{"id":1520,"date":"2011-08-16T16:51:02","date_gmt":"2011-08-16T14:51:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/?p=1520"},"modified":"2012-07-12T11:40:23","modified_gmt":"2012-07-12T09:40:23","slug":"bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/","title":{"rendered":"Bernhard L\u00f6ffler (dir.), Die kulturelle Seite der W\u00e4hrung"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Bernhard L\u00f6ffler (Hrsg.), Die kulturelle Seite der W\u00e4hrung (Historische Zeitschrift, Beiheft 50) [\u2026], dans: Bankhistorisches Archiv 37 (2011) 1, pp. 97-100.<\/p>\n<p><strong>Critique<\/strong><\/p>\n<p>Der Zustand des europ\u00e4ischen W\u00e4hrungswesens erscheint im Augenblick der Niederschrift dieser Besprechung dramatisch. Immer mehr und immer gr\u00f6\u00dfere Rettungsschirme m\u00fcssen aufgespannt werden, um die leeren Kassen europ\u00e4ischer Staaten vor der Gewitterwolke zu sch\u00fctzen, die der internationale Finanzmarkt derzeit \u00fcber dem Euroraum hat aufziehen lassen. Ursache des Wetterleuchtens ist die fehlende Haushaltsdisziplin; als deren Konsequenz bef\u00fcrchtet man schlimmstenfalls die Aufl\u00f6sung des Euroraums.<br \/>\nAngesichts sich stetig \u00fcberschlagender Nachrichtenmeldungen ist es angebracht innezuhalten, die Problematik im gr\u00f6\u00dferen historischen Rahmen zu betrachten und auf das Orientierungswissen zur\u00fcckzugreifen, das die geld- und bankhistorische Forschung bereitstellt. Nur so lassen sich \u00fcberzeugende, langfristig tragbare Probleml\u00f6sungen erarbeiten. Es erweist sich dabei als Gl\u00fccksfall, da\u00df mit dem Sammelband \u201eDie kulturelle Seite der W\u00e4hrung\u201c, der auf eine Sektion des Konstanzer Historikertages von 2006 zur\u00fcckgeht, gerade im rechten Augenblick ein \u00fcberaus tiefsch\u00fcrfendes und anregendes Kompendium ver\u00f6ffentlicht wurde, anhand dessen sich die unterschiedlichen Traditionen der W\u00e4hrungsstabilit\u00e4t in ausgew\u00e4hlten europ\u00e4ischen L\u00e4ndern verfolgen lassen.<br \/>\nBernhard L\u00f6ffler leitet den Band ein, indem er zun\u00e4chst den Ansatz er\u00f6rtert, W\u00e4hrungsgeschichte als Kulturgeschichte zu verstehen, und diesen Zugang sodann im Rahmen der Theorien Schumpeters, Webers, Simmels und Blumenbergs verortet. Zugleich macht er auf die Wurzeln dieser Herangehensweise im Umfeld der Wirtschaftsstil- und Wirtschaftskulturforschung aufmerksam. Das wesentlichste Argument f\u00fcr die zentrale Bedeutung der Fragestellung stellt jedoch die Einsicht dar, da\u00df die Existenz oder Schaffung einer Stabilit\u00e4tskultur unabdingbar f\u00fcr den Erfolg von Papiergeldsystemen ist (S. 12) \u2013 so da\u00df Finanzzentren zu (\u00f6konomischen) \u201eErinnerungsorten\u201c werden (S. 16). Im Anschlu\u00df an diese grundlegenden \u00dcberlegungen werden die weiteren Beitr\u00e4ge des Sammelbandes zusammengefa\u00dft.<br \/>\nDer folgende Aufsatz von Bernd Hayo geht \u201eInflationseinstellungen, Zentralbankunabh\u00e4ngigkeit und Inflation\u201c aus wirtschaftstheoretischer Sicht nach (S. 37-62). Die Frage, ob \u201edie Unabh\u00e4ngigkeit der Zentralbank der entscheidende Grund f\u00fcr die Sicherung niedriger Inflationsraten\u201c sei oder ob \u201eStaaten, deren Bev\u00f6lkerung Preisstabilit\u00e4t als wichtig ansieht, ihre Zentralbanken zur Erreichung dieses Ziels als unabh\u00e4ngig konzipiert\u201c haben (S. 41), erinnert dabei allerdings ein wenig an das Henne-Ei-Problem. Was Deutschland anbetrifft, wurde dieser gordische Knoten im \u00fcbrigen zweimal, 1922 und 1948, durch die Alliierten zerschlagen, indem sie von au\u00dfen eine unabh\u00e4ngige Zentralbank durchsetzten.