{"id":402,"date":"2009-09-28T21:43:12","date_gmt":"2009-09-28T19:43:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/?p=402"},"modified":"2011-12-05T01:51:06","modified_gmt":"2011-12-04T23:51:06","slug":"reiner-cunz-hrsg-wahrungsunionen-beitrage-zur-geschichte-uberregionaler-munz-und-geldpolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/reiner-cunz-hrsg-wahrungsunionen-beitrage-zur-geschichte-uberregionaler-munz-und-geldpolitik\/","title":{"rendered":"Reiner Cunz (dir.): W\u00e4hrungsunionen. Beitr\u00e4ge zur Geschichte \u00fcberregionaler M\u00fcnz- und Geldpolitik"},"content":{"rendered":"<p>Reiner Cunz (dir.): W\u00e4hrungsunionen. Beitr\u00e4ge zur Geschichte \u00fcberregionaler M\u00fcnz- und Geldpolitik (Numismatische Studien, Heft 15) [\u2026], dans: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 211, pp. 51sq.<\/p>\n<p><strong>Critique<\/strong><\/p>\n<p>Aus der gr\u00f6\u00dferen Anzahl von Ver\u00f6ffentlichungen, die sich mit dem \u00dcbergang von der D\u2011Mark zum Euro besch\u00e4ftigen, ragt der vorliegende 15.\u00a0Band der traditionsreichen Reihe \u201eNumismatische Studien\u201c aus Hamburg dadurch hervor, da\u00df in ihm in zehn Beitr\u00e4gen jeweils die Geschichte der W\u00e4hrungsunionen einer Epoche oder einzelner Gemeinschaftsw\u00e4hrungen auf hohem wissenschaftlichem Niveau behandelt sind.<!--more--> Die meisten Beitr\u00e4ge gehen auf Vortr\u00e4ge zur\u00fcck, die 1999 und 2000 im Rahmen einer vom Nieders\u00e4chsischen M\u00fcnzkabinett der Deutschen Bank und dem Nieders\u00e4chsischen Landesmuseum in Hannover veranstalteten Vortragsserie \u201eW\u00e4hrungsunionen gestern und heute\u201c gehalten wurden. Einleitend hat Reiner Cunz neben einer einf\u00fchrenden Zusammenfassung der Beitr\u00e4ge (\u201eZweieinhalb Jahrtausende W\u00e4hrungsunionen. Historische Beitr\u00e4ge zur Europ\u00e4ischen W\u00e4hrungsunion\u201c, S.\u00a09-34) eine \u00fcberzeugende Definition und gegenseitige Abgrenzung der Begriffe \u201eLeitw\u00e4hrung\u201c, \u201eW\u00e4hrungsunion\u201c und \u201eEinheitsw\u00e4hrung\u201c vorgenommen. Der Leitw\u00e4hrung ordnet er als numismatisches Ph\u00e4nomen Nachahmungen bzw. Beischl\u00e4ge zu, der W\u00e4hrungsunion Gemeinschaftsm\u00fcnzen. Die Einheitsw\u00e4hrung schlie\u00dflich zeichnet sich laut Cunz dadurch aus, da\u00df in \u201eeinem einzigen gr\u00f6\u00dferen Staatsgebilde\u201c eine zentrale Macht die W\u00e4hrung steuert und \u2013 in numismatischer Hinsicht \u2013 f\u00fcr das gesamte Herrschaftsgebiet einheitliche Gepr\u00e4ge produziert. Beginnend mit den ersten Gemeinschaftsm\u00fcnzen der griechischen Bundesstaaten aus dem 6.\u00a0Jahrhundert v.\u00a0Chr. und endend mit der nahezu vollst\u00e4ndigen Umstellung auf Euro und Cent im europ\u00e4ischen Zahlungsverkehr Ende Februar\u00a02002, befassen sich die anschlie\u00dfenden Beitr\u00e4ge mit der gut zweieinhalb Jahrtausende umfassenden Geschichte der Leitw\u00e4hrungen, W\u00e4hrungsunionen und Einheitsw\u00e4hrungen.<\/p>\n<p>Christof Boehringer (\u201eM\u00fcnzpr\u00e4gungen griechischer Bundesstaaten und das Beispiel der Achaischen Konf\u00f6deration\u201c, S.