Hendrik Mäkeler > Lehre > 2012/13 Wintersemester

'Lehre'

Money in History

Universität Mannheim
Historisches Institut

Die aktuellen Finanz- und Währungskrisen haben eine erschreckende Unfähigkeit erkennen lassen, monetären Herausforderungen adäquat zu begegnen, obgleich derartige Probleme seit Jahrhunderten bekannt sind. Geld ist zudem schon immer ein Schlüsselelement für das Erreichen (oder Nichterreichen) von Gerechtigkeit in historischen und modernen Gesellschaften gewesen. Daher werden in diesem Kurs die Grundlagen der Geldgeschichte von dessen Anfängen im 7. vorchristlichen Jahrhundert bis in die Gegenwart behandelt.

Das Hauptseminar ist für Studenten geeignet, die Geschichte, Volkswirtschaftslehre oder Betriebswirtschaftlehre auf einem fortgeschrittenen Niveau studieren. Die Lehrveranstaltungen werden auf Englisch abgehalten. Sie finden im November und Dezember 2012 in zwei Blockveranstaltungen statt. Der Kurs umfaßt zudem eine Tagesexkursion zum Geldmuseum der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main.

Termine des Blockseminars

Eine Vorbesprechung findet am Freitag, dem 14. September 2012 von 10 bis 12 Uhr statt (EO 186).
Freitag, 9. November 2012, 9-17 Uhr (EW 151)
Samstag, 10. November 2012, 9-15 Uhr (EO 154)
Freitag, 30. November 2012, 9-17 Uhr (EW 151)
Sonntag, 2 Dezember 2012: Exkursion

Grundlegende Literatur

S. Todd Lowry und B. Gordon (Hrsg.): Ancient and medieval economic ideas and concepts of social justice, Leiden 1998; P. Spufford: Money and its use in medieval Europe, Cambridge u.a. 1988 [und diverse Nachdrucke]; M. Friedman und A.J. Schwartz: A monetary history of the United States 1867-1960, Princeton 1963 [und diverse Nachdrucke].

Programm

Das vollständige Kursprogramm findet sich in der englischsprachigen Version von Money in History.

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Münzen, Wirtschaft und Propaganda

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Jens Hedrich: Image analysis to identify pre-modern coins and medals

Jens Hedrich: Image analysis to identify pre-modern coins and medals. Diplomarbeit zur Erlangung des Grades Diplom-Informatiker im Studiengang Computervisualistik, Uppsala, Juni 2010.

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Studienbesuch im Münzkabinett der Universität Uppsala

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Studienbesuch im Münzkabinett der Universität Uppsala

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Historische Hilfswissenschaften

Die historischen Hilfswissenschaften sind ein wichtiger Bestandteil des Proseminars Mittelalter. Die Grundlagenkenntnisse zu den Sachquellen, die in diesem Zusammenhang vermittelt werden, können sinnvoll etwa für deren Einsatz in Schulstunden verwendet werden.

Werkzeug des Historikers, 4. Auflage 1966

Werkzeug des Historikers, 4. Auflage 1966

Die klassische Einführung in die historischen Hilfswissenschaften bietet nach wie vor
von Brandt, Ahasver: Werkzeug des Historikers. Eine Einführung in die Historischen Hilfswissenschaften, Stuttgart u.a. [bislang 16 Auflagen]. Continue reading “Historische Hilfswissenschaften” »

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Zur Gestaltung einer Hausarbeit

Hinweise zur Gestaltung einer Hausarbeit, die deren Gliederung, die Gestaltung des Titelblatts und des Inhaltsverzeichnisses umfassen, finden Sie unter dem folgenden Link. Außerdem erhalten Sie dort Vorschläge zur Anlage der Einleitung, Bemerkungen zu Stil, Logik und Fußnoten sowie allgemeine Tips für die technische Einrichtung, also das Layout, der Arbeit.

http://www.hendrik.maekeler.eu/hausarbeit.pdf

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Zitierregeln

Vorüberlegungen

Beim Zitieren von Literaturtiteln ist zu bedenken, daß es unterschiedliche Gattungen wissenschaftlicher Literatur gibt, für die jeweils leicht abweichende Zitierrichtlinien zu beachten sind. Diese Gattungen mit ihren jeweiligen Zitierweisen werden im folgenden vorgestellt.

Grundsätzlich gilt in jedem Fall:

  • Der Name des Verfassers (Vor- und Nachname) muß vollständig angegeben werden. Nach dem Namen des Verfassers steht ein Doppelpunkt. Darauf folgt der Titel, der vollständig inklusive Untertitel anzuführen ist, unabhängig von dessen Länge. Zwischen Haupttitel und Untertitel wird ein Punkt gesetzt.
  • Das Vollzitat wird nur im Literaturverzeichnis gebracht. In den Fußnoten reicht ein Kurzzitat aus, dem die Seitenzahl beigegeben wird, auf die man Bezug nimmt. Das Kurzzitat setzt sich aus dem Nachnamen des Verfassers, dem ersten sinntragenden Substantiv des Titels und dem Erscheinungsjahr (in Klammern) zusammen.
  • Bei der Angabe der Seitenzahlen muß auf den Unterschied zwischen Seiten (Abkürzung: S.) und Spalten (Abkürzung: Sp.) geachtet werden.
  • Zitate müssen nicht nur wort-, sondern auch buchstabengetreu sein. Abänderungen und Verkürzungen sowie Tippfehler sind daher unbedingt zu vermeiden!

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Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe (FSGA) 31-50

Im Rahmen der Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe (üblicherweise abgekürzt mit FSGA) werden ausgewählte Texte und Quellen des Mittelalters im Originaltext und in hochdeutscher Übersetzung veröffentlicht.

Im folgenden werden die Inhalte der Bände 31 bis 50 angegeben, soweit sie bislang erschienen sind. Die Inhalte der Bände 1 bis 30 der Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe finden sich auf einer separaten Seite. Continue reading “Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe (FSGA) 31-50” »

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Frühgeschichte des Deutschen Ordens

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Historisches Seminar
Proseminar, 2 SWS
Zeit und Ort: Mo., 28. Juni 2004, 10:15 – 11:45, Leibnizstraße 8 – R.101/102

Vertretung einer Sitzung des Proseminars von Jan Hirschbiegel über die „Frühgeschichte des Deutschen Ordens“, Teil Propädeutik: Numismatik und Genealogie Continue reading “Frühgeschichte des Deutschen Ordens” »

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