{"id":421,"date":"2009-09-28T23:45:03","date_gmt":"2009-09-28T21:45:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/?p=421"},"modified":"2011-06-06T16:37:55","modified_gmt":"2011-06-06T14:37:55","slug":"klaus-grubmuller-markus-stock-geld-im-mittelalter-wahrnehmung-bewertung-symbolik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/klaus-grubmuller-markus-stock-geld-im-mittelalter-wahrnehmung-bewertung-symbolik\/","title":{"rendered":"Klaus Grubm\u00fcller \/ Markus Stock (Hg.): Geld im Mittelalter. Wahrnehmung \u2013 Bewertung \u2013 Symbolik"},"content":{"rendered":"<p>Klaus Grubm\u00fcller \/ Markus Stock (Hg.): Geld im Mittelalter. Wahrnehmung \u2013 Bewertung \u2013 Symbolik [\u2026], dans: sehepunkte 6 (2006), nr. 3 [15.03.2006].<\/p>\n<p>Liens: <a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.historicum.net\/2006\/03\/9358.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sehepunkte.historicum.net\/ 2006\/03\/9358.html<\/a> et<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sehepunkte.historicum.net\/2006\/03\/pdf\/9358.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sehepunkte.historicum.net\/ 2006\/03\/pdf\/9358.pdf<\/a><\/p>\n<p><strong>Critique<\/strong><\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung des Euro hat zu einer intensiveren Besch\u00e4ftigung mit dem Ph\u00e4nomen \u00ab\u00a0Geld\u00a0\u00bb in den verschiedensten Wissenschaftsbereichen gef\u00fchrt. Davon zeugt auch der unl\u00e4ngst erschienene Sammelband \u00ab\u00a0Geld im Mittelalter\u00a0\u00bb. Die darin vereinigten Beitr\u00e4ge gehen zumeist auf eine Tagung des Mittelalterlichen Arbeitskreises der Herzog August Bibliothek in Wolfenb\u00fcttel zur\u00fcck, die bereits Ende November 2001 abgehalten wurde. Die lange Zeit bis zum Erscheinen der Vortr\u00e4ge mag dazu beigetragen haben, dass drei der zehn Beitr\u00e4ge zuvor auch an anderer Stelle ver\u00f6ffentlicht worden sind.<!--more--><\/p>\n<p>Erkl\u00e4rtes Ziel ist die Herausarbeitung kulturhistorischer Perspektiven auf die Wahrnehmung, Bewertung und Symbolik des Geldes im Mittelalter. Damit, so Klaus Grubm\u00fcller in seinem einleitenden Beitrag, solle eine Forschung erg\u00e4nzt werden, die sich bislang auf wirtschaftsgeschichtliche und finanztechnische Fragen konzentriert habe. [<a name=\"fna1\" href=\"#fn1\">1<\/a>] Entsprechend knapper Raum ist demgem\u00e4\u00df einer numismatischen Einf\u00fchrung zugemessen, in deren Rahmen Bernd Kluge einen souver\u00e4nen \u00dcberblick \u00fcber die Geldgeschichte des 6. bis 15. Jahrhunderts gibt. F\u00fcr die zugeh\u00f6rigen Abbildungen muss der Leser allerdings auf die Vorabver\u00f6ffentlichung dieses Beitrages zur\u00fcckgreifen. [<a name=\"fna2\" href=\"#fn2\">2<\/a>]<\/p>\n<p>Eigens f\u00fcr diesen Sammelband ist der Beitrag von Markus Stock geschrieben worden, der in einer semasiologischen Studie die Bedeutungsbreite des mittelhochdeutschen Wortes \u00ab\u00a0gelt\u00a0\u00bb verfolgt. Der Verfasser stellt fest, dass \u00ab\u00a0ein Bedeutungswandel vom Schuldausgleich hin zum Zahlungsmittel\u00a0\u00bb (35) erkennbar werde, der aufgrund der langen Zeitdauer und entwicklungsgeschichtlichen Inhomogenit\u00e4t offenbar nicht in absoluten Zeitr\u00e4umen eingrenzbar ist. F\u00fcr die Interpretation von Quellenstellen, die \u00ab\u00a0Geld\u00a0\u00bb erw\u00e4hnen, ist au\u00dferdem Stocks Feststellung zu beachten, dass noch im 15. Jahrhundert der Begriff \u00ab\u00a0phennincgelt\u00a0\u00bb zur eindeutigen Bezeichnung von \u00ab\u00a0M\u00fcnzgeld\u00a0\u00bb verwendet wurde.