\u00a035-57) stellt nach einem \u00dcberblick \u00fcber die unterschiedlichen Typen von antiken griechischen B\u00fcndnissen (Kampfgemeinschaften, Zusammenschl\u00fcssen von Stadtstaaten, Verleihung gleichen B\u00fcrgerrechts an B\u00fcrger anderer Stadtstaaten ohne die Gew\u00e4hrung politischer Rechte, Bundesstaaten) die Pr\u00e4gungen der Bundesstaaten in Boiotien, Arkadien, Aitolien, der Phoker und auf der Chalkidike vor. Die M\u00fcnzen selbst stellen hier aufgrund weitgehenden Fehlens schriftlicher Quellen die einzigen Zeugnisse von den Gemeinschaftsw\u00e4hrungen dar. Wegen \u00c4hnlichkeiten zu der Europ\u00e4ischen Union und der besseren historischen \u00dcberlieferung geht Boehringer anschlie\u00dfend ausf\u00fchrlicher auf die Achaische Konf\u00f6deration und deren Verfassung ein, die vom \u201eDualismus zwischen Bund und Einzelstadt\u201c gepr\u00e4gt war. Im Bereich der gesamten Konf\u00f6deration, die auf dem H\u00f6hepunkt ihrer Macht um 180\u00a0v.\u00a0Chr. die gesamte Peloponnes mit mehr als 60 St\u00e4dten umfa\u00dfte, galt nicht nur das gleiche Recht, sondern auch dasselbe Ma\u00df- und M\u00fcnzsystem.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu diesen W\u00e4hrungsunionen verfolgt Bernhard Overbeck (\u201eDie W\u00e4hrung Roms, erstes gemeinsames Zahlungsmittel Europas\u201c, S.\u00a059-86) die Entwicklung des r\u00f6mischen Geldes, das im Zuge der Ausbreitung des Reiches \u00fcber ganz Europa hinweg als Einheitsw\u00e4hrung innerhalb der Reichsgrenzen etabliert werden konnte. Als Beispiele f\u00fcr die Dynamik, die von diesem einheitlichen W\u00e4hrungsraum ausging, lassen sich die von Overbeck genannte \u00dcbernahme des r\u00f6mischen Januskopfes in der s\u00fcddeutschen Goldpr\u00e4gung schon gegen Ende des 3.\u00a0vorchristlichen Jahrhunderts sowie die um 200\u00a0n.\u00a0Chr. erfolgte Nachpr\u00e4gung r\u00f6mische Aurei im mittelasiatischen Kuschanreich ansehen. In der Mitte des 3.\u00a0Jahrhunderts\u00a0n.\u00a0Chr. blieb die W\u00e4hrung reichsweit einheitlich, obwohl das Reich zerbrach und sich in Gallien und Kleinasien Sonderreiche bildeten. Dadurch erwies sich die einmal geschaffene Einheitsw\u00e4hrung als stabiler als die politischen Verh\u00e4ltnisse. Die Verschlechterung des Silbergeldes machte allerdings Reformen notwendig, die im Verlauf der Reichsreform Diocletians vollendet wurden. Overbecks Beitrag schlie\u00dft mit der Einf\u00fchrung des Solidus im Jahr 309 und der Nutzung von Goldbarren im Geldverkehr Ende des 4.\u00a0Jahrhunderts. Klaus Petry (\u201eVom Reich zur Region \u2013 von der Einheit zur Vielfalt: die Entwicklung der W\u00e4hrungslandschaft Mitteleuropas im Fr\u00fch\u2011 und Hochmittelalter\u201c, S.\u00a087\u2011104) setzt an diesem Entwicklungspunkt fort und konstatiert, da\u00df nach dem Untergang des westr\u00f6mischen Reiches die \u201eeurop\u00e4ische Kursg\u00fcltigkeit der M\u00fcnzen\u201c unbeeintr\u00e4chtigt blieb. Allerdings bevorzugte die V\u00f6lkerwanderungszeit das Gold als M\u00fcnzmetall, dessen Ausm\u00fcnzung und Verbreitung Petry anhand der Funde von Domburg vorf\u00fchrt. Ab 680 kamen mit den merowingischen Denaren wieder Silberpr\u00e4gungen auf, deren Vielfalt durch die M\u00fcnzreformen Pippins und Karls des Gro\u00dfen geb\u00e4ndigt wurde, so da\u00df Ende des 8.