{"id":413,"date":"2009-09-28T23:29:44","date_gmt":"2009-09-28T21:29:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/?p=413"},"modified":"2011-01-18T00:53:03","modified_gmt":"2011-01-17T22:53:03","slug":"lucia-travaini-monete-mercanti-e-matematica-le-monete-medievali-nei-trattati-di-aritmetica-e-nei-libri-di-mercatura","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/lucia-travaini-monete-mercanti-e-matematica-le-monete-medievali-nei-trattati-di-aritmetica-e-nei-libri-di-mercatura\/","title":{"rendered":"Lucia Travaini: Monete Mercanti e Matematica. Le monete medievali nei trattati di aritmetica e nei libri di mercatura"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Lucia Travaini: Monete Mercanti e Matematica. Le monete medievali nei trattati di aritmetica e nei libri di mercatura [\u2026], i: Geldgeschichtliche Nachrichten 39 (2004) 220, s. 253.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Recension<\/strong><\/p>\n<p>Das Wort \u201eZahl\u201c leite sich vom Begriff \u201eM\u00fcnze\u201c ab (<em>Numero nummus nomen dedit<\/em>), so meinte jedenfalls Bischof Isidor von Sevilla (\u2020\u00a0636) im dritten Buch seiner <em>Etymologiae<\/em>, dem \u201eBrockhaus\u201c des Mittelalters, der das gesamte zu jener Zeit bekannte Wissen zu systematisieren und zu analysieren suchte. Diese Aussage Isidors stellt die italienische Numismatikerin Lucia Travaini ihrem j\u00fcngsten Buch voran.<!--more-->\u00a0Das Zitat verweist damit gleich zu Anfang der Ausf\u00fchrungen auf eine zentrale Feststellung Travainis: \u201eDie Geschichte der Mathematik ist eng verkn\u00fcpft mit der Geschichte des Geldes\u201c (S. 60). Die nahe Verbindung wird nicht zuletzt an den arithmetischen Lehrb\u00fcchern des Mittelalters deutlich, die h\u00e4ufig mathematische Probleme er\u00f6rterten, die in Zusammenhang mit dem Edelmetallgehalt und dem Gewicht von zeitgen\u00f6ssischen M\u00fcnzen standen. \u00c4hnliche Aufgaben fanden sich auch in den Kaufmannshandb\u00fcchern jener Zeit.<\/p>\n<p>Lucia Travaini hat aus vier Arithmetikb\u00fcchern und acht Kaufmannshandb\u00fcchern die darin enthaltenen M\u00fcnzlisten zusammengestellt (S. 83-193). Zum Teil beruhen diese Listen auf fr\u00fcheren Editionen wie etwa der bekannten <em>Pratica della mercatura<\/em> des Florentiner Kaufmanns Francesco Pegolotti, die 1936 von Allan Evans herausgegeben wurde. F\u00fcnf der Texte sind jedoch eigens f\u00fcr dieses Buch transkribiert und die entsprechenden Seiten der Manuskripte auf den Tafeln abgebildet worden. Zu allen Listen gibt es einleitende Hinweise \u00fcber Entstehungszeit, \u00dcberlieferung und inhaltliche Besonderheiten.<\/p>\n<p>Diesem Hauptteil des Buches sind ausf\u00fchrliche einleitende Bemerkungen vorangestellt (S. 17-81). Zun\u00e4chst gibt Lucia Travaini einen \u00dcberblick \u00fcber die M\u00fcnzpr\u00e4gung in Italien vom 5. bis zum 15.\u00a0Jahrhundert und schlie\u00dft daran umfassendere Ausf\u00fchrungen \u00fcber die Pr\u00e4gest\u00e4tten und deren Abteilungen (Offizine) an. So ist es wichtig festzustellen, da\u00df Kaufleute vielfach die Belieferung der M\u00fcnzst\u00e4tten mit Edelmetall \u00fcbernahmen. In Pegolottis <em>Pratica<\/em> etwa finden sich daher Angaben \u00fcber die Bedingungen f\u00fcr die Produktion von <em>agontani grossi <\/em>in der M\u00fcnze von Ancona. Neben den unterschiedlichen Materialkosten fielen dabei vor allem die L\u00f6hne des Gie\u00dfers (<em>fonditore<\/em>) und des Probierers (<em>saggiatore<\/em>) mit 50 bzw. 60 Gulden pro Jahr ins Gewicht (S. 23f.). Auch die Frage der Nachpr\u00e4gungen und F\u00e4lschungen stellte in den mittelalterlichen Handb\u00fcchern ein Problem dar, auf das Travaini kurz eingeht. Wichtiger ist jedoch die Ikonographie der M\u00fcnzen, die heute nicht selten zur Erkl\u00e4rung der M\u00fcnznamen genutzt werden kann, die in den B\u00fcchern auftreten. Ein bekanntes Beispiel sind etwa die Fiorini, die ihren Namen von der Blume (<em>fiore<\/em>) des Florentiner Stadtwappens erhalten haben (S. 37). Dem zeitgen\u00f6ssischen Kaufmann kamen jedoch Kenntnisse \u00fcber den Geldumlauf und \u2011gebrauch eher zugute als genaues Wissen um ikonographische Zusammenh\u00e4nge. So mu\u00dften sie f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Gesch\u00e4fte vor allem mit dem Wechsel vertraut sein. Auch bei diesem Buchgeld, das in den Quellen als <em>moneta immaginata <\/em>bezeichnet wird, war die Kenntnis des M\u00fcnzgeldes unentbehrlich, um beim Einl\u00f6sen des Wechsels in reales Geld keinen Verlust zu machen. Dar\u00fcber hinaus mu\u00dfte