<br \/>\nDies zeigt (S. 80f.) Dieter Lindenlaub in seinem lesenswerten Beitrag \u00fcber \u201eDeutsches Stabilit\u00e4tsbewu\u00dftsein\u201c (S. 63-100), durch den im \u00fcbrigen die theoretischen \u00dcberlegungen Hayos verschiedentlich anhand historischer, man ist geradezu geneigt zu sagen: praktischer, Beispiele erg\u00e4nzt und teilweise zurechtger\u00fcckt werden. Ein anderes Beispiel daf\u00fcr, da\u00df sich beide Beitr\u00e4ge hervorragend erg\u00e4nzen, stellt Hayos Hypothese dar, die Unabh\u00e4ngigkeit der Zentralbank sei nicht hinreichend zur Gew\u00e4hrleistung niedriger Inflationsraten, \u201esolange kein \u00f6ffentlicher Konsens \u00fcber das Ziel der Preisstabilit\u00e4t besteht\u201c (S. 45). Kehrt man diesen Ansatz um, mu\u00df man allerdings feststellen, da\u00df \u00f6ffentlicher Konsens zur Erreichung dieses Ziels eben auch nicht hinreicht. Das bleibt bei Hayo unerw\u00e4hnt, findet bei Lindenlaub aber anhand der 1922 und 1923 von der (im \u00fcbrigen nur de jure unabh\u00e4ngigen, da de facto an die allgemeinen politischen Ziele angepa\u00dften) Reichsbank zur Finanzierung der Reparationen betriebenen Inflationspolitik Beachtung (S. 87f.).<br \/>\nDavon abgesehen, verdient je eine Schlu\u00dffolgerung Hayos und Lindenlaubs besondere Beachtung: Hayo h\u00e4lt fest, da\u00df die jeweiligen W\u00e4hrungskulturen in den verschiedenen L\u00e4ndern \u201eeine entscheidende Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Unterschiede in den nationalen Inflationsraten\u201c biete (S. 47). Diese Erkenntnis ist wichtig, da sie eine dringend notwendige kulturgeschichtliche Korrektur der bisher weitgehend wirtschaftswissenschaftlich dominierten Diskussion der Inflationsraten darstellt. Dieser Ansatz wird gewi\u00df einigen Diskussionsbedarf nach sich ziehen.<br \/>\nWeit mehr politischen Sprengstoff enth\u00e4lt Lindenlaubs allerdings nur vorsichtig formulierte M\u00f6glichkeit, \u201edie gesetzliche Unabh\u00e4ngigkeit der Zentralbank\u201c sei schlimmstenfalls auch \u201en\u00f6tig, um Stabilit\u00e4tspolitik gegen eine Koalition von Regierung und \u00f6ffentlicher Meinung durchzusetzen\u201c (S. 90). Dies verdiente noch deutlicher vorgetragen und offensiver vertreten zu werden.<br \/>\nOlivier Feiertag stellt anschlie\u00dfend \u201eLa culture mon\u00e9taire fran\u00e7aise au XXe si\u00e8cle\u201c als wesentliche Grundlage einer overdraft economy dar (S. 101-121). Im Gegensatz zu Lindenlaub, der auf eine gro\u00dfe Mehrheit der Deutschen verweisen kann, die Geldwertstabilit\u00e4t steigenden L\u00f6hnen vorzogen (S. 67f. mit Anm. 12), erkennt Feiertag in Frankreich \u201el\u2019opposition entre l\u2019\u00c9tat et le march\u00e9\u201c, die unter anderem eine lang anhaltende negative Grundeinstellung zum Geld zur Folge hatte: \u201eLa sp\u00e9cificit\u00e9 fran\u00e7aise r\u00e9side davantage dans la long\u00e9vit\u00e9 de ces repr\u00e9sentations n\u00e9gatives de la monnaie qui ont perdur\u00e9 grosso modo tout au long du XXe si\u00e8cle [\u2026]\u201c (S. 120).<br \/>\nBernhard L\u00f6ffler untersucht daran ankn\u00fcpfend \u201eArgumentationsmuster, Diskursstrategien und politische Symbolik in den deutsch-franz\u00f6sischen Debatten um die Einf\u00fchrung des Euro\u201c (S. 123-168). Wesentlichster Unterschied war dabei wohl die in Deutschland vorherrschende Kultur der unpolitischen Expertengremien (S. 133-135) gegen\u00fcber der franz\u00f6sischen Vorstellung, da\u00df die W\u00e4hrung sich der Politik anzupassen habe (S. 155-159). Weite Teile des Beitrags beziehen sich dabei auf die in ihren Wirkungszusammenh\u00e4ngen noch nicht abgeschlossene Gegenwart. Die historische Darstellung wird dadurch vor die Entscheidung gestellt, entweder auf eine wertende Kommentierung zu den referierten Meinungen zu verzichten oder aber eindeutig Stellung zu beziehen, was einer geschichtswissenschaftlichen Untersuchung allerdings durchaus politischen Charakter verleihen kann. L\u00f6ffler w\u00e4hlt den ersteren Weg, was zur Folge hat, da\u00df die Positionen der einzelnen Akteure relativ unkommentiert bleiben. So liest man etwa S. 128f. von massiver Kritik