{"id":883,"date":"2009-11-09T11:30:01","date_gmt":"2009-11-09T09:30:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/?p=883"},"modified":"2011-01-18T00:52:36","modified_gmt":"2011-01-17T22:52:36","slug":"hubert-emmerig-bayerns-munzgeschichte-im-15-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/hubert-emmerig-bayerns-munzgeschichte-im-15-jahrhundert\/","title":{"rendered":"Hubert Emmerig: Bayerns M\u00fcnzgeschichte im 15. Jahrhundert. M\u00fcnzpolitik und M\u00fcnzpr\u00e4gung der bayerischen Herzogt\u00fcmer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p>Hubert Emmerig: Bayerns M\u00fcnzgeschichte im 15. Jahrhundert. M\u00fcnzpolitik und M\u00fcnzpr\u00e4gung der bayerischen Herzogt\u00fcmer und ihrer Nachbarn von 1390 bis 1470, 2 B\u00e4nde (= Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 150) [&#8230;], i: Jahrbuch f\u00fcr Regionalgeschichte 27 (2009), s. 163-166.<\/p>\n<p><strong>Recension<\/strong><\/p>\n<p>Mit seiner monumentalen Wiener Habilitationsschrift, die im Wintersemester 2004\/05 angenommen wurde und inzwischen in der Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte der gleichnamigen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften erschienen ist, legt Hubert Emmerig erstmals eine grundlegende Bearbeitung der bayerischen M\u00fcnzgeschichte des 15.\u00a0Jahrhunderts vor.<img title=\"Weiterlesen...\" src=\"http:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/wp-includes\/js\/tinymce\/plugins\/wordpress\/img\/trans.gif\" alt=\"\" \/><!--more-->\u00a0Einleitend weist der Verfasser darauf hin, da\u00df die Bearbeitungssituation der schriftlichen Quellen zum Thema seit den 1760er Jahren im wesentlichen unver\u00e4ndert geblieben war. Der Katalogisierungsstand des M\u00fcnzmaterials nimmt sich im Vergleich dazu recht modern aus: Die letzte \u00fcbergreifende Zusammenstellung der bayerischen M\u00fcnzen des betreffenden Zeitraums stammt aus dem Jahr 1901 und ist mithin einer Epoche zuzurechnen, in der zahlreiche der noch heute ma\u00dfgeblichen numismatischen Katalogwerke entstanden.<\/p>\n<p>Aufgrund der hervorragenden archivalischen \u00dcberlieferung zum bayerischen M\u00fcnzwesen ist es daher nur folgerichtig, da\u00df sich Emmerigs Untersuchung nicht zuletzt auf diese Quellengruppe konzentriert. Besonders verdienstvoll erscheint dabei die regestenf\u00f6rmige Erfassung s\u00e4mtlicher relevanter Schriftst\u00fccke der Jahre 1390 bis 1470, die allein 1.136\u00a0Nummern umfa\u00dft und den Hauptteil des zweiten Bandes der Abhandlung einnimmt. Doch auch der M\u00fcnzbestand des Untersuchungsgebietes wird nicht vernachl\u00e4ssigt, sind doch auf 38\u00a0Tafeln die wesentlichen Typen und Varianten des eher unscheinbaren Materials in hervorragenden Abbildungen versammelt. Die M\u00fcnzfunde als weitere Quellengruppe konnte Emmerig dagegen aufgrund des von ihm zur\u00fcckhaltend als \u201eschlecht\u201c bezeichneten Forschungsstandes nur in Auswahl ber\u00fccksichtigen. Eine umfassende Aufarbeitung der M\u00fcnzfunde benennt der Verfasser daher \u2013 vollkommen zu Recht \u2013 ebenso wie den Vergleich seiner Ergebnisse mit Quellenmaterial aus anderen Regionen als wesentlichstes Desiderat der Forschung.