{"id":1588,"date":"2011-12-12T23:28:15","date_gmt":"2011-12-12T21:28:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/?p=1588"},"modified":"2012-12-09T23:14:16","modified_gmt":"2012-12-09T21:14:16","slug":"instabiles-geld-setzt-den-zusammenhalt-der-bevolkerung-aufs-spiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/instabiles-geld-setzt-den-zusammenhalt-der-bevolkerung-aufs-spiel\/","title":{"rendered":"Instabiles Geld setzt den Zusammenhalt der Bev\u00f6lkerung aufs Spiel"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p><a title=\"Instabiles Geld setzt den Zusammenhalt der Bev\u00f6lkerung aufs Spiel\" href=\"http:\/\/faz-community.faz.net\/blogs\/fazit\/archive\/2011\/12\/12\/instabiles-geld-setzt-den-zusammenhalt-der-bevoelkerung-aufs-spiel.aspx\" target=\"_blank\">Instabiles Geld setzt den Zusammenhalt der Bev\u00f6lkerung aufs Spiel<\/a>, g\u00e4stbidrag i: <a title=\"Fazit. Das Wirtschaftsblog\" href=\"http:\/\/www.fazit-blog.de\/\" target=\"_blank\">Fazit. Das Wirtschaftsblog<\/a>, 12 december 2011.<\/p>\n<p><strong>Text<\/strong><\/p>\n<p>Dann und wann scheint es an der Zeit zu sein, die elementarsten Voraussetzungen f\u00fcr die Funktionalit\u00e4t unseres W\u00e4hrungssystems in Erinnerung zu rufen. Denn wer die Diskussion \u00fcber die Euro-Rettung \u00fcber l\u00e4ngere Zeit verfolgt hat, mag fast am eigenen Verstand zweifeln: Die zahlreichen, v\u00f6llig kontr\u00e4ren L\u00f6sungsans\u00e4tze sind in sich vielfach schl\u00fcssig begr\u00fcndet.<\/p>\n<p><a title=\"Jasper von Altenbockum: Schmidt und Steinmeier beschw\u00f6ren europ\u00e4ischen Aufbruch\" href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/spd-parteitag-schmidt-und-steinmeier-beschwoeren-europaeischen-aufbruch-11550847.html\" target=\"_blank\">Helmut Schmidt<\/a> etwa sagte am 4. Dezember auf dem Bundesparteitag der SPD in Berlin: \u201eAlles Gerede und Geschreibe \u00fcber eine angebliche Krise des Euro ist in Wirklichkeit leichtfertiges Geschw\u00e4tz von Medien, [&#8230;] von Journalisten, und leichtfertiges Geschw\u00e4tz von Politikern.&#8221; Im Feuilleton von F.A.Z. und F.A.S. vertraten unl\u00e4ngst der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler <a title=\"Michael Hudson: Der Krieg der Banken gegen das Volk \" href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/oligarchie-der-finanz-der-krieg-der-banken-gegen-das-volk-11549829.html\" target=\"_self\">Michael Hudson<\/a> und die deutsche Linkspolitikerin <a title=\"Sahra Wagenknecht: Schluss mit Mephistos Umverteilung! \" href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/kapitalismus\/europa-in-der-krise-schluss-mit-mephistos-umverteilung-11554102.html\" target=\"_self\"> Sahra Wagenknecht<\/a> einmal mehr die Meinung, die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) m\u00fcsse direkt oder indirekt \u00fcber eine Banklizenz der EFSF die Finanzm\u00e4rkte mit Geld fluten.<\/p>\n<p>Aber kann die EZB die Krise l\u00f6sen, indem sie Geld druckt, wie Hudson und Wagenknecht es fordern? Oder sind die Vertreter der gegenteiligen Meinung im Recht? Haben wir es mit einer Krise des Euro zu tun, oder ist das nicht der Fall, wie Schmidt behauptet?