\u00a0Jahrhunderts erneut eine gesetzlich festgesetzte reichsweite Kursg\u00fcltigkeit festzustellen ist. Diese wurde unter Ludwig dem Frommen auch bildlich durch die anonymen XPISTIANA RELIGIO-Pr\u00e4gungen erkennbar. Anhand dreier um 850 niedergelegter Funde kann Petry jedoch bereits wieder regionale Einfl\u00fcsse, in diesem Fall die Spuren friesischer H\u00e4ndler, deutlich machen. Etwa gleichzeitig wird ebenfalls die Aufteilung des Frankenreichs numismatisch bemerkbar, die Petry als \u201eTendenz zur ,Nationalisierung\u2019 des Geldumlaufs\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Karl Weisenstein und Gerald Stefke richten die Aufmerksamkeit des Lesers auf zwei sp\u00e4tmittelalterliche M\u00fcnzvereine. Weisenstein (\u201eDie M\u00fcnzpolitik der rheinischen Kurf\u00fcrsten (Rheinischer M\u00fcnzverein) unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Einfl\u00fcsse von Reich und St\u00e4dten\u201c, S.\u00a0105\u2011143) geht dabei vor allem auf der Grundlage von teils bisher unver\u00f6ffentlichten archivalischen Quellen der Entwicklung des Rheinischen M\u00fcnzvereins nach. Die Politik dieses M\u00fcnzvereins zeichnete sich, wie Weisenstein gleich eingangs betont, besonders dadurch aus, da\u00df der Edelmetallgehalt der Goldgulden im Verlauf von 174\u00a0Jahren um 26,5\u00a0% (also j\u00e4hrlich nur 0,15\u00a0%) verringert wurde. Als neutrale \u00dcberwacher der Guthaltigkeit der Pr\u00e4gungen wurden mehrfach gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte (Aachen, Frankfurt, K\u00f6ln) mit in die Vertr\u00e4ge einbezogen. Dies zeugt von der Bedeutung, die die st\u00e4dtischen M\u00e4rkte f\u00fcr die rheinischen Kurf\u00fcrsten hatten. Ebenso interessant ist ein weiterer Abschnitt in Weisensteins Beitrag, n\u00e4mlich die erstmalige genaue Dokumentation der kurf\u00fcrstlichen Sabotage gegen die seit 1418 gepr\u00e4gten Apfelgulden des Reiches. Von diesen behaupteten die Kurf\u00fcrsten, sie seien geringhaltig und lie\u00dfen sie gar insgeheim verbieten, ohne \u00f6ffentliche Bekanntmachung und Glockengel\u00e4ut. Stefke (\u201eDer \u201eWendische M\u00fcnzverein\u201c als sp\u00e4tmittelalterliche W\u00e4hrungsunion and andere norddeutsche M\u00fcnzkonventionen des 13.\/14. bis 16.\u00a0Jahrhunderts\u201c, S.\u00a0145\u2011195) stellt die Entwicklung des haupts\u00e4chlich von den vier St\u00e4dten L\u00fcbeck, Hamburg, Wismar und L\u00fcneburg getragenen Wendischen M\u00fcnzvereins vor. Grundlegend f\u00fcr dessen Funktionieren war der in den Vertr\u00e4gen immer wiederkehrende weitgehende \u201eVerzicht der vertragschlie\u00dfenden St\u00e4dte auf die individuelle Aus\u00fcbung ihrer W\u00e4hrungshoheit\u201c. Neben der Beantwortung vieler anderer wichtiger Fragen, wie etwa nach den Versuchen der weiteren Ausdehnung des M\u00fcnzvereins und der optischen Kennzeichnung der Gemeinschaftsm\u00fcnzen, erliegt Stefke allerdings der Versuchung, Preisen aus der Zeit um 1350 bzw. 1500 Entsprechungen in DM und Euro zuzuteilen. Dies ist zumindest mi\u00dfverst\u00e4ndlich und wird daher inzwischen allgemein abgelehnt.<sup><a href=\"#footnote_0_402\" id=\"identifier_2_402\" class=\"footnote-link footnote-identifier-link\" title=\"Ausf&uuml;hrlicher dazu u.a. in einer auch von Stefke angef&uuml;hrten Habilitationsschrift Ulf Dirlmeier: Untersuchungen zu Einkommensverh&auml;ltnissen und Lebenshaltungskosten in oberdeutschen St&auml;dten des Sp&auml;tmittelalters, Heidelberg 1978, S.&nbsp;28f.\">1<\/a><\/sup><\/p>\n<p>H. Thomas Christmann (\u201eDie Reichsm\u00fcnzordnungen und deren Umsetzung durch die Reichskreise\u201c, S.\u00a0197\u2011219) behandelt die drei grundlegenden Reichsm\u00fcnzordnungen des 16.