<\/p>\n<p>Allein durch diese wohl auch l\u00e4ngerfristig schwerlich erf\u00fcllbare Forderung wird der Erkenntnisfortschritt deutlich, den Emmerigs Habilitationsschrift darstellt: Vergleichbare Untersuchungen f\u00fcr andere deutsche Regionen existieren nicht und sind nach Kenntnis des Rezensenten derzeit auch nirgends in Planung. Die musterg\u00fcltige Anlage der Wiener Arbeit k\u00f6nnte allerdings f\u00fcr k\u00fcnftige Unternehmen gleicher Art Pate stehen. Nach den einleitenden \u00dcberlegungen wird darin zun\u00e4chst chronologisch die bayerische M\u00fcnzgeschichte von der Landesteilung 1392\/93 bis zum Aufkommen der Idee zu einer neuen M\u00fcnzpr\u00e4gung 1470 dargestellt. Breiten Raum nimmt dabei die Schilderung der sogenannten Schinderlingszeit von 1459\/60 ein, deren Ursachen und Verlauf in Emmerigs Arbeit erstmals eingehend dokumentiert werden. Dabei ist eine Versechsfachung der Preise feststellbar, die einer mindestens ebenso starken Wertminderung des Geldes entsprach. Das dadurch ausgel\u00f6ste Mi\u00dftrauen gegen\u00fcber der W\u00e4hrung hatte deren Nichtannahme und damit Versorgungsengp\u00e4sse in der Bev\u00f6lkerung zur Folge. Diese Mi\u00dfst\u00e4nde lie\u00dfen sich nur unter gro\u00dfen M\u00fchen beseitigen, was mehrere Jahre kostete.<\/p>\n<p>Besonders interessant erscheint dem Rezensenten allerdings die ausf\u00fchrliche Darstellung des Wegs in die Inflation. Hierbei spielten die Ereignisse um die Verh\u00e4ngung der Reichsacht \u00fcber Herzog Ludwig den Reichen von Bayern-Landshut (1450-1479) im Jahr 1459 eine wesentliche Rolle, nachdem dieser die Reichsstadt Donauw\u00f6rth annektiert hatte. Zur finanziellen Vorbereitung der zu erwartenden Kriegshandlungen wurden nicht nur umfangreiche Bargeldbest\u00e4nde in 104\u00a0S\u00e4cken der Schatzkammer im Bergfried der Residenz Burghausen entnommen, sondern Ludwig richtete auch die M\u00fcnzst\u00e4tte Landshut neu ein, wo nunmehr Pfennige mit einem Feingewicht von nur noch 0,08\u00a0g gegen\u00fcber den noch 1458 vorgesehenen 0,19\u00a0g gem\u00fcnzt werden sollten. Nach Ende des erwarteten Krieges beabsichtigte Ludwig, die minderwertigen M\u00fcnzen zu verbieten und abzuwerten. Dadurch allerdings wurde eine Abw\u00e4rtsspirale verst\u00e4rkt, der sich auch die umliegenden Herrschaftsgebiete nur selten zu entziehen vermochten. Eine Ausnahme stellte Pfalzgraf Otto\u00a0I. dar, der sich dem 1457 zwischen den Markgrafen Johann und Albrecht, der Stadt N\u00fcrnberg und Bischof Anton von Bamberg geschlossenen Fr\u00e4nkischen M\u00fcnzverein anschlo\u00df. Dies f\u00fchrte zu Bef\u00fcrchtungen Bischof Johanns von Eichst\u00e4tt, da\u00df sich bei anhaltenden chaotischen Verh\u00e4ltnissen im bayerischen M\u00fcnzwesen weitere Pr\u00e4geherren nach Franken orientieren k\u00f6nnten. Man sah also den bayerischen W\u00e4hrungsraum aufgrund der verantwortungslosen Geldpolitik Ludwigs des Reichen als gef\u00e4hrdet an.<\/p>\n<p>Auf die chronologische Darstellung folgt eine systematische Untersuchung der einzelnen M\u00fcnzst\u00e4nde Niederbayern-Straubing-Holland, Bayern-Ingolstadt, Bayern-Landshut, Bayern-M\u00fcnchen, Oberpfalz, Salzburg, Passau, Leuchtenberg, Hals und Oettingen. Dabei werden jeweils die M\u00fcnzherren, die entsprechenden M\u00fcnzordnungen und \u2013 besonders verdienstvoll \u2013 die unterschiedlichen M\u00fcnzf\u00fc\u00dfe \u00fcbersichtlich und leicht nachvollziehbar zusammengestellt. Darauf folgen Angaben zu den M\u00fcnzst\u00e4tten und dem M\u00fcnzpersonal. Nach einem auswertenden Text schlie\u00dfen der Katalog der M\u00fcnzen und eine Auflistung weiterer Personen, die in der M\u00fcnzpolitik von Bedeutung waren, aber nicht dem Personal der M\u00fcnzst\u00e4tten zuzurechnen sind, die einzelnen Abschnitte ab. Wiederholungen von bereits aus dem ersten Hauptteil Bekanntem sind dabei nicht g\u00e4nzlich vermeidbar, wie der Verfasser selbst einr\u00e4umt, doch bietet diese Vorgehensweise den klaren Vorteil, da\u00df sich die einzelnen Abschnitte der Arbeit auch separat nutzbringend rezipieren lassen. Angesichts des Umfangs der Untersuchung d\u00fcrfte jeder Leser diesen geringen Nachteil daher gerne in Kauf nehmen.