{"id":1175,"date":"2010-09-27T12:04:46","date_gmt":"2010-09-27T10:04:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/?p=1175"},"modified":"2012-07-26T12:09:24","modified_gmt":"2012-07-26T10:09:24","slug":"michael-north-kleine-geschichte-des-geldes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/michael-north-kleine-geschichte-des-geldes\/","title":{"rendered":"Michael North: Kleine Geschichte des Geldes. Vom Mittelalter bis heute"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Michael North: Kleine Geschichte des Geldes. Vom Mittelalter bis heute, M\u00fcnchen 2009. 255 S., Paperback. ISBN 978-3-406-58451-0. 14,95\u00a0\u20ac, dans: Vierteljahrschrift f\u00fcr Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 97 (2010) 3, pp. 412sq.<\/p>\n<p><strong>Critique <\/strong><\/p>\n<p>Im Zuge der Finanzkrise haben verschiedene Verlage die Aktualit\u00e4t des Themas genutzt, um B\u00fccher zum Thema \u201eGeld\u201c auf den Markt zu bringen. Gesch\u00e4ftlich am erfolgreichsten waren dabei wohl die Verlage Allen Lane und Penguin Books mit \u201eThe Ascent of Money. A Financial History of the World\u201c von Niall Ferguson, das bei Econ und Ullstein auch in deutscher \u00dcbersetzung erschienen ist. C.H.\u00a0Beck ist ebenfalls auf den Zug aufgesprungen und hat Michael North zu einer Neuauflage des Buches \u201eDas Geld und seine Geschichte. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart\u201c bewogen, die als \u201eKleine Geschichte des Geldes\u201c in der beck\u2019schen Reihe erschienen ist. Kleiner geworden ist das Buch allerdings nur um die Endnoten und das Register, wobei letzteres wohl der Eile aufgrund des Drucktermins geschuldet ist. Zugleich ist der Band aber ein wenig gewachsen, da der Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion nun ein eigenes Kapitel gewidmet ist und abschlie\u00dfend \u2013 ganz aktuell \u2013 ein Fazit zu Krisen und Global<!--more-->isierung gezogen wird.<\/p>\n<p>Mit gutem Gesp\u00fcr f\u00fcr das Wesentliche werden diverse zentrale Fragen aufgegriffen. Neue Erkenntnisse bietet das Buch nach wie vor jedoch nicht; vielmehr beruht die Darstellung auf mehr oder weniger aktuellem Wissen. Allein f\u00fcr das einleitende Kapitel erg\u00e4be sich daher deutlicher Korrekturbedarf: man w\u00fcrde heutzutage unter den Karolingern keine \u201estaatliche Aufsicht\u201c des M\u00fcnzwesens annehmen und die merowingischen Monetare ebensowenig als \u201ePrivatunternehmer\u201c bezeichnen (S.\u00a08). Unter den Ottonen ist von wesentlicher Bedeutung, da\u00df augenscheinlich nicht nur Herz\u00f6ge sondern auch Erzbisch\u00f6fe m\u00fcnzberechtigt waren, ohne deswegen eines k\u00f6niglichen M\u00fcnzprivilegs bedurft zu haben (S.\u00a09). Die Zahlen zu den wikingerzeitlichen M\u00fcnzfunden in Schweden sind inzwischen betr\u00e4chtlich gestiegen, und da\u00df die zeitgen\u00f6ssischen M\u00fcnzen aus dem deutschen Raum haupts\u00e4chlich exportiert wurden, ist inzwischen ebenfalls als \u00fcbertrieben erkannt worden (S.\u00a010). Die Behauptung, da\u00df M\u00fcnzen wegen der h\u00e4ufigen Verrufungen ihre Funktion als Wertaufbewahrungsmittel \u201enur sehr schwer erf\u00fcllen\u201c konnten (S.\u00a011), verkennt die Tatsache, da\u00df die Gepr\u00e4ge aufgrund ihres intrinsischen Wertes sehr wohl dieser Aufgabe gewachsen waren. Die verschiedenen gr\u00f6\u00dferen Brakteatenfunde jener Zeit d\u00fcrften demgem\u00e4\u00df nicht zuletzt damit zu erkl\u00e4ren sein, da\u00df die M\u00fcnzen den inneren Wert behielten, obgleich ihr Gepr\u00e4ge ung\u00fcltig geworden war &#8211; entsprechend attraktiv war es, sie zu horten. Problematisch ist zudem die Formulierung, \u00f6stlich des Rheins h\u00e4tte \u201ekaum ein Mensch seit der r\u00f6mischen Zeit eine M\u00fcnze zu Gesicht bekommen\u201c (S.