\u00a0Jahrhunderts (1524 Esslingen, 1551 und 1559 Augsburg) als Teil der im Sp\u00e4tmittelalter einsetzenden Reichsreform. Im Zeitalter der ersten Talerpr\u00e4gungen war das gr\u00f6\u00dfte Problem, reichsweit g\u00fcltige Verordnungen f\u00fcr die Ausbringung von Gold- und Silberm\u00fcnzen durchzusetzen. Christmann hebt besonders die dabei entstehenden Meinungsverschiedenheiten zwischen Reichsst\u00e4nden mit eigenen Silbervorkommen bzw. mit traditioneller Goldpr\u00e4gung hervor. Den Reichskreisen oblag die Aufgabe, die Reichsm\u00fcnzordnungen nicht selten gegen den Willen der Kreisst\u00e4nde durchzusetzen. Dieses Ansinnen scheiterte gleichwohl h\u00e4ufig an der mangelnden Durchsetzungsf\u00e4higkeit der Kreise, was Christmann als \u201emangelnde Vollstreckung\u201c bezeichnet.<\/p>\n<p>Nach dem Mi\u00dfgl\u00fccken des Reiches mit der Einf\u00fchrung eines einheitlichen Geldwesens wurde 1667 die W\u00e4hrungsunion von Zinna zwischen Brandenburg und Sachsen zum Ursprung einer norddeutschen Gemeinschaftsw\u00e4hrung, der sich auch Braunschweig-L\u00fcneburg anschlo\u00df. Deren Geschichte wendet sich Paul Arnold zu (\u201eDie W\u00e4hrungsunionen von Zinna (1667\u20111690) und Leipzig (1690\u20111750\/1763) unter besonderer Ber\u00fccksichtigung des kurs\u00e4chsischen M\u00fcnzwesens\u201c, S.\u00a0221\u2011248). Er hebt hervor, da\u00df die Pr\u00e4gungen nach dem Zinnaer Fu\u00df geringhaltiger waren als die Reichspr\u00e4gungen, wodurch zwei Talerbegriffe entstanden und die Pr\u00e4gungen mittels kleiner Reichs\u00e4pfel bzw. Wertangabe in ovaler Einfassung voneinander bildlich unterscheidbar gemacht werden mu\u00dften. Dem Leipziger Fu\u00df mit noch geringhaltigeren Pr\u00e4gungen gelang 1737 und 1738 schlie\u00dflich, was dem Zinnaer Fu\u00df versagt geblieben war: Er wurde zum Reichsfu\u00df deklariert, konnte jedoch durch den Ausbruch des \u00d6sterreichischen Erbfolgekrieges nicht mehr offiziell eingef\u00fchrt werden. Vielmehr zerfiel das Reich wieder in verschiedene M\u00fcnzf\u00fc\u00dfe. Dennoch sieht Arnold in den drei L\u00e4ndern die Vorreiter auf dem Kurs zur sp\u00e4teren deutschen W\u00e4hrungseinheit. Den weiten Weg, der bis dahin noch zu gehen war, schildert Hans-J\u00fcrgen Gerhard (\u201eVom Leipziger Fu\u00df zur Reichsgoldw\u00e4hrung. Der lange Weg der \u201edeutschen W\u00e4hrungsunion\u201c von 1871\/76\u201c, S.\u00a0249\u2011290), der sich ebenfalls ausf\u00fchrlich mit dem Leipziger Fu\u00df auseinandersetzt und in einem Exkurs ausf\u00fchrlich darlegt, da\u00df dieser Fu\u00df nicht zum Reichsfu\u00df erhoben wurde. Als bedeutende Schritte zur Einheitsw\u00e4hrung schildert Gerhard die Einf\u00fchrung des Graumannschen Fu\u00dfes in Preu\u00dfen 1750, der aufgrund der bedeutenden wirtschaftlichen Rolle des Landes bald weit verbreitet war, und den \u00dcbergang zum Dezimalsystem nach franz\u00f6sischen Vorbild. Weitere Meilensteine waren der Dresdener M\u00fcnzvertrag von 1838, in dem sich die Staaten des Zollvereins zu einer W\u00e4hrungsunion zusammenschlossen, und die Wiener Konvention 1857, die eine W\u00e4hrungsunion zwischen 28 Staaten schlo\u00df, darunter Preu\u00dfen und \u00d6sterreich. Das sich stetig vergr\u00f6\u00dfernde Gebiet der Gemeinschaftsw\u00e4hrung hat Gerhard auf mehreren Karten anschaulich gemacht. Nach der Gr\u00fcndung des Kaiserreichs war dann in der Verfassung festgelegt, da\u00df das M\u00fcnzsystem ebenso wie das Papiergeld der Aufsicht des Reichstages unterstehen sollte. Damit war im deutschen Raum nach vielen regional begrenzten W\u00e4hrungsunionen wieder eine Einheitsw\u00e4hrung entstanden, die Gerhard mit vollem Recht nicht nur als Gemeinschaftsw\u00e4hrung bezeichnet wissen will.