auf die Gewohnheiten an den jeweiligen Wechselpl\u00e4tzen R\u00fccksicht genommen werden. Im Bargeldverkehr wurden gr\u00f6\u00dfere Anzahlen von Gulden in versiegelten Beuteln transportiert. In allen F\u00e4llen galt es au\u00dferdem, das jeweils g\u00fcltige Nominalsystem zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Bei der Untersuchung dieser zahlreichen Informationen zum Umgang mit Geld, die den sp\u00e4tmittelalterlichen Kaufleuten bekannt sein mu\u00dften, gibt es gelegentlich \u00dcberraschungen. So konnte Philip Grierson schon 1957 zeigen, da\u00df die Informationen \u00fcber Geldsorten, die Pegolotti anf\u00fchrte, nur bis in die Zeit um 1290 reichten und nicht bis 1340, als der Text vollendet wurde. Lucia Travaini weist darauf hin, da\u00df die meisten Geldangaben in den Texten veraltet sind und stellt daher die wichtige Frage, an welchen Leserkreis sich die Handb\u00fccher richteten. Sie meint, da\u00df die Arithmetikb\u00fccher vor allem f\u00fcr die auszubildenden Kaufleute vorgesehen waren, w\u00e4hrend die Kaufmannshandb\u00fccher von Kaufleuten f\u00fcr Kaufleute geschrieben worden seien (S. 72f.). Eine vollkommen befriedigende L\u00f6sung der Frage steht jedoch weiterhin aus.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche M\u00fcnzsorten, die in den Textausz\u00fcgen genannt sind, lassen sich \u00fcber ein alphabetisch angeordnetes Glossar leicht auffinden (S. 235-313). Travaini hat s\u00e4mtlichen Begriffen sind die Feingehaltsangaben aus den jeweiligen Arithmetik- und Kaufmannsb\u00fcchern zugeordnet. Zus\u00e4tzlich sind die Sorten h\u00e4ufig mit Erl\u00e4uterungen und weiterf\u00fchrenden Literaturangaben versehen, die gew\u00f6hnlich den neuesten Stand der Forschung wiedergeben.<\/p>\n<p>Lucia Travaini hat mit ihrem neuen Buch eindrucksvoll verdeutlicht, wie wichtig die Ber\u00fccksichtigung von kaufm\u00e4nnischem Schriftgut f\u00fcr die numismatische Forschung ist. Denn durch diese Schriftquellen ergeben sich Einblicke u.a. in den Geldumlauf, die Verwendung der M\u00fcnzen und das Rechnen mit den unterschiedlichen Sorten, die aus den M\u00fcnzen selbst, den M\u00fcnzfunden und den spezifischen numismatischen Schriftquellen (wie etwa Abrechnungen der M\u00fcnzst\u00e4tten) kaum oder gar nicht erschlossen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p align=\"right\"><em>Hendrik M\u00e4keler<\/em><\/p>\n<\/p>\n<p><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/lucia-travaini-monete-mercanti-e-matematica-le-monete-medievali-nei-trattati-di-aritmetica-e-nei-libri-di-mercatura\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Klicka f\u00f6r att e-posta detta till en 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Le monete medievali nei trattati di aritmetica e nei libri di mercatura<\/span><\/a><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/lucia-travaini-monete-mercanti-e-matematica-le-monete-medievali-nei-trattati-di-aritmetica-e-nei-libri-di-mercatura\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Klicka f\u00f6r att e-posta detta till en v\u00e4n\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klicka f\u00f6r att e-posta detta till en v\u00e4n (\u00d6ppnas i ett nytt f\u00f6nster)<\/span><\/a><\/li><li class=\"share-print\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-print sd-button share-icon no-text\" 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Detaillierte Einzelaufstellungen finden sich im Gesamtverzeichnis der Monumenta Germaniae Historica. Weitere Informationen zu den MGH werden auf deren Internetseite bereitgestellt. Au\u00dferdem sind inzwischen beinahe s\u00e4mtliche B\u00e4nde im Internet verf\u00fcgbar. Die Texte lassen sich bislang jedoch noch nicht automatisiert durchsuchen.\u2026","rel":"","context":"I &quot;Proseminarium vikingatid och medeltid&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":409,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/fabian-wittreck-geld-als-instrument-der-gerechtigkeit\/","url_meta":{"origin":413,"position":5},"title":"Fabian Wittreck: Geld als Instrument der Gerechtigkeit. Die Geldrechtslehre des hl. Thomas von Aquin in ihrem interkulturellen Kontext","date":"2009\/09\/28","format":false,"excerpt":"Fabian Wittreck: Geld als Instrument der Gerechtigkeit. Die Geldrechtslehre des hl. Thomas von Aquin in ihrem interkulturellen Kontext (Rechts- und Staatswissenschaftliche Ver\u00f6ffentlichungen der G\u00f6rres-Gesellschaft, N.F. 100) [\u2026], in: Geldgeschichtliche Nachrichten 38 (2003) 215, S. 264f. 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