am Stabilit\u00e4tskurs Hans Tietmeyers, die unter anderem von Claus No\u00e9 (1938-2008) ge\u00e4u\u00dfert wurde, einem Staatssekret\u00e4r im Bundesfinanzministerium unter Oskar Lafontaine. Die Einzelheiten werden S. 134f. in einem l\u00e4ngeren Zitat aus einem Artikel in der \u201eZeit\u201c 45\/1998 nachgereicht, wo No\u00e9 das Verhalten der Bundesbank als \u201evordemokratische, absolutistische Politik\u201c gei\u00dfelte und Tietmeyer eine Disqualifizierung der Parlamente vorwarf, wie sie in der Weimarer Republik stattgefunden habe. Diese polemischen \u00c4u\u00dferungen rufen Widerspruch nat\u00fcrlich geradezu hervor, zumal sie die Verfassungskonformit\u00e4t der Auffassung des Staatssekret\u00e4rs in dieser Sache fragw\u00fcrdig erscheinen lassen: Mit dem 38. Gesetz zur \u00c4nderung des Grundgesetzes war Ende 1992 bekanntlich die Unabh\u00e4ngigkeit der Bundesbank und die Sicherung der Preisstabilit\u00e4t als deren Aufgabe ausdr\u00fccklich im Grundgesetz festgeschrieben worden. Allein schon dadurch verbot und verbietet sich die von No\u00e9 geforderte Politisierung der Geldpolitik.<br \/>\nIn einem brillant geschriebenen Aufsatz \u00fcber \u201ePfund Sterling, Bank of England und britische Identit\u00e4t im 20. Jahrhundert\u201c (S. 169-197) vertritt Gabriele Metzler die Auffassung, da\u00df es in den britischen Debatten \u00fcber Euro und Pfund nicht um \u00f6konomische Zusammenh\u00e4nge gehe. \u201eVielmehr tradieren das Pfund und die Bank of England als genuin britische Institutionen spezifische Geschichtsbilder, in denen das gesellschaftliche und politische Selbstverst\u00e4ndnis des Landes zum Ausdruck kommen.\u201c (S. 170) Insofern begreift die Verfasserin den \u201eEuro als Katalysator europapolitischer Grundsatzdebatten\u201c (S. 169), womit die wohl treffendste Formulierung der Problematik in den Diskussionen \u00fcber den Euro und den Beitritt zum Eurosystem in Gro\u00dfbritannien, D\u00e4nemark und Schweden vorliegt. Metzler macht zudem auf den wesentlichen Umstand aufmerksam, da\u00df die gemeinsame W\u00e4hrung zusammen mit der Monarchie zentrales Symbol f\u00fcr den Zusammenhalt des Vereinigten K\u00f6nigreichs ist (S. 188). Gordon Brown konnte daher leicht die Sympathien auf seiner Seite wissen, wenn er sich immer wieder kritisch zu einem Euro-Beitritt \u00e4u\u00dferte (S. 182f., 186, 190).<br \/>\nTobias Straumann nimmt sich eines weiteren interessanten Gebiets an: \u201eDie W\u00e4hrungspolitik Schwedens und der Schweiz im 20. Jahrhundert\u201c (S. 199-223) lautet sein Thema. Nicht nur wegen gewisser \u00c4hnlichkeiten der beiden nach der Bev\u00f6lkerungszahl kleinen und lange laut der offiziellen Politik neutralen L\u00e4nder dr\u00e4ngt sich dieser Vergleich f\u00f6rmlich auf: W\u00e4hrend man in der Schweiz die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre als Ansporn f\u00fcr einen liberalen Neuanfang verstand, wurde sie in Schweden als Marktversagen interpretiert, das nur durch eine dirigistische Politik zu vermeiden w\u00e4re. Der Schweizer Franken blieb auf diese Weise im 20. Jahrhundert eine der starken W\u00e4hrungen der Welt, w\u00e4hrend der Verlust der Unabh\u00e4ngigkeit der schwedischen Reichsbank und die Finanzierung der Wirtschafts- und Sozialpolitik auf dem Wege der Geldsch\u00f6pfung starke Abwertungen der schwedischen Krone zur Folge hatte, bevor man sich seit den 1980er Jahren aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden zur allm\u00e4hlichen R\u00fcckkehr zur Geldwertstabilit\u00e4t gezwungen sah. In der Gemengelage zwischen schwedischem Zentralismus und schweizerischem F\u00f6deralismus, den unterschiedlichen Ethnien, Konfessionen, Parteienlandschaften und wirtschaftlichen Strukturen lotet Straumann die Ursachen f\u00fcr diese stark unterschiedliche Politik sorgsam aus.