Fragwürdiger Erfolg und vernichtete Werte. Jean-Claude Trichet, Hjalmar Schacht, Rudolf Havenstein und der Unterschied zwischen formaljuristischer und gelebter Zentralbankunabhängigkeit

Hendrik Mäkeler: Fragwürdiger Erfolg und vernichtete Werte. Jean-Claude Trichet, Hjalmar Schacht, Rudolf Havenstein und der Unterschied zwischen formaljuristischer und gelebter Zentralbankunabhängigkeit, in: Annette Kehnel (Hrsg.): Erfolg und Werte (Wirtschaft und Kultur im Gespräch, 3), Frankfurt am Main 2012, S. 57-70.

Instabiles Geld setzt den Zusammenhalt der Bevölkerung aufs Spiel

Instabiles Geld setzt den Zusammenhalt der Bevölkerung aufs Spiel, Gastbeitrag in: Fazit. Das Wirtschaftsblog vom 12. Dezember 2011. Text Dann und wann scheint es an der Zeit zu sein, die elementarsten Voraussetzungen für die Funktionalität unseres Währungssystems in Erinnerung zu rufen. Denn wer die Diskussion über die Euro-Rettung über längere Zeit verfolgt hat, mag fast… Instabiles Geld setzt den Zusammenhalt der Bevölkerung aufs Spiel weiterlesen

Zwischen Horten und vernetzter Geldwirtschaft

Deutsches Historisches Institut, Warschau, Fernhändler, Kleriker, Dynasten. Die piastische Herrschaft in sozialen und kontinentalen Beziehungsgeflechten vom 10. bis zum frühen 13. Jahrhundert, 31. Mai bis 1. Juni 2012: „Zwischen Horten und vernetzter Geldwirtschaft“.

Den ekonomiska krisen i Euroländerna – sätta igång sedelpressarna?

21. November 2011, Sveriges Radio P4 Uppland, Christer Engqvist, Annika Ilmoni und Elin Roumeliotou: Den ekonomiska krisen i Euroländerna – sätta igång sedelpressarna?

Nebenwirkungsfreie mephistophelische Geldschöpfung?

Zu Patrick Bernau: Die große Geldschwemme. Oder: Wo wächst die nächste Blase? Die Annahme, daß sich „irgendwann gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts … die Welt geändert“ habe und „Zentralbanken nur noch selten Inflation“ verursachten, „wenn sie die Geldmenge schnell wachsen lassen“, dürfte leider ziemlicher Unsinn sein. Ansonsten wäre zu guter Letzt doch noch die nebenwirkungsfreie… Nebenwirkungsfreie mephistophelische Geldschöpfung? weiterlesen

Geld fällt nicht vom Himmel

Zu Rainer Hank: Party ohne Rechnung: Die überdimensionierten Wohlfahrtsstaaten sind an der Krise schuld Man könnte es vielleicht auch so wenden: Geld fällt nicht vom Himmel. Ähnlich wie so mancher Politiker gerne auf den Rat von Ökonomen vertraut hat, die Geld aus der frischen Luft hervorzaubern zu können vorgaben, sahen sich in früheren Zeiten letztlich… Geld fällt nicht vom Himmel weiterlesen

Heike Minich: Inflationsunterschiede in einer Währungsunion

Zu Gerald Braunberger: Meine Lieblingsökonomen Interessieren könnte Sie vielleicht auch die Dissertation von Heike Minich über Inflationsunterschiede in einer Währungsunion (www.peterlang.com/…/datasheet_262014.pdf). Mir scheint die Frage jedenfalls entscheidend für die Möglichkeiten eines Fortbestehens des Euro zu sein.

Money in scholastic thought: vice or virtue

Kulturhistorisches Museum, Oslo, Church and Money c.1060-1160, 23. bis 25. November 2011: Money in scholastic thought: vice or virtue

Eine Studie zum Straßburger Buchdruck des frühen 16. Jahrhunderts

Hendrik Mäkeler: Eine Studie zum Straßburger Buchdruck des frühen 16. Jahrhunderts. (Kurzrezension über: Oliver Duntze: Ein Verleger sucht sein Publikum. Die Straßburger Offizin des Matthias Hupfuff (1497/98-1520). München: K. G. Saur 2007.), in: IASLonline [20.09.2011]

Bernhard Löffler (Hrsg.), Die kulturelle Seite der Währung

Bernhard Löffler (Hrsg.), Die kulturelle Seite der Währung (Historische Zeitschrift, Beiheft 50) […], in: Bankhistorisches Archiv 37 (2011) 1, S. 97-100. Rezension Der Zustand des europäischen Währungswesens erscheint im Augenblick der Niederschrift dieser Besprechung dramatisch. Immer mehr und immer größere Rettungsschirme müssen aufgespannt werden, um die leeren Kassen europäischer Staaten vor der Gewitterwolke zu schützen,… Bernhard Löffler (Hrsg.), Die kulturelle Seite der Währung weiterlesen