<\/p>\n<p>Einzelfragen von \u00fcbergreifender Bedeutung geht der vierte Hauptteil der Habilitationsschrift nach. Dabei werden Gutachten, Bestallungsbriefe und Abrechnungen als spezifische Gattungen unter den relevanten Schriftquellen betrachtet, denen die Aussage der erz\u00e4hlenden Quellen gegen\u00fcbergestellt wird. Dabei bestechen nicht zuletzt die drastischen Schilderungen der Auswirkungen der M\u00fcnzpolitik, die auf diese Weise erkennbar werden. <em>Wer vill alter kossel hett, der munst dester pas<\/em>, schrieb etwa der Pfarrer Jakob Unrest in seiner \u00f6sterreichischen Chronik und spielte damit auf die m\u00f6gliche Herkunft des vielen Kupfers in den M\u00fcnzen an.<\/p>\n<p>Von besonderer Bedeutung ist das Unterkapitel zur \u201ePraxis der M\u00fcnzpolitik\u201c, in dem Emmerig neben der technischem Umsetzung der M\u00fcnzpr\u00e4gung vor allem der Frage nachgeht, was M\u00fcnzpolitik im 15.\u00a0Jahrhundert war, wer sie in Bayern machte und wie sie verwirklicht wurde. Die Beantwortung dieser Fragen ist ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Einsch\u00e4tzung der realen Auswirkungen von Teilen der Quellengrundlage, zumindest soweit sie die M\u00fcnzordnungen betrifft. Emmerig verweist in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung der R\u00e4te, wobei er allerdings noch keine Personen mit besonderer Spezialisierung auf den Bereich des M\u00fcnzwesens auszuweisen vermag. Vielmehr erhofft er sich eine genauere Kl\u00e4rung dieser Frage auf der Grundlage der umfangreichen von ihm zusammengestellten Personenlisten.<\/p>\n<p>Wenn man die Geldgeschichte als verfassungsgeschichtlichen Nukleus betrachtet, verdient nicht zuletzt Emmerigs eindringliche Analyse des Ablaufs von gemeinschaftlicher bayerischer Geldpolitik Beachtung. Er stellt fest, da\u00df sich zun\u00e4chst die R\u00e4te jedes Herzogs einzeln beraten sollten, wonach eine gemeinschaftliche Besprechung der R\u00e4te beider Herz\u00f6ge vorgesehen war. Erst wenn die bayerischen Herz\u00f6ge sich auf ein gemeinsames Vorgehen verst\u00e4ndigt hatten, wollte man weitere Nachbarn in die Verhandlungen einbeziehen. Die Reaktionen auf das Ansinnen der Herz\u00f6ge waren dabei unterschiedlich, wie Emmerig zeigt: Passau und Salzburg signalisierten gew\u00f6hnlich ihr Einverst\u00e4ndnis, w\u00e4hrend Leuchtenberg und Oettingen unter Hinweis auf das ihnen von den r\u00f6mischen K\u00f6nigen und Kaisern verliehene M\u00fcnzrecht auch offen widersprachen. \u2026<em>darein im dy herren von Bairn nicht zu reden haben<\/em>, verlautbarte etwa der Oettinger Graf.<\/p>\n<p>Hubert Emmerigs Arbeit stellt aus verfassungs-, landes-, technik- und geldgeschichtlicher Sicht eine bahnbrechende Untersuchung dar, die f\u00fcr die anderen deutschen Landschaften Nachahmung finden sollte, ja Nachahmung finden mu\u00df, wenn man ein ad\u00e4quates Verst\u00e4ndnis der mittelalterlichen Geld-, Landes- und Verfassungsgeschichte als erstrebenswert erachtet. Leider scheinen die institutionellen Voraussetzungen f\u00fcr weitere derartige Untersuchungen in Deutschland derzeit nicht gegeben zu sein, weshalb man dem Institut f\u00fcr Numismatik und Geldgeschichte an der Universit\u00e4t Wien um so dankbarer sein wird, da\u00df dort eine derartige Habilitationsschrift entstehen konnte.