<br \/>\nIm letzten Beitrag \u201eW\u00e4hrungsordnung, W\u00e4hrungserfahrung und die politische Bedeutung der Krone im 20. Jahrhundert\u201c stellt Maria K\u00f6hler-Baur die einzige in dem Sammelband behandelte ehemalige Staatsbank vor, n\u00e4mlich die der ehemaligen Tschechoslowakei. K\u00f6hler-Baur hebt dabei die enge Verbindung im \u00f6ffentlichen Bewu\u00dftsein des nach dem Ersten Weltkrieg neu entstandenen tschechoslowakischen Nationalstaates mit der kurz darauf eingef\u00fchrten W\u00e4hrung heraus. Im \u00fcbrigen bietet der Aufsatz im wesentlichen eine n\u00fctzliche Darstellung der unterschiedlichen Z\u00e4suren in der tschechischen und slowakischen W\u00e4hrungsgeschichte, w\u00e4hrend W\u00e4hrungsbilder lediglich am Beispiel zweier zentraler Pers\u00f6nlichkeiten er\u00f6rtert werden. Einerseits handelt es sich dabei um Alois Ra\u0161\u00edn (1867-1923), der als Finanzminister der ersten tschechoslowakischen Regierung die neue W\u00e4hrung einf\u00fchrte und damit wesentlich zur Stabilisierung des neuen Staates beitrug (S. 238-242). Andererseits gilt die Aufmerksamkeit der Verfasserin den marktwirtschaftlichen Reformen des heutigen Pr\u00e4sidenten der Tschechischen Republik, V\u00e1clav Klaus, die dieser nach der \u201eSamtenen Revolution\u201c von 1989 als Finanzminister durchgef\u00fchrt hatte (S. 247-251).<br \/>\nZwei W\u00fcnsche bleiben nach der Lekt\u00fcre dieses Buches offen: Zum einen ist da der Wunsch \u201enach mehr\u201c. Wenn keines der europ\u00e4ischen Mittelmeerl\u00e4nder behandelt wird, ist dies gerade in der aktuellen Krise bedauerlich, und eine entsprechende erg\u00e4nzende Publikation w\u00e4re h\u00f6chst willkommen. Zum anderen h\u00e4lt der Rezensent eine gr\u00f6\u00dfere historische Tiefensch\u00e4rfe f\u00fcr erstrebenswert \u2013 die Beitr\u00e4ge reichen selten in die Zeit vor dem 20. Jahrhundert zur\u00fcck. Durch diese Beschr\u00e4nkung erscheinen die W\u00e4hrungskulturen insgesamt relativ statisch. Deren Dynamik wird erst deutlich, wenn man sich etwa vor Augen f\u00fchrt, da\u00df ausgerechnet aus dem griechischen Raum die erste theoretische Begr\u00fcndung der Notwendigkeit wertstabilen Geldes \u00fcberliefert ist (Aristoteles), w\u00e4hrend die Luxemburger in der mittelenglischen Literatur synonym f\u00fcr schlechte M\u00fcnzen standen \u2013 eine Folge der Finanzierung der K\u00f6nigswahl Karls IV. aus dem Haus der Luxemburger im Jahr 1346 auf dem Wege massiver Geldentwertung.<br \/>\nAuf die Problematik solcher l\u00e4ngerfristigen Entwicklungen verweist in dem Sammelband allerdings einzig Dieter Lindenlaub. Er stellt fest, da\u00df ihm vor 1914 keine Nachweise unterschiedlicher Inflationsaversionen im europ\u00e4ischen Raum bekannt seien und h\u00e4lt deshalb die heutigen \u201enationalen Unterschiede der Inflationsaversion [f\u00fcr] eine relativ kurzfristige Erscheinung\u201c (S. 66f.). Dies ist eine ungemein wichtige Beobachtung. In Zukunft mu\u00df man sich wohl vermehrt der Bedeutung des Nationalstaatsgedankens f\u00fcr die W\u00e4hrungskulturen und die aufgrund der europ\u00e4ischen Gemeinschaftsw\u00e4hrung in diesem Verh\u00e4ltnis auftretenden Ver\u00e4nderungen bewu\u00dft werden. Man w\u00fcnscht sich dieses Buch daher nicht nur unter das Kopfkissen m\u00f6glichst zahlreicher (geld-)politischer Entscheidungstr\u00e4ger, sondern kann die Lekt\u00fcre auch jedem am Ph\u00e4nomen \u201eGeld\u201c Interessierten uneingeschr\u00e4nkt empfehlen.