{"id":1034,"date":"2010-02-16T01:46:32","date_gmt":"2010-02-15T23:46:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/?p=1034"},"modified":"2010-02-25T15:27:54","modified_gmt":"2010-02-25T13:27:54","slug":"michael-toch-hg-wirtschaftsgeschichte-der-mittelalterlichen-juden-fragen-und-einschatzungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/michael-toch-hg-wirtschaftsgeschichte-der-mittelalterlichen-juden-fragen-und-einschatzungen\/","title":{"rendered":"Michael Toch (Hg.): Wirtschaftsgeschichte der mittelalterlichen Juden. Fragen und Einsch\u00e4tzungen"},"content":{"rendered":"<p>Michael Toch (Hg.): Wirtschaftsgeschichte der mittelalterlichen Juden. Fragen und Einsch\u00e4tzungen (= Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien; 71) [\u2026], dans:\u00a0sehepunkte 10 (2010), nr. 2 [15.02.2010]<\/p>\n<p>Lien: <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.de\/2010\/02\/15264.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sehepunkte.de\/2010\/02\/15264.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Critique<\/strong><\/p>\n<p>Als Forschungsstipendiat des Historischen Kollegs in M\u00fcnchen im Kollegjahr 2004\/2005 widmete Michael Toch sich dem Thema der Wirtschaftsgeschichte der mittelalterlichen Juden. In dieser Zeit veranstaltete er unter anderem ein dreit\u00e4giges internationales Kolloquium, das \u00ab\u00a0die Wahrnehmung j\u00fcdischen Wirtschaftsverhaltens durch die christliche Mehrheitsgesellschaft; die Stellungnahmen zur Geldleihe an Nichtjuden im innerj\u00fcdischen religi\u00f6sen Denken\u00a0\u00bb behandelte (VIII).<!--more--><\/p>\n<p>Im Rahmen zahlreicher einschl\u00e4giger Untersuchungen hatte Toch zuvor bereits unter anderem das in der Germania Judaica versammelte Material zu diesem Thema ausgewertet. Nicht zuletzt war es das Ziel seiner Arbeiten zu verdeutlichen, dass es auch \u00ab\u00a0Wirtschaftsgeschichten\u00a0\u00bb der Juden jenseits der gel\u00e4ufigen Stereotype des reichen Juden gibt, der als Geldh\u00e4ndler sein Brot verdiente. Diesem Erkenntnisziel sind auch die Beitr\u00e4ge des vorliegenden Sammelbandes verpflichtet, der aus der M\u00fcnchener Tagung hervorgegangen ist.<\/p>\n<p>In dem Sammelband werden zun\u00e4chst \u00fcbergreifend die christliche Wahrnehmung j\u00fcdischer Wirtschaftst\u00e4tigkeit (Giacomo Todeschini, 1-16) und die Problematik der Zinsnahme von Nichtjuden im j\u00fcdischen Recht (Hans-Georg von Mutius, 17-23) behandelt. Daran schlie\u00dfen sich drei Aufs\u00e4tze an, die der wirtschaftlichen Bet\u00e4tigung der Juden in Byzanz (David Jacoby, 25-48), Sizilien und S\u00fcditalien (David Abulafia, 49-62) sowie in Venedig und dessen Besitzungen (Reinhold C. Mueller) gewidmet sind. Diesen \u00dcberblicken h\u00e4tte auch der an das Ende des Bandes gesetzte Beitrag des Herausgebers angereiht werden k\u00f6nnen, der den deutschen Raum behandelt (Michael Toch, 181-210).<\/p>\n<p>Die \u00fcbrigen f\u00fcnf Beitr\u00e4ge befassen sich mit spezielleren Fragen: Dem Umgang mit christlichen Kirchengegenst\u00e4nden, die als Pf\u00e4nder in die H\u00e4nde j\u00fcdischer Geldleiher gelangt waren (Joseph Shatzmiller, 93-102), der Einordnung eines der \u00e4u\u00dferst selten \u00fcberlieferten j\u00fcdischen Rechnungsb\u00fccher in die allgemeine Praxis der Buchf\u00fchrung (Annegret Holtmann, 103-120), der Rolle der Juden als M\u00fcnzmeister, Zollp\u00e4chter und Finanzbeamten (Markus J. Wenninger, 121-138), der Armenf\u00fcrsorge (Rainer Barzen, 139-152) und der Bedeutung der j\u00fcdischen Frauen (Martha Keil, 153-180).<\/p>\n<p>Bedauerlicherweise wurde dem Band keine Zusammenfassung beigegeben. Dies d\u00fcrfte dadurch begr\u00fcndet sein, dass der Herausgeber unter dem vorgelegten Band ausdr\u00fccklich keine \u00ab\u00a0einzige und das ganze mittelalterliche Europa verpflichtende Wirtschaftsgeschichte der Juden\u00a0\u00bb versteht, da nicht alle angefragten Bereiche abgedeckt werden konnten (VIII). Dennoch soll an dieser Stelle der Versuch unternommen werden, einige der Punkte festzuhalten, die in dem Band wiederholt angesprochen werden und zu weiterer Forschung inspirieren.<\/p>\n<p>Zu erw\u00e4hnen ist vor allem die gro\u00dfe Breite der von Juden ausge\u00fcbten Berufe. Der Index gibt dar\u00fcber beredte Auskunft. Neben Geldleihern und Bankiers treten Alchemisten, B\u00e4cker, Dienstboten, F\u00e4rber, Finanzbeamte, Fleischer, Gerber, Hutmacher, K\u00f6che, Pfandleiher, Schmiede und Schuhmacher, vor allem aber \u00c4rzte, Handwerker, Kaufleute und Z\u00f6llner bzw. Zollp\u00e4chter auf.