<\/p>\n<p style=\"TEXT-ALIGN: right\"><em>Hendrik M\u00e4keler<\/em><\/p>\n<\/p>\n<p><\/p>\n<div class=\"sharedaddy sd-sharing-enabled\"><div class=\"robots-nocontent sd-block sd-social sd-social-icon sd-sharing\"><div class=\"sd-content\"><ul><li class=\"share-email\"><a rel=\"nofollow noopener noreferrer\" data-shared=\"\" class=\"share-email sd-button share-icon no-text\" href=\"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/hubert-emmerig-bayerns-munzgeschichte-im-15-jahrhundert\/?share=email\" target=\"_blank\" title=\"Klicka f\u00f6r att e-posta detta till en v\u00e4n\"><span><\/span><span class=\"sharing-screen-reader-text\">Klicka f\u00f6r att e-posta detta till 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Jahrhundert","date":"2010\/03\/10","format":false,"excerpt":"Hendrik M\u00e4keler: Reichsm\u00fcnzwesen im sp\u00e4ten Mittelalter. Teil 1: Das 14. Jahrhundert (Vierteljahrschrift f\u00fcr Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Beihefte, 209), Stuttgart 2010. 328 S., 2 Tafeln. [Projektbeschreibung]. Man k\u00f6nne die Geschichte der V\u00f6lker und Kulturen nicht verstehen, wenn man deren Geld keine Beachtung schenke, hat Wilhelm R\u00f6pke einmal angemerkt. Dieser Einsicht folgend,\u2026","rel":"","context":"I &quot;Monografier&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i2.wp.com\/www.hendrik.maekeler.eu\/dissertation.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":429,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/dietrich-o-a-klose-franziska-jungmann-stadler-koniglich-bayerisches-geld-zahlungsmittel-und-finanzen-im-konigreich-bayern-1806-1918\/","url_meta":{"origin":883,"position":3},"title":"Dietrich O.A. Klose \/ Franziska Jungmann-Stadler, K\u00f6niglich Bayerisches Geld. Zahlungsmittel und Finanzen im K\u00f6nigreich Bayern 1806-1918","date":"2009\/09\/28","format":false,"excerpt":"Dietrich O.A. Klose \/ Franziska Jungmann-Stadler, K\u00f6niglich Bayerisches Geld. Zahlungsmittel und Finanzen im K\u00f6nigreich Bayern 1806-1918 [\u2026], in: Bankhistorisches Archiv 33 (2007), S.\u00a079. 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Gert Hatz, Peter Ilisch und Bernd Kluge, Osnabr\u00fcck 1999, S.\u00a0465-484. \u2014 1947 \u2014 \u00a0 Die Perioden des Sterlings in Westfalen, dem Rheinland und in den Niederlanden, in: Hamburger Beitr\u00e4ge zur Numismatik\u2026","rel":"","context":"I &quot;Artiklar&quot;","img":{"alt_text":"","src":"","width":0,"height":0},"classes":[]},{"id":1115,"url":"https:\/\/www.hendrik.maekeler.eu\/se\/helmut-rizzolli-munzgeschichte-des-alttirolischen-raumes-im-mittelalter-2\/","url_meta":{"origin":883,"position":5},"title":"Helmut Rizzolli, M\u00fcnzgeschichte des alttirolischen Raumes im Mittelalter und Corpus Nummorum Tirolensium Mediaevalium, Bd. 2: Die Meraner M\u00fcnzst\u00e4tte unter den Habsburgern bis 1477 und die G\u00f6rzische Pr\u00e4gest\u00e4tte Lienz-Toblach","date":"2010\/05\/12","format":false,"excerpt":"Helmut Rizzolli, M\u00fcnzgeschichte des alttirolischen Raumes im Mittelalter und Corpus Nummorum Tirolensium Mediaevalium, Bd. 2: Die Meraner M\u00fcnzst\u00e4tte unter den Habsburgern bis 1477 und die G\u00f6rzische Pr\u00e4gest\u00e4tte Lienz-Toblach [\u2026], in: Deutsches Archiv f\u00fcr Erforschung des Mittelalters 65 (2009) 2, S. 725. 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