<\/p>\n<p><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un ami\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un ami(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-print\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-print sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/\" target=\"_blank\" title=\"Cliquer pour imprimer\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquer pour imprimer(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-facebook\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-facebook-1520\" class=\"share-facebook sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=facebook\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Facebook\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Facebook(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-twitter\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-twitter-1520\" class=\"share-twitter sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=twitter\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Twitter\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Twitter(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-linkedin\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-linkedin-1520\" class=\"share-linkedin sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=linkedin\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur LinkedIn\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur LinkedIn(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-pinterest\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-pinterest-1520\" class=\"share-pinterest sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=pinterest\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Pinterest\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Pinterest(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-reddit\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-reddit sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=reddit\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Reddit\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Reddit(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-tumblr\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-tumblr sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=tumblr\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Tumblr\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Tumblr(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-jetpack-whatsapp\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-jetpack-whatsapp sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=jetpack-whatsapp\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur WhatsApp\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur WhatsApp(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bernhard L\u00f6ffler (Hrsg.), Die kulturelle Seite der W\u00e4hrung (Historische Zeitschrift, Beiheft 50) [\u2026], dans: Bankhistorisches Archiv 37 (2011) 1, pp. 97-100. Critique Der Zustand des europ\u00e4ischen W\u00e4hrungswesens erscheint im Augenblick der Niederschrift dieser Besprechung dramatisch. Immer mehr und immer gr\u00f6\u00dfere Rettungsschirme m\u00fcssen aufgespannt werden, um die leeren Kassen europ\u00e4ischer Staaten vor der Gewitterwolke zu sch\u00fctzen,&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/\">Poursuivre la lecture <span class=\"screen-reader-text\">Bernhard L\u00f6ffler (dir.), Die kulturelle Seite der W\u00e4hrung<\/span><\/a><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un ami\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un ami(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-print\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-print sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/\" target=\"_blank\" title=\"Cliquer pour imprimer\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquer pour imprimer(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-facebook\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-facebook-1520\" class=\"share-facebook sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=facebook\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Facebook\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Facebook(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-twitter\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-twitter-1520\" class=\"share-twitter sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=twitter\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Twitter\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Twitter(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-linkedin\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-linkedin-1520\" class=\"share-linkedin sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=linkedin\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur LinkedIn\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur LinkedIn(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-pinterest\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"sharing-pinterest-1520\" class=\"share-pinterest sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=pinterest\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Pinterest\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Pinterest(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-reddit\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-reddit sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=reddit\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Reddit\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Reddit(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-tumblr\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-tumblr sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=tumblr\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur Tumblr\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur Tumblr(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-jetpack-whatsapp\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-jetpack-whatsapp sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/?share=jetpack-whatsapp\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour partager sur WhatsApp\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour partager sur WhatsApp(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-end\"><\/li><\/ul><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false,"jetpack_publicize_feature_enabled":true},"categories":[24],"tags":[104,770,417,757,756,768,600,758,714,698,764,772,774,760,219,850,767,765,601,621,762,759,769,607,353,771,761,773,763,373,218,604,766],"geo":null,"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p3fDqY-ow","jetpack-related-posts":[{"id":1360,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/quo-vadis-europa\/","url_meta":{"origin":1520,"position":0},"title":"Quo vadis, Euro(pa)?","date":"mercredi  9 mars 2011","format":false,"excerpt":"Hendrik M\u00e4keler und Heike Minich: Quo vadis, Euro(pa)? (Uppsala University Coin Cabinet Working Papers, 3), Uppsala 2011. Eine Kurzfassung findet sich bei \u00d6konomenstimme. Text Der franz\u00f6sische Finanz- und W\u00e4hrungspolitiker Jacques Rueff hat einmal gesagt, dass Europa \u00fcber das Geld m\u00f6glich werde \u2013 oder gar nicht. Die Frage nach Sein oder\u2026","rel":"","context":"Dans &quot;Articles mineurs&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":425,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wolfgang-trapp-torsten-fried-handbuch-der-munzkunde-und-des-geldwesens-in-deutschland\/","url_meta":{"origin":1520,"position":1},"title":"Wolfgang Trapp \/ Torsten Fried, Handbuch der M\u00fcnzkunde und des Geldwesens in Deutschland","date":"lundi 28 septembre 2009","format":false,"excerpt":"Wolfgang Trapp \/ Torsten Fried, Handbuch der M\u00fcnzkunde und des Geldwesens in Deutschland [\u2026], in: Bankhistorisches Archiv 32 (2006), S.