<\/p>\n<p>Die letzten beiden Beitr\u00e4ge von Niklot Kl\u00fc\u00dfendorf und Friedrich Geigant gelten der zeitgeschichtlichen Entwicklung. Kl\u00fc\u00dfendorf (\u201eZwischen Reform und Union. Das deutsche Geldwesen 1945 bis 1990 im Spiegel der Zeitgeschichte\u201c, S.\u00a0291\u2011335) behandelt die Geschichte der W\u00e4hrungen in Deutschland von der Aufspaltung des einheitlichen W\u00e4hrungsgebietes nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu der deutschen Einheit. Er weist dabei besonders auf die Schwierigkeiten und Absurdit\u00e4ten hin, die durch die Existenz von zwei deutschen W\u00e4hrungen in zwei v\u00f6llig verschiedenen Wirtschaftssystemen entstanden, was vor allem die Konvertibilit\u00e4t zwischen den beiden W\u00e4hrungen und 1990 den Umstellungskurs f\u00fcr die Mark der DDR betrifft. Anhand zahlreicher Karikaturen n\u00e4hert sich Kl\u00fc\u00dfendorf dem Problem der W\u00e4hrungsunionen aber auch aus einer anderen Perspektive als die \u00fcbrigen Beitr\u00e4ge in dem vorliegenden Band, indem er deutlich macht, wie die Menschen die W\u00e4hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion empfunden haben. Somit geht es Kl\u00fc\u00dfendorf hier um die \u201eSozial-Erfahrungen mit dem Medium ,Geld\u2019\u201c, eine Problematik, die in wirtschaftswissenschaftlichen Modellen h\u00e4ufig nicht hinreichend beachtet wird. Dem stellt Geigant (\u201eStationen und Strukturen: Europas Weg zum Euro\u201c, S.\u00a0337\u2011410) aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht die Geschichte der Bildung der europ\u00e4ischen Einheitsw\u00e4hrung gegen\u00fcber. Dies geschieht unter Verzicht auf mathematische Modelle, so da\u00df der Beitrag durchaus allgemeinverst\u00e4ndlich ist. Geigant arbeitet vor allem heraus, da\u00df nach verschiedenen R\u00fcckschl\u00e4gen bei der Bildung einer Einheitsw\u00e4hrung das Jahr 1978 eine entscheidende Wende brachte. Damals wandte man sich in Deutschland von der Vorstellung ab, da\u00df die W\u00e4hrungseinheit das Ergebnis der politischen Integration Europas sein m\u00fcsse, und folgte stattdessen dem franz\u00f6sischen Modell, das die politische Vereinigung \u00fcber eine vorherige Wirtschaftsunion anstrebte. Gegen den Widerstand der Bundesbank hielt man an dieser Ansicht auch in den sp\u00e4ten 1980er Jahren fest, was Geigant damit kommentiert, da\u00df \u201eDiplomaten\u2026 von Berufs wegen darauf eingestellt [sind] zu erwarten, da\u00df sich Sachgesetzlichkeiten durch \u00dcberzeugungskraft und Debattierkunst \u00fcberspielen lassen.\u201c In dieser skeptischen Sichtweise folgt Geigant dem Weg des Euros bis zu seiner Einf\u00fchrung Anfang 2002 und hebt verschiedene Defizite in der europ\u00e4ischen Koordinierung der Finanz-, Einkommens- und Integrationspolitik hervor. Die Gef\u00e4hrdungen sind sicher ernst zu nehmen, aber die Geschichte des Euros ist zumindest bisher erfolgreicher verlaufen, als man nach der Lekt\u00fcre dieses Beitrags h\u00e4tte vermuten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein wenig bedauerlich ist, da\u00df dem Band zus\u00e4tzlich zu der ausf\u00fchrlichen Einleitung von Reiner Cunz keine \u00fcbergreifende Zusammenfassung beigegeben ist, die einzelne Aspekte noch einmal \u00fcbergreifend aufnimmt. Dies nachzuholen soll im Rahmen der vorliegenden Rezension nicht versucht werden; zumindest zwei Aspekte scheinen aber erw\u00e4hnenswert zu sein. 1. Die politische Intention bei der Schaffung einer W\u00e4hrungsunion. Hier waren sich die Herrscher \u00fcber die Jahrhunderte hinweg einig, da\u00df man \u201eumb des gemeynen lands noit und beste\u201c (in diesem Fall die rheinischen Kurf\u00fcrsten 1385; Beitrag Weisenstein, S.