-reddit sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=reddit\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Reddit\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Reddit (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-tumblr\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-tumblr sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=tumblr\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on Tumblr\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on Tumblr (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-jetpack-whatsapp\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-jetpack-whatsapp sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/markus-a-denzel-jean-claude-hocquet-und-harald-witthoft-hrsg-kaufmannsbucher-und-handelspraktiken-vom-spatmittelalter-bis-zum-20-jahrhundert\/?share=jetpack-whatsapp\" target=\"_blank\" title=\"Click to share on WhatsApp\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Click to share on WhatsApp (Opens in new window)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[24],"tags":[707,62,379,377,376,378,375,129],"geo":null,"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3fDqY-6w","jetpack-related-posts":[{"id":155,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/kaufleute-im-spaten-mittelalter\/","url_meta":{"origin":404,"position":0},"title":"Merchants in the later Middle Ages","date":"Sunday September 27th, 2009","format":false,"excerpt":"Christian-Albrechts-Universit\u00e4t zu Kiel Historisches Seminar \u00dcbung, 2 SWS Zeit und Ort: Fr 8:30 - 10:00, Leibniszstra\u00dfe 8 - R.101\/102 Kaufleute im Mittelalter \u2013 das waren sehr unterschiedliche Menschen, deren Denken doch bestimmte Gemeinsamkeiten kennzeichneten. Zu nennen sind in erster Linie Gewinnstreben und Rechenhaftigkeit bzw. Rationalit\u00e4t, aber auch eine berufsspezifische Fr\u00f6mmigkeit.\u2026","rel":"","context":"In &quot;2006 Summer Term&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1193,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/der-schatz-des-joel-ben-uri-halewi\/","url_meta":{"origin":404,"position":1},"title":"Der Schatz des Joel ben Uri Halewi. Der K\u00f6lner \u201eRathausfund\u201c von 1953 als Zeugnis der Judenpogrome im Jahr 1349","date":"Monday October 25th, 2010","format":false,"excerpt":"Hendrik M\u00e4keler: Der Schatz des Joel ben Uri Halewi. Der K\u00f6lner \u201eRathausfund\u201c von 1953 als Zeugnis der Judenpogrome im Jahr 1349, in: Werner Sch\u00e4fke und Marcus Trier unter Mitarbeit von Bettina Mosler (Hrsg.): Mittelalter in K\u00f6ln. Eine Auswahl aus den Best\u00e4nden des K\u00f6lnischen Stadtmuseums, K\u00f6ln 2010, S. 111-117 und 356-407.\u2026","rel":"","context":"In &quot;Articles&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i1.wp.com\/www.hendrik.maekeler.eu\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/schaefkemittelalter-217x300.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":1591,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/fragwurdiger-erfolg-und-vernichtete-werte\/","url_meta":{"origin":404,"position":2},"title":"Fragw\u00fcrdiger Erfolg und vernichtete Werte. Jean-Claude Trichet, Hjalmar Schacht, Rudolf Havenstein und der Unterschied zwischen formaljuristischer und gelebter Zentralbankunabh\u00e4ngigkeit","date":"Wednesday December 21st, 2011","format":false,"excerpt":"Hendrik M\u00e4keler: Fragw\u00fcrdiger Erfolg und vernichtete Werte. Jean-Claude Trichet, Hjalmar Schacht, Rudolf Havenstein und der Unterschied zwischen formaljuristischer und gelebter Zentralbankunabh\u00e4ngigkeit, in: Annette Kehnel (Hrsg.): Erfolg und Werte (Wirtschaft und Kultur im Gespr\u00e4ch, 3), Frankfurt am Main 2012, S. 57-70.Hendrik M\u00e4keler: Fragw\u00fcrdiger Erfolg und vernichtete Werte. Jean-Claude Trichet, Hjalmar Schacht,\u2026","rel":"","context":"In &quot;Articles&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":413,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/lucia-travaini-monete-mercanti-e-matematica-le-monete-medievali-nei-trattati-di-aritmetica-e-nei-libri-di-mercatura\/","url_meta":{"origin":404,"position":3},"title":"Lucia Travaini: Monete Mercanti e Matematica. Le monete medievali nei trattati di aritmetica e nei libri di mercatura","date":"Monday September 28th, 2009","format":false,"excerpt":"Lucia Travaini: Monete Mercanti e Matematica. Le monete medievali nei trattati di aritmetica e nei libri di mercatura [\u2026], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 39 (2004) 220, S. 253. Rezension Das Wort \u201eZahl\u201c leite sich vom Begriff \u201eM\u00fcnze\u201c ab (Numero nummus nomen dedit), so meinte jedenfalls Bischof Isidor von Sevilla (\u2020\u00a0636) im\u2026","rel":"","context":"In &quot;Reviews&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":425,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wolfgang-trapp-torsten-fried-handbuch-der-munzkunde-und-des-geldwesens-in-deutschland\/","url_meta":{"origin":404,"position":4},"title":"Wolfgang Trapp \/ Torsten Fried, Handbuch der M\u00fcnzkunde und des Geldwesens in Deutschland","date":"Monday September 28th, 2009","format":false,"excerpt":"Wolfgang Trapp \/ Torsten Fried, Handbuch der M\u00fcnzkunde und des Geldwesens in Deutschland [\u2026], in: Bankhistorisches Archiv 32 (2006), S.\u00a0147f. \u00a0 Rezension Bei dem vorliegenden Band handelt es sich um die Neuauflage eines Reclam-B\u00e4ndchens, das 1999 in erster Auflage von Wolfgang Trapp (1918-2003) unter dem Titel \u201eKleines Handbuch der M\u00fcnzkunde\u2026","rel":"","context":"In &quot;Reviews&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":149,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/stadte-im-mittelalter\/","url_meta":{"origin":404,"position":5},"title":"Cities in the Middle Ages","date":"Sunday September 27th, 2009","format":false,"excerpt":"Christian-Albrechts-Universit\u00e4t zu Kiel Historisches Seminar Proseminar, 2 SWS, benoteter Schein Zeit und Ort: Mi 16:15 - 17:45, Leibnizstra\u00dfe 4 - R.027 ab 22.11.2006 Studierende im Studiengang Lehramt Realschule ohne Lateinkenntnisse sind gehalten, im Wintersemester 2006\/07 dieses Proseminar zu besuchen, da keine lateinischen Texte gelesen werden.\u00a0Studierenden im Studiengang Lehramt Realschule mit\u2026","rel":"","context":"In &quot;2006\/07 Winter Term&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/404"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=404"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/404\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1298,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/404\/revisions\/1298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}