\u00a0147f. \u00a0 Rezension Bei dem vorliegenden Band handelt es sich um die Neuauflage eines Reclam-B\u00e4ndchens, das 1999 in erster Auflage von Wolfgang Trapp (1918-2003) unter dem Titel \u201eKleines Handbuch der M\u00fcnzkunde\u2026","rel":"","context":"Dans &quot;Critiques&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":957,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/ware-die-finanzkrise-unter-berucksichtigung-historischer-erfahrungen-vermeidbar-gewesen\/","url_meta":{"origin":1520,"position":2},"title":"[Beitrag Podiumsdiskussion] W\u00e4re die Finanzkrise unter Ber\u00fccksichtigung historischer Erfahrungen vermeidbar gewesen? Worauf mu\u00df in Zukunft geachtet werden?","date":"dimanche 10 janvier 2010","format":false,"excerpt":"[Beitrag Podiumsdiskussion] W\u00e4re die Finanzkrise unter Ber\u00fccksichtigung historischer Erfahrungen vermeidbar gewesen? Worauf mu\u00df in Zukunft geachtet werden?, in: Die Internationale Finanzkrise: Was an ihr ist neu, was alt? Worauf mu\u00df in Zukunft geachtet werden? 31. Symposium des Instituts f\u00fcr bankhistorische Forschung e.V. am 10. Juni 2009 in der Hauptverwaltung Frankfurt\u2026","rel":"","context":"Dans &quot;Articles mineurs&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":429,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/dietrich-o-a-klose-franziska-jungmann-stadler-koniglich-bayerisches-geld-zahlungsmittel-und-finanzen-im-konigreich-bayern-1806-1918\/","url_meta":{"origin":1520,"position":3},"title":"Dietrich O.A. Klose \/ Franziska Jungmann-Stadler, K\u00f6niglich Bayerisches Geld. Zahlungsmittel und Finanzen im K\u00f6nigreich Bayern 1806-1918","date":"lundi 28 septembre 2009","format":false,"excerpt":"Dietrich O.A. Klose \/ Franziska Jungmann-Stadler, K\u00f6niglich Bayerisches Geld. Zahlungsmittel und Finanzen im K\u00f6nigreich Bayern 1806-1918 [\u2026], in: Bankhistorisches Archiv 33 (2007), S.\u00a079. Rezension Aus Anla\u00df des 200.\u00a0Jubil\u00e4ums der Erhebung Bayerns zum K\u00f6nigreich ist in der Ver\u00f6ffentlichungsreihe der Staatlichen M\u00fcnzsammlung M\u00fcnchen ein sorgf\u00e4ltig ausgearbeiteter und gestalteter Katalog erschienen, der das\u2026","rel":"","context":"Dans &quot;Critiques&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":402,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/reiner-cunz-hrsg-wahrungsunionen-beitrage-zur-geschichte-uberregionaler-munz-und-geldpolitik\/","url_meta":{"origin":1520,"position":4},"title":"Reiner Cunz (dir.): W\u00e4hrungsunionen. Beitr\u00e4ge zur Geschichte \u00fcberregionaler M\u00fcnz- und Geldpolitik","date":"lundi 28 septembre 2009","format":false,"excerpt":"Reiner Cunz (Hrsg.): W\u00e4hrungsunionen. Beitr\u00e4ge zur Geschichte \u00fcberregionaler M\u00fcnz- und Geldpolitik (Numismatische Studien, Heft 15) [\u2026], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 211, S. 51f. Rezension Aus der gr\u00f6\u00dferen Anzahl von Ver\u00f6ffentlichungen, die sich mit dem \u00dcbergang von der D\u2011Mark zum Euro besch\u00e4ftigen, ragt der vorliegende 15.\u00a0Band der traditionsreichen Reihe \u201eNumismatische\u2026","rel":"","context":"Dans &quot;Critiques&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":687,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/institut-fur-bankhistorische-forschung\/","url_meta":{"origin":1520,"position":5},"title":"Institut f\u00fcr bankhistorische Forschung","date":"dimanche  4 octobre 2009","format":false,"excerpt":"Institut f\u00fcr bankhistorische Forschung, Mitglied seit 2009Institut f\u00fcr bankhistorische Forschung, member since 2009Institut f\u00fcr bankhistorische Forschung, membre depuis 2009Institut f\u00fcr bankhistorische Forschung, medlem sedan 2009","rel":"","context":"Dans &quot;Appartenances&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1520"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1520"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1520\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1627,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1520\/revisions\/1627"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1520"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1520"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1520"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}