<\/p>\n<p>Besonderes Interesse sollte aber auch der h\u00e4ufig belegten engen Zusammenarbeit zwischen Juden und Christen gelten, die bei Weitem nicht nur in Finanzsachen erkennbar wird. Einige der in dem Band angef\u00fchrten Beispiele sind ein j\u00fcdischer Maurer und dessen christlicher Partner, die 1420 in Candia gemeinsam eine Zisterne bauten (36), j\u00fcdisch-christliche Seidengesch\u00e4fte (57), und nat\u00fcrlich die \u00ab\u00a0intensive Zusammenarbeit der j\u00fcdischen und lombardischen, teilweise auch einheimischen, Finanzfachleute\u00a0\u00bb, die f\u00fcr G\u00f6rz belegt ist (125).<\/p>\n<p>Ein weiteres Verdienst der in dem Sammelband vereinten Beitr\u00e4ge ist es, dass die Kenntnis des mittelalterlichen j\u00fcdischen Geldhandels nachhaltig vertieft wird. David Abulafia stellt etwa heraus, dass sich Friedrich II. 1231 mit der Regulierung des j\u00fcdischen Geldverleihs in den Konstitutionen von Melfi auf h\u00f6chst theoretischem Gebiet bewegte, da sich die sizilianischen Juden zu jener Zeit nicht sonderlich im Geldhandel engagierten. Vielmehr d\u00fcrften die Konstitutionen die Regelungen der Laterankonzilien imitieren, wo Juden ebenfalls nicht mehr als Christen am Geldverleih verdienten (51). Diese Feststellung verdeutlicht, dass man die Kritik am j\u00fcdischen Gesch\u00e4ftsgebaren eher im Zusammenhang mit dem Armutsstreit und dessen Auswirkungen auf kirchliche und weltliche Gesetzgebung zu sehen haben d\u00fcrfte als im Kontext realen wirtschaftlichen Handelns.<\/p>\n<p>Vielmehr wird der Nutzen deutlich, den die Finanzversorgung von den Dienstleistungen der j\u00fcdischen Geldleiher hatte: In Apulien etwa f\u00fcllten Christen die L\u00fccke der j\u00fcdischen Finanzleute, doch nahmen sie weitaus weniger R\u00fccksicht auf ihre Gl\u00e4ubiger (55). \u00dcberhaupt wird man die Bedeutung der j\u00fcdischen Geldleiher ohne tiefere Kenntnisse des mittelalterlichen Geldwesens mit seinem teilweise massiven Mangel an Edelmetallm\u00fcnzen kaum gerecht beurteilen k\u00f6nnen. Nur so l\u00e4sst sich etwa die hohe Nachfrage nach Krediten erkl\u00e4ren, obgleich sie zu Zinsen in H\u00f6he von 40 Prozent vergeben wurden (54). Reinhold C. Mueller stellt eine weitere verbl\u00fcffende Tatsache heraus: In Venedig bestand ein direkter Zusammenhang zwischen der H\u00f6he der Judensteuer und der zul\u00e4ssigen Zinsh\u00f6he! Im Jahr 1385 hatten die Juden dort die Wahl zwischen Zinsen in H\u00f6he von 10 bis 12 Prozent bei einer Steuer von 4.000 Dukaten und Zinsen in H\u00f6he von 8 bis 10 Prozent und keiner Steuer. Da die h\u00f6heren Zinsen sich im Verh\u00e4ltnis zu der j\u00e4hrlichen Steuer nicht gerechnet h\u00e4tten, verzichtete man darauf (71).<\/p>\n<p>Obgleich in dem Sammelband verschiedentlich herausgestellt wird, dass Handel und Geldverleih eindeutig die wichtigsten Gesch\u00e4ftsbereiche der mittelalterlichen Juden waren, ergeben sich in diesem Werk somit zahlreiche interessante Nuancen dieses h\u00e4ufig allzu undifferenzierten Bildes. Tochs Aufruf zur \u00dcberwindung eingefahrener Geschichtsbilder im Bereich der Wirtschaftsgeschichte der Juden sollte daher ernst genommen werden. Entsprechende Grundlagen hat nicht zuletzt die Forschergruppe um Alfred Haverkamp am Arye Maimon Institut in Trier gelegt. Deren Ergebnisse werden mit den Beitr\u00e4gen in dem vorliegenden Sammelband im weiteren europ\u00e4ischen Raum verankert, ausgeweitet und gefestigt. Es bleibt nur zu hoffen, dass sie auch in das allgemeine Geschichtsverst\u00e4ndnis Eingang finden werden.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: right\">Hendrik M\u00e4keler<\/p>\n<p><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/michael-toch-hg-wirtschaftsgeschichte-der-mittelalterlichen-juden-fragen-und-einschatzungen\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un ami\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un ami(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-print\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-print sd-button share-icon no-text\" 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Von den Fuggern zur Finanzkrise: Eine\u2026","rel":"","context":"Dans &quot;Critiques&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1034"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1034"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1034\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1039,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1034\/revisions\/1039"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1034"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1034"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1034"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}