<\/p>\n<p>Peter Schmidt geht in einer grundlegenden Untersuchung Problemen der Bildnisforschung anhand der Herrscherdarstellungen auf M\u00fcnzen nach. Er stellt fest, dass M\u00fcnzen im Mittelalter einziges visuelles Massenmedium waren, deren diesbez\u00fcgliche Auswertung von der Kunstgeschichte bislang jedoch vernachl\u00e4ssigt worden ist. Zur \u00dcberwindung der lange vorherrschenden Frage nach der Portr\u00e4t\u00e4hnlichkeit schl\u00e4gt der Verfasser eine Untersuchung der Gesichtsdarstellungen als Bedeutungstr\u00e4ger vor: \u00ab\u00a0fragt man nach der Art der Konstruktion und Kommunikation von Aussagen \u00fcber den Dargestellten, m\u00fcssen die M\u00fcnzen aus der kunsthistorischen Geringsch\u00e4tzung geholt und als Massenmedium solcher Aussagen gleichberechtigt neben den monumentalen Zeugnissen betrachtet werden\u00a0\u00bb (59). Aus dieser Perspektive betrachtet Schmidt im Folgenden die Augustalen Kaiser Friedrichs II. und verfolgt erneut die Frage nach deren Vorbildern. Dar\u00fcber hinaus werden \u00ab\u00a0verschiedene Nuancen der \u00c4hnlichkeits- bzw. Portr\u00e4tdebatte\u00a0\u00bb (70) anhand der M\u00fcnzen Karls des Gro\u00dfen und der Salier behandelt. &#8211; Der mit diesem Beitrag er\u00f6ffnete Forschungsbereich erscheint dem Rezensenten besonders vielversprechend und verdient weitere Untersuchungen.<\/p>\n<p>Der Rolle von Geld in der mittelalterlichen Politik gehen die Beitr\u00e4ge von Hermann Kamp und Knut G\u00f6rich nach. Kamp legt dar, dass mit der Monetarisierung der Gesellschaft Geldzahlungen etwa zur Kriegsf\u00fchrung, f\u00fcr Belehnungen und zur Bestechung bei K\u00f6nigswahlen gebr\u00e4uchlich wurden. Aufgrund dieser Feststellung fragt er, ob die \u00ab\u00a0Monetarisierung der Politik [&#8230;] einen Angriff auf die Moral der Gabe\u00a0\u00bb (94) darstellte. Kamp verweist etwa auf Cosmas von Prag und Caesarius von Heisterbach, die Geld letztlich als Feind von Recht und Gerechtigkeit verstehen. Um der Verbindung mit negativen Geldvorstellungen etwas entgegenzusetzen, h\u00e4tten die Herrscher sich besonders freigebig zeigen m\u00fcssen, was zu einer Bl\u00fcte des Austauschs von Geschenken im 12. und 13. Jahrhundert gef\u00fchrt habe.<\/p>\n<p>Knut G\u00f6rich verweist in seinem Beitrag zum Geld am Hof Friedrich Barbarossas anhand der Kritik am kaiserlichen Umgang mit Geld und dem Verschweigen von Geldzahlungen in den Urkunden auf die zeitgen\u00f6ssische Bef\u00fcrchtung, dass das vorgeblich freiwillige Handeln des Kaisers durch die Geldzahlungen entlarvt werden und dies letztlich eine Gefahr f\u00fcr dessen Ehre darstellen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Der \u00ab\u00a0Geldgier in Bildern des Mittelalters\u00a0\u00bb ist der Beitrag von Ulrich Rehm gewidmet. Das Laster der Habgier (<em>avaritia<\/em>) wird mit einer krallenartigen Hand als wichtigstem Attribut dargestellt, d\u00e4monisiert und durch um den Hals geh\u00e4ngte Geldbeutel sowie uners\u00e4ttliche, weit aufgerissene Rachen gekennzeichnet. Wichtiger Gegenstand der Darstellungen sind ferner Wucherer und die Gelddelikte Geistlicher. Der Verfasser weist anhand der Bilder auf unterschiedliche Verbindungen etwa zwischen Geld und dem Gestank von Ged\u00e4rmen sowie von Geld und H\u00f6llenqualen hin.<\/p>\n<p>Dieter Kartschoke stellt in seinem Beitrag verschiedene aufschlussreiche Satiren \u00fcber Geld und Geldgebrauch zusammen, darunter Walter von Ch\u00e2tillons Parodie <em>Nummus vincit, nummus regnat, nummus cunctis imperat<\/em> auf <em>Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat<\/em>. Erg\u00e4nzend w\u00e4re allenfalls darauf hinzuweisen, dass sich letztere Formel auch als M\u00fcnzumschrift auf den seit 1266 massenhaft gepr\u00e4gten Turnosengroschen fand. Unter dem gleichen Motto behandelt Paul Gerhard Schmidt die \u00c4u\u00dferungen Caesarius von Heisterbachs \u00fcber die zisterziensische <em>avaritia<\/em>. Der abschlie\u00dfende Beitrag von Roberto Lambertini besch\u00e4ftigt sich mit der Rolle des Geldes im Streit zwischen Papst Johannes XXII. und Michael von Cesena im Rahmen des allgemeinen Dissenses \u00fcber die Grundlagen des franziskanischen Armutsideals.