<\/p>\n<p>Die Antwort auf diese Fragen findet, wer dar\u00fcber nachdenkt, was Geld ist und welchen gesellschaftlichen Zweck es zu erf\u00fcllen hat. Derartige Gedanken hat man sich vermutlich bereits gemacht, als das M\u00fcnzgeld im 7. Jahrhundert vor Christus in Kleinasien erfunden wurde. Der Name des dortigen K\u00f6nigs ist seither sprichw\u00f6rtlich mit Reichtum verkn\u00fcpft: Er war nicht nur ein Kr\u00f6sus, sondern er hie\u00df auch so.<\/p>\n<p>Aus der Zeit des Kr\u00f6sus oder seiner Vorg\u00e4nger, die das M\u00fcnzgeld erfanden, sind allerdings noch keine theoretischen \u00dcberlegungen \u00fcberliefert, die uns Nachgeborenen erkl\u00e4ren w\u00fcrden, warum man die ersten M\u00fcnzen pr\u00e4gte. Erst aus dem 4. Jahrhundert vor Christus ist eine solche Erl\u00e4uterung bekannt: Aristoteles fragt in der Nikomachischen Ethik unter anderem danach, wie sich Gerechtigkeit in der Gesellschaft herstellen l\u00e4sst. In diesem Rahmen behandelt er auch das Geld.<\/p>\n<p>Aristoteles geht davon aus, dass Menschen keine amorphe Masse bilden, sondern dass sie individuell unterschiedliche Interessen und F\u00e4higkeiten haben. Diesen Interessen nachzugehen und ihre F\u00e4higkeiten auszu\u00fcben, wird den Menschen allerdings nur dadurch m\u00f6glich, dass sie Gemeinschaften bilden, innerhalb derer sie ihre unterschiedlichen Waren und Dienstleistungen austauschen k\u00f6nnen. So erh\u00e4lt der Ingenieur sein Brot und der B\u00e4cker ein Dach \u00fcber dem Kopf.<\/p>\n<p>Das Problem ist, dass der Wert eines Hauses gemessen und zu demjenigen eines Brotes in Beziehung gesetzt werden muss, um einen gerechten Austausch vornehmen zu k\u00f6nnen. Diese Funktion leistet das Geld, indem es in Form unterschiedlicher Nominale selbst kleinste und gr\u00f6\u00dfte Werte messbar, vergleichbar und somit austauschbar macht.<\/p>\n<p>Dabei ist es Aristoteles besonders um die Austauschgerechtigkeit zu tun: L\u00e4sst sich durch das Geld keine Gerechtigkeit beim Austausch von Waren und Dienstleistungen mehr herstellen, dann werden Arbeitsteilung und Handel f\u00fcr die Menschen unvorteilhaft. Sie kehren infolgedessen zur Selbstversorgung zur\u00fcck, und die Gemeinschaft l\u00f6st sich auf.<\/p>\n<p>Die Argumentation ist bis hierhin von zwingender Logik. Aristoteles leitet im folgenden allerdings Geld (<em>nomisma<\/em>) etymologisch von Gesetz (<em>nomos<\/em>) ab und stellt fest, dass es per Gesetz seinen Wert erlange und demgem\u00e4\u00df auch durch das Gesetz seinen Wert verlieren k\u00f6nne. Demgem\u00e4\u00df betrachteten die Herrscher in der Antike und w\u00e4hrend weiter Teile des Mittelalters das Bargeld als ihren Besitz, den sie beliebig entwerten konnten. Dem liegt die damalige Vorstellung zugrunde, dass der Herrscher Quell des Rechts war, das dem Geld erst seinen Wert einhauchte. So oder \u00e4hnlich mag Aristoteles das auch seinem wohl bekanntesten Sch\u00fcler, Alexander dem Gro\u00dfen, beigebracht haben. Alexander lie\u00df seinen Namen daher im Genitiv auf seine M\u00fcnzen pr\u00e4gen, die somit diejenigen \u201edes Alexander&#8221; waren.