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'Proseminar Mittelalter'

Historische Hilfswissenschaften

Die historischen Hilfswissenschaften sind ein wichtiger Bestandteil des Proseminars Mittelalter. Die Grundlagenkenntnisse zu den Sachquellen, die in diesem Zusammenhang vermittelt werden, können sinnvoll etwa für deren Einsatz in Schulstunden verwendet werden.

Werkzeug des Historikers, 4. Auflage 1966

Werkzeug des Historikers, 4. Auflage 1966

Die klassische Einführung in die historischen Hilfswissenschaften bietet nach wie vor
von Brandt, Ahasver: Werkzeug des Historikers. Eine Einführung in die Historischen Hilfswissenschaften, Stuttgart u.a. [bislang 16 Auflagen]. »»» ‘Historische Hilfswissenschaften’

Zur Gestaltung einer Hausarbeit

Hinweise zur Gestaltung einer Hausarbeit, die deren Gliederung, die Gestaltung des Titelblatts und des Inhaltsverzeichnisses umfassen, finden Sie unter dem folgenden Link. Außerdem erhalten Sie dort Vorschläge zur Anlage der Einleitung, Bemerkungen zu Stil, Logik und Fußnoten sowie allgemeine Tips für die technische Einrichtung, also das Layout, der Arbeit.

http://www.hendrik.maekeler.eu/hausarbeit.pdf

Zitierregeln

Vorüberlegungen

Beim Zitieren von Literaturtiteln ist zu bedenken, daß es unterschiedliche Gattungen wissenschaftlicher Literatur gibt, für die jeweils leicht abweichende Zitierrichtlinien zu beachten sind. Diese Gattungen mit ihren jeweiligen Zitierweisen werden im folgenden vorgestellt.

Grundsätzlich gilt in jedem Fall:

  • Der Name des Verfassers (Vor- und Nachname) muß vollständig angegeben werden. Nach dem Namen des Verfassers steht ein Doppelpunkt. Darauf folgt der Titel, der vollständig inklusive Untertitel anzuführen ist, unabhängig von dessen Länge. Zwischen Haupttitel und Untertitel wird ein Punkt gesetzt.
  • Das Vollzitat wird nur im Literaturverzeichnis gebracht. In den Fußnoten reicht ein Kurzzitat aus, dem die Seitenzahl beigegeben wird, auf die man Bezug nimmt. Das Kurzzitat setzt sich aus dem Nachnamen des Verfassers, dem ersten sinntragenden Substantiv des Titels und dem Erscheinungsjahr (in Klammern) zusammen.
  • Bei der Angabe der Seitenzahlen muß auf den Unterschied zwischen Seiten (Abkürzung: S.) und Spalten (Abkürzung: Sp.) geachtet werden.
  • Zitate müssen nicht nur wort-, sondern auch buchstabengetreu sein. Abänderungen und Verkürzungen sowie Tippfehler sind daher unbedingt zu vermeiden!

»»» ‘Zitierregeln’

Handbücher

Bislang sind in der universitären historischen Ausbildung kaum Lehrbücher eingesetzt worden, was ein Wissenschaftsverständnis reflektiert, das Geschichte nicht als etwas Definitives betrachtet. »»» ‘Handbücher’

Dahlmann-Waitz

Dahlmann-Waitz: Quellenkunde der deutschen Geschichte. Bibliographie der Quellen und der Literatur zur deutschen Geschichte, 10. Aufl., 12 Bände, Stuttgart 1969-1999. »»» ‘Dahlmann-Waitz’

Bibliographien und Bibliothekskataloge

Regesta Imperii Website

Regesta Imperii Website

Regesta Imperii Opac

Die umfangreichste Literaturdatenbank zur mittelalterlichen Geschichte stellen die Regesta Imperii mit ihrem Opac zur Verfügung. »»» ‘Bibliographien und Bibliothekskataloge’

Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe (FSGA)

Im Rahmen der Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe (üblicherweise abgekürzt mit FSGA) werden ausgewählte Texte und Quellen des Mittelalters im Originaltext und in hochdeutscher Übersetzung veröffentlicht. »»» ‘Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe (FSGA)’

Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert („Städtechroniken“)

Im Rahmen der Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert, die kurz auch als „Städtechroniken“ bezeichnet werden, sind Texte mittelalterlicher Geschichtsschreiber in ihrem Originalwortlaut veröffentlicht. »»» ‘Die Chroniken der deutschen Städte vom 14. bis ins 16. Jahrhundert („Städtechroniken“)’

Monumenta Germaniae Historica (MGH)

Die Monumenta Germaniae Historica sind in zahlreiche Reihen und Unterreihen gegliedert. Detaillierte Einzelaufstellungen finden sich im Gesamtverzeichnis der Monumenta Germaniae Historica. »»» ‘Monumenta Germaniae Historica (MGH)’

Quellenkunden

Notwendige Voraussetzung der Geschichtsschreibung ist eine umfassende Kenntnis der Quellen. Das Aufsuchen aller relevanten Quellen zu einem gegebenen Thema ist der erste Schritt bei der Erstellung einer geschichtswissenschaftlichen Untersuchung. »»» ‘Quellenkunden’