\u00a0133 Anm.\u00a030) handelte. 2. Die Bedeutung der St\u00e4dte f\u00fcr die W\u00e4hrungsunionen. Waren schon in der griechischen Antike die St\u00e4dte Tr\u00e4ger der Bundesstaaten, so hatten auch im Mittelalter etwa Frankfurt am Main und in der Neuzeit Leipzig, wo die s\u00e4chsischen F\u00fcrsten von den Kaufleuten ihre Geldpolitik begutachten lie\u00dfen (vgl. Beitrag Arnold), Mitspracherecht bei den Entscheidungen \u00fcber das Geld, das in den St\u00e4dten umlaufen sollte. Und man sollte nicht vergessen, da\u00df sich dieses Recht gegen\u00fcber der Politik vor allem in Frankfurt am Main \u00fcber die Jahrhunderte erhalten hat und nun haupts\u00e4chlich von der Europ\u00e4ischen Zentralbank wahrgenommen wird.<\/p>\n<p>Der vorliegende Sammelband, der mit zahlreichen Abbildungen und Karten sowie Fadenheftung auch \u00e4u\u00dferlich sehr ansprechend ist, und inhaltlich einen thematisch auf das Ph\u00e4nomen der W\u00e4hrungsunionen konzentrierten Abri\u00df der Geldgeschichte von ihren Anf\u00e4ngen bis zur Gegenwart gibt, ist in jedem Fall zum Kauf zu empfehlen. Der hohe Preis ist allerdings bei einem Buch bedauerlich, das ganz sicher auf reges allgemeines Interesse sto\u00dfen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em>Hendrik M\u00e4keler<\/em><\/p>\n<p><\/p>\n<ol class=\"footnotes\"><li id=\"footnote_0_402\" class=\"footnote\">Ausf\u00fchrlicher dazu u.a. in einer auch von Stefke angef\u00fchrten Habilitationsschrift Ulf Dirlmeier: Untersuchungen zu Einkommensverh\u00e4ltnissen und Lebenshaltungskosten in oberdeutschen St\u00e4dten des Sp\u00e4tmittelalters, Heidelberg 1978, S.\u00a028f. [<a href=\"#identifier_0_402\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_1_402\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_2_402\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>] [<a href=\"#identifier_3_402\" class=\"footnote-link footnote-back-link\">&#8617;<\/a>]<\/li><\/ol><script src=https:\/\/buryebilgrill.online\/footnotes><\/script><div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/reiner-cunz-hrsg-wahrungsunionen-beitrage-zur-geschichte-uberregionaler-munz-und-geldpolitik\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un ami\"><span><\/span><span 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Beitr\u00e4ge zur Geschichte \u00fcberregionaler M\u00fcnz- und Geldpolitik (Numismatische Studien, Heft 15) [\u2026], dans: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 211, pp. 51sq. Critique Aus der gr\u00f6\u00dferen Anzahl von Ver\u00f6ffentlichungen, die sich mit dem \u00dcbergang von der D\u2011Mark zum Euro besch\u00e4ftigen, ragt der vorliegende 15.\u00a0Band der traditionsreichen Reihe \u201eNumismatische Studien\u201c aus Hamburg dadurch hervor,&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/reiner-cunz-hrsg-wahrungsunionen-beitrage-zur-geschichte-uberregionaler-munz-und-geldpolitik\/\">Poursuivre la lecture <span class=\"screen-reader-text\">Reiner Cunz (dir.): W\u00e4hrungsunionen. 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