<\/p>\n<p>Diese Sichtweise widerspricht eklatant der vorherigen Argumentationskette: Wenn etwa das f\u00fcr ein Brot gezahlte Geld per Gesetz \u00fcber Nacht wertlos wird, dann ist damit auch das dem Gelderwerb zugrundeliegende Handelsgesch\u00e4ft nachtr\u00e4glich ungerecht geworden. Das Geld kann seine ebenfalls von Aristoteles beschriebene Funktion als Wertaufbewahrungsmittel nicht erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Diesen logischen Bruch konnten freilich erst diejenigen Gelehrten des Mittelalters \u00fcberwinden, die seit dem 13. Jahrhundert die Werke des Aristoteles wiederentdeckten und kommentierten. Am bekanntesten unter ihnen ist Nicolas Oresme, ein franz\u00f6sischer Bischof. In seiner Abhandlung \u00fcber Geldwertver\u00e4nderungen (<em>Tractatus de mutatione monetarum<\/em>) vertrat er die Ansicht, dass das Geld der Allgemeinheit geh\u00f6re, da sie durch ihre Arbeit den Besitz daran erworben habe. Ohne die Zustimmung der Menschen d\u00fcrfe der Wert des Geldes demgem\u00e4\u00df nicht einfach weginflationiert werden.<\/p>\n<p>Diese Erkenntnis der Geldtheorie wird ein Sch\u00fcler, der w\u00e4hrend seiner Sommerferien gearbeitet hat, um etwa mit dem Ersparten ein Rad zu kaufen, sicher ebenso zu sch\u00e4tzen wissen wie ein Rentner, der einen gro\u00dfen Teil seines Lebens gearbeitet und somit gegen Geld eingetauscht hat, das ihm den Lebensabend finanzieren soll. Denn beides ist nur m\u00f6glich, wenn das erarbeitete Geld in seinem Wert stabil bleibt.<\/p>\n<p>Allerdings hatte Oresme noch ein weiteres Problem zu l\u00f6sen: Die Herrschaftsausgaben waren bis dato durch Inflation finanziert worden. Oresme konzedierte den Herrschern auch weiterhin Eink\u00fcnfte, die ihrem Rang angemessen waren. Um die notwendigen Mittel aufzubringen, sollten fortan Steuern erhoben werden, was man allgemein als gerechter empfand als die Monetisierung herrschaftlicher Schulden.<\/p>\n<p>In den nachfolgenden Jahrhunderten ging die Erinnerung an diese allm\u00e4hlich, teilweise erst mit gewaltsamen Volksaufst\u00e4nden durchgesetzte L\u00f6sung allerdings wieder verloren. Staatsausgaben wurden nicht nur durch Steuern, sondern bisweilen erneut zus\u00e4tzlich \u00fcber Inflation finanziert. Dies \u00e4ndert aber nichts daran, da\u00df eine solche Finanzierungsweise eklatant gegen rationalere und gerechtere L\u00f6sungen verst\u00f6\u00dft, die zu entwickeln die Menschheit fast zwei Jahrtausende gebraucht hat.<\/p>\n<p>Wer dieses historische Orientierungswissen hat, kann leicht zwischen nachhaltigen und nicht zukunftsf\u00e4higen L\u00f6sungsans\u00e4tzen f\u00fcr die gegenw\u00e4rtige Krise unterscheiden:<\/p>\n<p>Sobald eine Zentralbank einspringt, um Staatsschulden zu finanzieren, verwandelt sie eine Schuldenkrise in eine W\u00e4hrungskrise und begibt sich damit gerade auf jenen Irrweg, den man im sp\u00e4ten Mittelalter \u00fcberwunden hatte. Wenn Helmut Schmidt dennoch behauptet, es gebe keine Krise des Euro, dann irrt er daher, leider. Der Altbundeskanzler m\u00fcsste es eigentlich besser wissen, hat er doch selbst diejenigen beiden Epochen in der deutschen Geschichte miterlebt, in denen die Reichsbank in gro\u00dfem Ausma\u00df den Staat finanzierte &#8211; mit den bekannten Folgen in Form der Hyperinflation 1923 und der zur\u00fcckgestauten Inflation des \u201eDritten Reichs&#8221;, die sich nach dessen Untergang ihre Bahn brach.<\/p>\n<p>Mit dem umfangreichen Ankauf von Staatsanleihen stellt sich die EZB mithin in eine ungute Tradition. Sie setzt paradoxerweise den Wert der W\u00e4hrung (und damit den Zusammenhalt der Bev\u00f6lkerung) aufs Spiel, um den Euro-W\u00e4hrungsraum in seiner Gesamtheit zu bewahren.<\/p>\n<p>Der R\u00fcckblick auf die Argumente des Aristoteles verdeutlicht aber auch, dass es nicht zul\u00e4ssig ist, die EZB die Schuldenkrise auf dem Umweg \u00fcber den mit einer Banklizenz ausgestatteten Rettungsfonds EFSF zu finanzieren.