\u00a012). Einerseits waren r\u00f6mische M\u00fcnzen dort naturgem\u00e4\u00df kein \u201eoffizielles Zahlungsmittel\u201c, und andererseits d\u00fcrften die dennoch in gr\u00f6\u00dferer Anzahl kursierenden r\u00f6mischen M\u00fcnzen teilweise bis in die Karolingerzeit und dar\u00fcber hinaus im Umlauf verblieben sein. Ob es wirklich so hohe Tributzahlungen an die Wikinger gegeben hat, wie in den Schriftquellen behauptet wird, ist zumindest umstritten. Ein arch\u00e4ologischer Nachweis l\u00e4\u00dft sich jedenfalls nicht f\u00fchren. Wenn es aber keine Silberexporte entsprechenden Ausma\u00dfes gab, k\u00f6nnen diese schwerlich den Silberbestand im Karolingerreich ma\u00dfgeblich dezimiert haben, was in der Folge nicht zu einer verminderten M\u00fcnzpr\u00e4gung gef\u00fchrt haben kann (S.\u00a013).<\/p>\n<p>Auch im weiteren Verlauf der Darstellung werden noch verschiedene unzutreffende Feststellungen aus der Literatur weiterkolportiert. Einige Beispiele m\u00f6gen gen\u00fcgen: Gulden wurden von einzelnen Kurf\u00fcrsten bereits vor den Privilegierungen durch Karl\u00a0IV., insbesondere im Rahmen der Goldenen Bulle, gepr\u00e4gt, weshalb sich deren wirtschafts-, nicht aber ihre verfassungsgeschichtliche Bedeutung relativiert (S.\u00a027); die erste Stadt im deutschen Raum, die das Recht zur Goldm\u00fcnzpr\u00e4gung erhielt, war nicht 1340 L\u00fcbeck sondern 1324 Speyer (ebd., das Recht wurde allerdings gem\u00e4\u00df dem heutigen Stand der Forschung nicht ausge\u00fcbt); Nicolas Oresme ist gewi\u00df nicht der Begr\u00fcnder der mittelalterlichen Geldtheorie (S.\u00a045), eher w\u00e4re Isidor von Sevilla erw\u00e4genswert, wenn man eine solche Bezeichnung \u00fcberhaupt f\u00fcr sinnvoll erachtet; Thomas Gresham hat niemals ein \u201eGreshamsches Gesetz\u201c formuliert (S.\u00a046f.), dessen Erfindung geht vielmehr auf den schottischen Wirtschaftswissenschaftler Henry D.\u00a0MacLeod (1821-1902) zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Wesentlicher noch erscheint dem Rezensenten allerdings, da\u00df ein so zentrales Ereignis f\u00fcr die Geschichte des Geldes wie die Erfindung der Banknote in dem Buch weitgehend unbeachtet bleibt. Obgleich North nur Italien, Spanien, Frankreich, die Niederlande, England und den deutschen Raum als sein Untersuchungsgebiet angibt (S.\u00a014), erw\u00e4hnt er immerhin kurz, da\u00df \u201edie schwedische Reichsbank (Riksbank) schon einmal in den 1660er Jahren, d.h. noch vor der Bank of England, kurzfristig Banknoten ausgegeben\u201c habe (S.\u00a0137). Dies ist insofern falsch, als die Emission durch die sogenannte Palmstruch\u2019sche Bank geschah, nach deren Konkurs im Jahr 1668 erst die schwedische Reichsbank gegr\u00fcndet wurde. Es findet sich aber kein Wort zu der Bedeutung des grundlegend neuen Konzepts des Kreditgeldes, das Johan Palmstruch entwickelt hatte. Dadurch wurde dieses Papiergeld \u00fcberhaupt erst zu Banknoten im heutigen Sinne. Auch die Folgen der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Verwendung dieses neuen Kreditinstruments bleiben unerw\u00e4hnt, die in verschiedener Hinsicht mit der aktuellen Finanzkrise vergleichbar sind.<\/p>\n<p>Trotz der zahlreichen inhaltlichen Ungenauigkeiten und Fehler wird man immerhin begr\u00fc\u00dfen, da\u00df Norths Neuauflage eine gut lesbare Alternative zu dem konfus-essayistischen, aber ideenreichen Werk aus der Feder von Niall Ferguson bietet.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">Uppsala, Hendrik M\u00e4keler<\/p>\n<p><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/michael-north-kleine-geschichte-des-geldes\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un 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