<\/p>\n<p>In dem Sammelband sind mithin zahlreiche wichtige Beitr\u00e4ge vereint, die neues Licht auf das Thema \u00ab\u00a0Geld im Mittelalter\u00a0\u00bb werfen. Eine \u00ab\u00a0Gesamtschau zum Thema\u00a0\u00bb, wie der Klappentext sie verspricht, wird freilich nicht geboten. Dazu w\u00e4ren weitere Beitr\u00e4ge etwa zu mittelalterlichem Geldrecht und Geldumlauf sowie zur mittelalterlichen Geldtheorie und Geldverbreitung in der Bev\u00f6lkerung notwendig gewesen.<\/p>\n<p>Angesichts der Tatsache, dass das Buch f\u00fcr seinen Umfang einen eher unpopul\u00e4ren Preis hat, verwundert die Bem\u00fchung um \u00ab\u00a0Popularit\u00e4t\u00a0\u00bb durch Verwendung von Endnoten, in denen auf diese Weise zahlreiche interessante Quellen- und Literaturverweise etwas verborgen sind.<br \/>\n<span>Anmerkungen<\/span>:<\/p>\n<p>[<a name=\"fn1\" href=\"#fna1\">1<\/a>] Weitere, teils bereits zur Zeit der Tagung vorliegende B\u00e4nde \u00e4hnlicher Zielrichtung werden nicht angef\u00fchrt. Zu nennen w\u00e4ren (in der Reihenfolge ihres Erscheinens) etwa Soci\u00e9t\u00e9 des Historiens M\u00e9di\u00e9vistes de l&rsquo;Enseignement Sup\u00e9rieur Public (Hg.): L&rsquo;argent au moyen \u00e2ge. XXVIIIe Congr\u00e8s de la S.H.M.E.S. (Clermont-Ferrand, 30 mai-1er juin 1997) (= S\u00e9rie Histoire Ancienne et M\u00e9di\u00e9vale; 51), Paris 1998; Moneda y monedas en la Europa Medieval (Siglos XII-XV). XXVI Semana de Estudios Medievales. Estella, 19 a 23 de julio de 1999, Pamplona 2000; Diana Wood (Hg.): Medieval Money Matters, Oxford 2004. Vgl. auch die numismatische Online-Bibliografie <a href=\"http:\/\/www.bibliographie.makeler.de\" target=\"_blank\">http:\/\/www.bibliographie.makeler.de<\/a>.<\/p>\n<p>[<a name=\"fn2\" href=\"#fna2\">2<\/a>] Bernd Kluge: M\u00fcnze und Geld im Mittelalter. Eine numismatische Skizze, Frankfurt am Main 2004 (mit hervorragendem Bildmaterial).<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: right\">Hendrik M\u00e4keler<\/p>\n<p><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/klaus-grubmuller-markus-stock-geld-im-mittelalter-wahrnehmung-bewertung-symbolik\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un ami\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Cliquez pour envoyer par e-mail \u00e0 un ami(ouvre dans une nouvelle fen\u00eatre)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-print\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-print sd-button share-icon no-text\" 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Medeltidsarkeologisk tidskrift 2005 Nr. 3 [\u2026], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 41 (2006) 228, S. 151. Rezension Mit Nanouschka Myrberg, Doktorandin bei Kenneth Jonsson in Stockholm, hat eine Numismatikerin die Redaktion eines Themenheftes der Zeitschrift f\u00fcr Mittelalterarch\u00e4ologie \u00fcbernommen, die vom Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologie und Alte Geschichte in Lund herausgegeben wird. Die\u2026","rel":"","context":"Dans &quot;Critiques&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":236,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/numismatische-veroffentlichungen-von-peter-berghaus\/","url_meta":{"origin":421,"position":5},"title":"Numismatische Ver\u00f6ffentlichungen von Peter Berghaus","date":"lundi 27 septembre 1999","format":false,"excerpt":"Numismatische Ver\u00f6ffentlichungen von Peter Berghaus, in: Peter Berghaus: Denar \u2013 Sterling \u2013 Goldgulden. Ausgew\u00e4hlte Schriften zur Numismatik, hg. v. Gert Hatz, Peter Ilisch und Bernd Kluge, Osnabr\u00fcck 1999, S.\u00a0465-484. \u2014 1947 \u2014 \u00a0 Die Perioden des Sterlings in Westfalen, dem Rheinland und in den Niederlanden, in: Hamburger Beitr\u00e4ge zur Numismatik\u2026","rel":"","context":"Dans &quot;Articles&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=421"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1446,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/421\/revisions\/1446"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=421"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=421"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=421"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}