<\/p>\n<p>An der Beachtung dieser Grundlagen m\u00fcssen sich die aktuellen L\u00f6sungsans\u00e4tze messen lassen, egal von welcher Seite sie kommen. Wirtschaftswissenschaftler, darunter insbesondere amerikanische Nobelpreistr\u00e4ger, Europa- und Finanzpolitiker, nicht zuletzt deutsche Ex-Kanzler und Ex-Kommunisten, sollten das nicht unbeachtet lassen. Die Stammtische sind ihnen in dieser Hinsicht nicht selten weit voraus, indem sie schon l\u00e4nger eine aristotelische Grundfrage aufgreifen: diejenige der Gerechtigkeit.<\/p>\n<p><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/instabiles-geld-setzt-den-zusammenhalt-der-bevolkerung-aufs-spiel\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Klicka f\u00f6r att e-posta detta till en v\u00e4n\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klicka f\u00f6r att e-posta detta till en v\u00e4n (\u00d6ppnas i ett nytt f\u00f6nster)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-print\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-print sd-button share-icon no-text\" 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Gullbekk: Pengevesenets fremvekst og fall i Norge i middelalderen [\u2026], in: Hansische Geschichtsbl\u00e4tter 128 (2010), S. 303f. Rezension Svein Gullbekks 2003 an der Universit\u00e4t Oslo verteidigte Dissertation zum norwegischen M\u00fcnzwesen des Mittelalters war bislang nur in einigen wenigen Exemplaren verf\u00fcgbar, die im Rahmen des Promotionsverfahrens erschienen und in\u2026","rel":"","context":"I &quot;Recensioner&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":417,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/hubert-emmerig-der-freisinger-munzschatzfund-und-das-geldwesen-in-bayern-zur-karolingerzeit-mit-einer-auswertung-des-freisinger-traditionsbuches-als-geldgeschichtlicher-quelle\/","url_meta":{"origin":1588,"position":3},"title":"Hubert Emmerig: Der Freisinger M\u00fcnzschatzfund und das Geldwesen in Bayern zur Karolingerzeit. Mit einer Auswertung des Freisinger Traditionsbuches als geldgeschichtlicher Quelle","date":"2009\/09\/28","format":false,"excerpt":"Hubert Emmerig: Der Freisinger M\u00fcnzschatzfund und das Geldwesen in Bayern zur Karolingerzeit. Mit einer Auswertung des Freisinger Traditionsbuches als geldgeschichtlicher Quelle, in: Ulrike G\u00f6tz (Hrsg.): 38. Sammelblatt des Historischen Vereins Freising (2004) [\u2026], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 40 (2005) 223, S. 156. Rezension Bei dem M\u00fcnzschatzfund von Freising handelt es sich\u2026","rel":"","context":"I &quot;Recensioner&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1520,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/bernhard-loeffler-die-kulturelle-seite-der-waehrung\/","url_meta":{"origin":1588,"position":4},"title":"Bernhard L\u00f6ffler (utg.), Die kulturelle Seite der W\u00e4hrung","date":"2011\/08\/16","format":false,"excerpt":"Bernhard L\u00f6ffler (Hrsg.), Die kulturelle Seite der W\u00e4hrung (Historische Zeitschrift, Beiheft 50) [\u2026], in: Bankhistorisches Archiv 37 (2011) 1, S. 97-100. Rezension Der Zustand des europ\u00e4ischen W\u00e4hrungswesens erscheint im Augenblick der Niederschrift dieser Besprechung dramatisch. 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